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-38,48%Kurs auf einen Blick
HashToken Kurs heute
Der aktuelle HashToken Kurs liegt bei 70,52 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +0,44% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -14,20%. Das Tagestief lag bei 70,11 €, das Tageshoch bei 72,14 €.
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Grundlagen
Was ist HashToken?
HashToken (HTK) ist ein historischer Ethereum-Token, der sich auf seiner Website als Historic Ethereum Mining Token beschreibt. Der verifizierte Contract bei Etherscan wurde am 17. Juni 2016 zur Prüfung eingereicht; Name, Symbol HTK und 16 Dezimalstellen sind dort fest verankert. Ein öffentlich benanntes Gründerteam ist in den verfügbaren Quellen nicht ersichtlich, weshalb HTK heute vor allem als frühes und ungewöhnlich dokumentiertes Ethereum-Projekt wahrgenommen wird.
Technik & Funktionsweise
Technisch sticht HashToken durch eine eigentümliche Mint-Logik hervor. Vor jeder Ausgabe prüft der Vertrag einen Hashwert gegen einen variablen Schwellenwert; schlägt die Prüfung fehl, wird der Vorgang verworfen. Nach einem erfolgreichen Mint werden 10^16 Einheiten gutgeschrieben, der interne `prev_hash` wird aktualisiert, und die Hürde sinkt um ein Prozent. So wird jeder weitere Token rechnerisch etwas schwerer erreichbar.
Nutzen & Einordnung
Der Vertrag basiert zudem auf einer frühen Token-Schnittstelle mit Transfer-, Approval- und Allowance-Funktionen. Adressiert wird damit nicht in erster Linie Zahlungsverkehr oder Governance, sondern programmierte Knappheit: HTK versucht, Ausgabe nicht über eine starre Obergrenze, sondern über eine sich selbst verteuernde Rechenlogik zu verknappen. Dadurch entsteht ein Token, der weniger als modernes Nutzungsinstrument erscheint, sondern vielmehr als historischer Gegenentwurf zu inflationär angelegten Emissionsmodellen. Nüchtern betrachtet bleibt HTK jedoch ein Nischenobjekt; im geprüften Contract ist kein Audit hinterlegt, und zusätzliche Bausteine wie Staking oder Governance sind nicht erkennbar.
FAQ
Häufige Fragen zu HashToken
Wie funktioniert HashToken technisch?
HTK basiert auf einem frühen ERC-20-Vertrag, in dem die Funktionen transfer, transferFrom, approve und allowance sowie eine eigene mint-Funktion hinterlegt sind. Die Mint-Logik prüft einen Hash gegen einen Grenzwert; nach jedem erfolgreichen Mint wird dieser Schwellenwert um 1 Prozent gesenkt. Damit steigt die Rechenhürde schrittweise, statt dass neue Einheiten einfach linear erzeugt werden. Das macht HTK eher zu einem Experiment über Knappheit als zu einem gewöhnlichen Zahlungs-Token.
Wo kann man HTK kaufen?
In den geprüften On-Chain-Quellen taucht HTK als Handelspaar auf Ethereum auf; DEX Screener listet etwa HTK/WETH auf Uniswap V3, und Etherscan zeigt jüngere Swaps über Uniswap V3 und V4. Praktisch bedeutet das: Für einen Erwerb braucht man typischerweise eine Ethereum-Wallet und Zugang zu einer dezentralen Börse. Eine belastbare zentrale Börsennotierung konnte ich in den verfügbaren Quellen nicht verifizieren.
Welchen Nutzen hat HTK?
Der Nutzen von HTK liegt vor allem in seiner Funktion als übertragbarer und teilbarer ERC-20-Token mit historischer Mint-Mechanik. Im Vertrag ist keine Staking-, Governance- oder Renditelogik hinterlegt; stattdessen geht es um Besitz, Übertragung und die Teilnahme am Knappheitsmodell. Wer HTK hält, bewegt sich also in einem sehr reduzierten Funktionsraum, der eher Sammler, Technikinteressierte und On-Chain-Historiker anspricht als Nutzer mit Ertragsfokus.
Hat HashToken eine Zukunft?
Eine seriöse Zukunftseinschätzung bleibt vorsichtig. HTK besitzt zwar ein frühes und kuriose Features aufweisendes Vertragsdesign und ist auf Ethereum weiterhin handelbar, doch die verfügbaren Quellen zeigen weder eine aktuelle Roadmap noch ein öffentlich benanntes Team oder einen Audit-Bericht. Ob daraus mehr als ein historisches Nischenprojekt wird, hängt daher vor allem von Liquidität, Sichtbarkeit und anhaltendem Interesse der Community ab. Eine Prognose bleibt offen, nicht eindeutig.
Wer entwickelt HashToken und wie sicher ist das Projekt?
Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. In den verfügbaren Unterlagen finden sich keine belastbaren Angaben zu Personen, Organisation oder Sicherheitsprüfung; Etherscan weist zudem keinen Contract-Audit aus. Zwar ist der Code verifiziert und damit transparent einsehbar, doch die Kombination aus frühem Vertragsdesign und fehlender formeller Prüfung verlangt einen besonders nüchternen Blick. HTK ist damit technisch interessant, aber dokumentarisch dünn abgesichert.
