24 Std.
-13,93%7 Tage
+49,40%30 Tage
-5,00%Vom ATH
-99,76%Kurs auf einen Blick
Eclipse Kurs heute
Der aktuelle Eclipse Kurs liegt bei 0,00102616 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -13,93% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +49,40%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -5,00%. Das Tagestief lag bei 0,00100897 €, das Tageshoch bei 0,00119107 €.
Handelsplätze
Eclipse kaufen: Märkte & Liquidität
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik
Grundlagen
Was ist Eclipse?
Eclipse ist laut offizieller Projektbeschreibung ein Ethereum-Layer-2 mit SVM-Ausführung, also eine Kette, die die Solana Virtual Machine für die Verarbeitung von Transaktionen nutzt und sich auf Ethereum abrechnet. Ergänzend verweist die Architektur auf Celestia für die Datenverfügbarkeit sowie auf RISC Zero für Betrugsnachweise. Im Kern versucht Eclipse damit, hohe Ausführungsgeschwindigkeit, modulare Bauweise und die Liquidität des Ethereum-Ökosystems in einem einzigen Netzwerk zusammenzuführen. Hinter dem Projekt treten öffentlich Eclipse Labs und seit Januar 2025 auch die Eclipse Foundation auf.
Technik & Funktionsweise
Nach Angaben der Foundation soll sie die Wachstumsarbeit und die Dezentralisierung der Governance übernehmen, während Eclipse Labs die technische Forschung und Entwicklung fortführt. Das Team agiert damit nicht anonym, sondern in einer klar öffentlich kommunizierten Struktur, auch wenn sich Rollen und Führung im Verlauf der Projektgeschichte mehrfach verschoben haben. Mit $ES hat Eclipse im Juli 2025 seinen Protokolltoken eingeführt. Der Token dient zunächst als Gas-Token des Netzwerks und soll zugleich Governance-Funktionen ermöglichen, etwa bei Gebührenparametern, Protokoll-Upgrades oder der Verteilung von MEV-Erlösen.
Nutzen & Einordnung
Die offizielle Dokumentation nennt außerdem mögliche künftige Verwendungen wie Staking, Sequenzierungsregeln und Sicherheiten für Betrugsnachweis-Verfahren, weist aber zugleich darauf hin, dass nicht alle dieser Utilitys bereits aktiv oder öffentlich verifizierbar sind. So adressiert Eclipse vor allem das klassische Problem vieler Layer-2-Ansätze: Skalierung ja, aber oft um den Preis fragmentierter Liquidität und getrennter Nutzererfahrung.
FAQ
Häufige Fragen zu Eclipse
Wie funktioniert Eclipse technisch?
Eclipse setzt auf einen modularen Aufbau: Die Ausführung läuft über die Solana Virtual Machine, die Abrechnung erfolgt auf Ethereum, und die Datenverfügbarkeit wird über Celestia organisiert; als Ergänzung nennt die Projektarchitektur RISC Zero für Betrugsnachweise. Dadurch versucht das Netzwerk, hohe Durchsatzwerte und ein vertrautes Entwicklerumfeld mit der wirtschaftlichen Anbindung an Ethereum zu verbinden. In den offiziellen Materialien wird Eclipse deshalb als Ethereum-SVM-L2 beschrieben, also als Layer-2, das Solanas Ausführungslogik in das Ethereum-Ökosystem übersetzt.
Wo kann man ES kaufen?
Nach den aktuellen Marktseiten von CoinGecko wird ES auf mehreren zentralisierten Börsen gehandelt, darunter HTX, KuCoin, LBank, Gate, MEXC, Bybit, CoinW, Hotcoin, Bitunix und Biconomy. Die offizielle Dokumentation verweist außerdem auf einen Bridge-Prozess über Nexus beziehungsweise auf den Weg von Ethereum Mainnet nach Eclipse sowie auf Wallets wie Backpack, OKX Wallet, Bybit Wallet und Bitget Wallet. Da Handelsplätze und Liquidität sich verändern können, sollte man vor jedem Erwerb die jeweilige Marktseite prüfen.
Wofür wird der ES-Token genutzt?
ES ist laut Projektangaben zunächst der Gas-Token des Eclipse-Netzwerks und soll Transaktionen über einen nativen Paymaster bezahlen. Darüber hinaus ist ES als Governance-Token gedacht: Inhaber könnten über Gebührenstruktur, Protokoll-Upgrades, MEV-Verteilung oder sogar spezielle Sequenzierungsregeln mitentscheiden. Die Dokumentation nennt außerdem mögliche künftige Verwendungen wie Staking, Ertragsbeteiligung und Sicherheiten für Betrugsnachweis-Verfahren. Wichtig ist dabei der Zusatz der Projektseite, dass nicht alle dieser Funktionen bereits aktiv oder öffentlich verifizierbar sind.
Wie ist die Zukunft von Eclipse einzuschätzen?
Eine nüchterne Einschätzung hängt weniger von Schlagworten als von der Umsetzung ab. Eclipse will mit seiner modularen Architektur ein Stück der Layer-2-Fragmentierung überwinden und Entwickler wie Nutzer zugleich ansprechen. Ob sich dieses Versprechen trägt, wird vor allem davon abhängen, wie robust die Anwendungsschicht wächst, wie konsequent Governance dezentralisiert wird und ob der Token-Nutzen tatsächlich in den Alltag des Netzwerks übergeht. Die eigene Dokumentation behandelt mehrere Funktionen ausdrücklich als vorläufig und unter Vorbehalt weiterer Governance-Entscheidungen.
Wer steht hinter Eclipse?
Öffentlich sichtbar sind vor allem Eclipse Labs und die seit Januar 2025 angekündigte Eclipse Foundation. Laut offizieller Mitteilung soll die Foundation die Wachstumsarbeit und die Dezentralisierung der Governance tragen, während Eclipse Labs die technische Forschung und Entwicklung fortführt. Das Projekt tritt damit nicht anonym auf; vielmehr ist es institutionell organisiert und kommuniziert über mehrere öffentliche Kanäle. In der jüngeren Historie wurden verschiedene Führungspersonen genannt, unter anderem Vijay Chetty, was den Eindruck eines sich entwickelnden, aber öffentlich dokumentierten Teams stützt.
