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Der aktuelle Cube Kurs liegt bei 0,012135 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -3,09% verändert. Das Tagestief lag bei 0,012118 €, das Tageshoch bei 0,012576 €.

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1Uniswap V4 (Robinhood)CUBE/WETH0,014167 $88,35 $↑ 281,369 / ↓ 280,524 $0,62%vor 6 Std.

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Was ist Cube?

Cube (CUBE) ist der Plattform-Token von Cube Family, einem auf Robinhood Chain laufenden Launchpad, das neue ERC-20-Token über Uniswap-v4-Hooks startet. Laut Website genügt eine einzige Transaktion, um einen Token bereitzustellen, seinen Markt zu öffnen und die Liquidität im selben Schritt zu verbrennen. Öffentlich benannte Gründer oder ein klassisches Team werden dabei nicht hervorgehoben; die Außendarstellung dreht sich fast vollständig um Protokollregeln, Verträge und den on-chain abgebildeten Prozess. Technisch bemerkenswert ist vor allem die Belohnungslogik.

Technik & Funktionsweise

Jede Swapsgebühr wird direkt im Pair-Asset eingezogen; 80 Prozent davon fließen je nach Modus an Holder oder Creator, während 20 Prozent in den Fee Vault wandern und für Rückkäufe von $CUBE verwendet werden. Die Buchhaltung liegt nicht in einem externen Indexer, sondern im Token selbst. Staking, Snapshots, Admin-Keys und ein Upgrade-Schalter sind laut Dokumentation nicht vorgesehen; Belohnungen entstehen automatisch und bleiben als claimbarer Bestand erhalten. Damit adressiert Cube vor allem das Vertrauensproblem vieler neuer Token-Projekte: Regeln sollen nicht nachträglich verschoben werden können, sondern bereits mit dem Start feststehen.

Nutzen & Einordnung

Die Plattform setzt auf feste Gebühren, unveränderliche Reward-Modi und verbrannte Liquidität, um den Spielraum für Eingriffe zu minimieren. Für CUBE selbst ist die Rolle klar umrissen: Der Token ist eng mit den Gebührenströmen der Plattform verknüpft und partizipiert indirekt an deren Nutzung. Ob dieses Modell dauerhaft breite Akzeptanz findet, bleibt jedoch eine offene Marktfrage.

Häufige Fragen zu Cube

Wie funktioniert Cube technisch?

Cube Family nutzt Uniswap-v4-Hooks, um Gebühren direkt im Swap abzuziehen und die Verteilung ohne Zwischeninstanz zu organisieren. Laut Dokumentation liegt die Belohnungsbuchhaltung im Token selbst; es gibt weder Staking noch Snapshots oder einen Upgrade-Schalter. Das ist deshalb relevant, weil Belohnungen automatisch im Pair-Asset anfallen und nur echte Wallets teilnehmen können. Für Nutzer bedeutet das: Halten reicht aus, die Verteilung läuft regelbasiert und vollständig on-chain.

Wo kann man CUBE kaufen?

Nach den offiziellen Seiten ist CUBE in die Cube-Family-Oberfläche auf Robinhood Chain eingebettet und dort über die Token- beziehungsweise Marktansicht handelbar. Für eine Nutzung braucht man eine Wallet auf Robinhood Chain sowie Gas für die Transaktion. Ob CUBE zusätzlich auf weiteren Börsen oder Plattformen gelistet ist, geht aus den offiziellen Unterlagen nicht hervor. Wer handeln möchte, sollte daher vorab Liquidität, Handelsort und die jeweilige Vertragsadresse prüfen.

Wofür wird CUBE verwendet?

Der wichtigste Nutzen von CUBE liegt in seiner Rolle als Plattform-Token des Ökosystems. Die Dokumentation nennt ausdrücklich, dass 20 Prozent der Protokollgebühren in den Fee Vault fließen und zum Rückkauf von $CUBE verwendet werden. Damit ist der Token eng an die Nutzung der Launchpad-Infrastruktur gekoppelt. Eine darüber hinausgehende Governance-Funktion wird auf der Website derzeit nicht klar beschrieben, weshalb man CUBE vor allem als ökonomisches Bindeglied des Systems verstehen sollte.

Wie ist die Zukunft von Cube einzuschätzen?

Die Perspektive von CUBE hängt weniger an einer klassischen Produkt-Roadmap als an der Frage, ob das Launchpad-Modell auf Robinhood Chain Nutzer anzieht. Technisch setzt das Projekt auf feste Regeln, eine klare Gebührenverteilung und eine stark on-chain geprägte Struktur, was Vertrauen fördern kann. Gleichzeitig ersetzt diese Architektur keine Nachfrage. Ohne lange Historie und ohne öffentlich prominent gemachtes Team bleibt die Einschätzung deshalb offen und sollte nüchtern bleiben.

Wer steht hinter Cube, und wie sicher ist das Modell?

Auf der Website stehen nicht Personen, sondern Verträge und Prozessregeln im Vordergrund. Ein namentlich ausgewiesenes Gründerteam wird bislang nicht präsentiert; nach außen tritt das Projekt eher als Protokoll als als klassisches Start-up auf. Für die Sicherheit spricht, dass laut Dokumentation keine Admin-Keys, keine nachträgliche Änderung des Reward-Modus und keine wieder entziehbare Liquidität vorgesehen sind. Dennoch bleibt es ein junges System, dessen Vertrauensbasis stark vom Code und vom tatsächlichen On-Chain-Verhalten abhängt.

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