Letzter bekannter Stand
GitGhost: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von GitGhost lag bei 0,0000002367 €. Stand: 12.10.2026, 07:06 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -4,81%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -1,42%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002312 €, das Hoch bei 0,0000002367 €.
Handelsplätze
GitGhost: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
GitGhost im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
GitGhost Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x83a83a85351f61c36e4752dc9f0fade58f803b07
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x83a8...3b07
GTG / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
GTG / USDC 13%
base · Uniswap V4 (Base)
GTG / USDC 82.15%
base · Uniswap V4 (Base)
GTG / USDC 12%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 22:27 · Abgerufen 02.10.2026, 19:48
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 01:07 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 22:27 · Abgerufen 02.10.2026, 19:48
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist GitGhost?
GitGhost ist keine klassische Kryptowährung im engeren Sinn, sondern eine auf Base angesiedelte Protokoll- und Belohnungsschicht rund um anonyme, aber prüfbare Git-Commits. Die Website beschreibt das Projekt als kryptografische Zuordnungsebene für Commits: Ein Beitrag wird als Teil eines vorher definierten Contributor-Rings signiert, sodass Prüfer sehen können, dass die Signatur aus diesem vertrauten Kreis stammt, ohne zu erkennen, welches Mitglied tatsächlich unterschrieben hat. GitGhost richtet sich damit vor allem an Open-Source-Maintainer, Sicherheitsforscher, Whistleblower und andere Rollen, für die Nachweisbarkeit wichtig ist, persönliche Identität aber nicht offenliegen soll.
Technisch stützt sich GitGhost auf LSAG-Ringsignaturen über secp256k1, also auf dieselbe Kurvenfamilie, die auch bei Bitcoin und Ethereum verwendet wird. Die Signatur wird lokal per CLI erzeugt, als Standard-Trailer im Commit abgelegt und anschließend entweder lokal oder über den Browser-Verifier geprüft. Dabei werden Ring-Mitgliedschaft, Signaturintegrität, Ring-Root-Konsistenz und ein Key Image zur Wiedererkennung geprüft; derselbe Signierer im selben Ring erzeugt stets dasselbe Key Image, ohne dass seine Identität offengelegt wird. Das Problem, das GitGhost adressiert, ist damit klar umrissen: In klassischem Git schwankt die Attribution zwischen offener Identität und schwer überprüfbarer Anonymität. GitGhost versucht, diese Entweder-oder-Falle aufzulösen, indem es beweisbare Herkunft und geschützte Person zugleich ermöglicht. Der zugehörige GTG-Token dient laut Projektangaben als Belohnungstoken auf Base; 5 Prozent des Angebots sind für Contributor-Rewards reserviert, die in die Treasury des jeweiligen Rings fließen und gerade nicht an die Signer-Wallet gekoppelt werden.
FAQ
Häufige Fragen zu GitGhost
Wie funktioniert GitGhost technisch?
GitGhost setzt auf LSAG-Ringsignaturen über secp256k1. Ein Commit wird damit nicht einer einzelnen Person, sondern einem zuvor definierten Kreis möglicher Mitwirkender zugeordnet. Verifizierer können prüfen, ob die Signatur aus diesem Ring stammt, ohne den konkreten Unterzeichner zu entlarven. Zusätzlich erzeugt derselbe Signierer im selben Ring ein stabiles Key Image, wodurch Wiederholungen erkennbar bleiben. Die Signatur landet als normaler Commit-Trailer im Git-Verlauf und lässt sich lokal oder über den Verifier prüfen.
Wofür wird der GTG-Token genutzt?
GTG ist laut Projekt der Belohnungstoken des Protokolls. 5 Prozent des Angebots sind für einen Contributor-Reward-Pool reserviert. Wenn ein Ring Ghost-Commits erzeugt, fließen die Belohnungen nicht an die persönliche Wallet des Unterzeichners, sondern an die Treasury des Rings. Der anschließende Anspruch soll nach Projektangaben über Ring-Governance oder eine anonyme Beweisführung erfolgen. Genau diese Trennung ist zentral, weil eine direkte Auszahlung an die Signer-Wallet die Zuordnung zwischen On-Chain-Adresse und anonymem Commit verraten könnte.
Wer steckt hinter GitGhost?
Nach aktuellem Stand tritt GitGhost eher als protokollorientiertes Projekt denn als personenzentrierte Marke auf. Auf der Website stehen CLI, Verifier, Dokumentation und die Ring-Registry im Vordergrund; öffentlich benannte Gründer oder ein klassisches Kernteam werden dort nicht vorgestellt. Die Seed-Rings sind ausdrücklich als Demonstrationen beschrieben, die aus öffentlichen SSH-Schlüsseln abgeleitet wurden, und die gelisteten Contributors haben das Projekt laut Website nicht endorsert. Für Leser bedeutet das: GitGhost kommuniziert sich bislang primär über Technik, nicht über Personen.
