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-7 Tage
+4,70%30 Tage
+7,60%Vom ATH
-82,73%Kurs auf einen Blick
CORTEX Kurs heute
Der aktuelle CORTEX Kurs liegt bei 0,0000002285 €. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +4,70%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +7,60%. Das Tagestief lag bei 0,0000002179 €, das Tageshoch bei 0,0000002329 €.
Handelsplätze
CORTEX kaufen: Märkte & Liquidität
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On-Chain & Netzwerk
CORTEX Netzwerkdaten
On-Chain-Daten · On-chain-Snapshot vor 95 Tagen · Methodik
On-Chain
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CORTEX / WETH
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base · Uniswap V3 (Base)
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base · Uniswap V3 (Base)
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Grundlagen
Was ist CORTEX?
CORTEX präsentiert sich als auf Base verankerte Memory-Schicht für autonome KI-Agenten. Die offizielle Website beschreibt das System als persistentes Gedächtnis, das Agenten erlaubt, Sitzungen, Identität und Verlauf über Transaktionen hinweg zu bewahren, statt bei jeder Interaktion bei null zu beginnen. Öffentlich sichtbar ist vor allem das GitHub-Repository unter dem Profil SaintNick1214; ein klassisch benanntes Gründerteam wird auf den offiziellen Seiten bislang nicht prominent ausgewiesen.
Technik & Funktionsweise
Laut Repository ist Cortex aus dem Projekt „Project Constellation“ hervorgegangen, das im Umfeld eines Multi-Agenten-Systems für Microsoft Teams entstand und anschließend als eigene Gedächtnisinfrastruktur ausgelagert wurde. Technisch setzt CORTEX auf eine vierteilige Architektur aus unveränderlicher Gesprächshistorie, Vektorindex, Faktenebene und Graphschicht, die über eine einheitliche Schnittstelle koordiniert wird. Ergänzt wird das durch Memory Spaces zur Trennung nach Nutzer, Team oder Projekt, User Profiles, Agent-zu-Agenten-Kommunikation, Context Chains, einen integrierten MCP-Server sowie optionale Anbindungen an Neo4j oder Memgraph.
Nutzen & Einordnung
Die Dokumentation verweist zudem auf Convex als technische Grundlage. Der adressierte Engpass ist klar: KI-Agenten sollen belastbares, versioniertes Gedächtnis erhalten, ohne dass Entwickler ein fragiles Geflecht aus separaten Speicherlösungen, Suchsystemen und eigener Orchestrierung zusammensetzen müssen.
FAQ
Häufige Fragen zu CORTEX
Wie funktioniert CORTEX technisch?
CORTEX arbeitet laut Dokumentation mit vier Ebenen: einer unveränderlichen Gesprächshistorie, einem Vektorindex für semantische Suche, einer Faktenebene zur Strukturierung von Wissen und einer Graphschicht für Beziehungen zwischen Entitäten. Darüber liegt eine einzige Schnittstelle, cortex.memory.*, die Ablage und Abruf bündelt. Hinzu kommen Memory Spaces für getrennte Kontexte, ein MCP-Server sowie optionale Graphdatenbanken. Das Ziel ist eine Gedächtnisarchitektur, die Agenten dauerhaft konsistent hält.
Wo kann man CORTEX kaufen?
Die offizielle Website verlinkt einen Kauf über Qwerti. Zusätzlich führt BaseScan einen ERC-20-Token namens Cortex auf Base mit 9 Dezimalstellen, einem Maximalsupply von 42.069.000.000 und aktuell wenigen Haltern. Aus den öffentlich sichtbaren Angaben geht jedoch nicht eindeutig hervor, ob der Qwerti-Link und der bei BaseScan gelistete Token identisch sind. Wer sich damit beschäftigt, sollte deshalb immer zuerst Contract-Adresse, Liquidität und Handelsplatz prüfen.
Wofür wird der Token von CORTEX genutzt?
Nach den offiziellen Seiten ist der Nutzwert eng an das Protokoll selbst gebunden: CORTEX verankert Memory Roots auf Base, arbeitet mit einem Registry-Contract und veröffentlicht Referenzen über Gitlawb. Damit wirkt der Token eher wie ein Träger der Infrastruktur für zustandsbehaftete KI-Agenten als wie ein bloßes Zahlungsmittel. Eine ausformulierte Token-Ökonomie oder eine detaillierte Gebührenlogik wird öffentlich bislang allerdings nicht ausführlich erläutert.
Wie ist die Zukunft von CORTEX einzuschätzen?
Eine nüchterne Einschätzung fällt gemischt aus. Das Thema ist substanziell, weil persistente Agenten-Gedächtnisse ein reales Problem lösen sollen und CORTEX dafür bereits eine produktionsnahe Architektur mit mehreren Ebenen, Dokumentation und offenem Repository vorlegt. Gleichzeitig bleibt offen, wie breit das Ökosystem tatsächlich angenommen wird und wie klar sich der Token im Alltag verankert. Für die weitere Entwicklung werden Produktreife, Nutzung und Transparenz die entscheidenden Prüfsteine sein.
Wer steckt hinter CORTEX?
Öffentlich sichtbar ist vor allem das GitHub-Repository unter SaintNick1214 sowie die offizielle Website und Dokumentation. Ein klassisch benanntes Gründerteam tritt dort bislang nicht prominent hervor; auf den Seiten stehen vor allem Produkt-, Architektur- und Linkbereiche im Vordergrund. Laut Repository ist Cortex aus dem Projekt Constellation hervorgegangen, das im Umfeld eines Multi-Agenten-Systems für Microsoft Teams entwickelt wurde.
