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Cooper Kurs (COOPER)

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Cooper Kurs heute

Der aktuelle Cooper Kurs liegt bei 0,00014121 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -14,00% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +136,00%. Das Tagestief lag bei 0,00013444 €, das Tageshoch bei 0,00020721 €.

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1Pons.familyCOOPER/WETH0,000149 $19.269,02 $↑ 737,951 / ↓ 735,733 $0,61%vor 9 Min.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Cooper?

Cooper (COOPER) präsentiert sich laut Projektseite als deflationärer Meme-Token im Umfeld der Robinhood Chain und versteht sich als digitale Verneigung vor dem schwarzen Labrador Cooper, den die Seite als Maskottchen der Robinhood-Welt beschreibt. Der Token verfügt über eine feste Gesamtmenge von 1. 000. 000.

Technik & Funktionsweise

000 Einheiten; im Zentrum steht weniger ein klassischer Nutzwert als vielmehr ein handelbares Gemeinschaftssymbol mit eingebauter Verknappungslogik. Damit adressiert Cooper vor allem Nutzer, die in der neuen Chain-Ökonomie nicht nur Infrastruktur, sondern auch Identität und Erzählung suchen. Wer dahintersteht, bleibt nur teilweise sichtbar: Auf der Website wird vor allem die Community angesprochen, während ein namentlich benanntes Entwicklungsteam, ein Whitepaper oder eine ausführliche Roadmap nicht veröffentlicht sind. Das Projekt wirkt damit eher wie ein gemeinschaftlich geformtes Narrativ als wie ein transparent dokumentiertes Protokoll.

Nutzen & Einordnung

Zugleich ist wichtig, Cooper nicht vorschnell als offizielles Robinhood-Produkt zu lesen: Robinhood beschreibt seine Chain zwar als offene, permissionless Layer-2-Infrastruktur, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass gelistete Drittprojekte keine Billigung oder Partnerschaft implizieren. Technisch setzt Cooper auf eine automatische Gebührenlogik: Laut Website erzeugt jeder Trade eine Gesamtgebühr von 0,70 Prozent, die sich je zur Hälfte in Burn und Buyback aufteilt. Ein speziell entwickelter Bot soll die angesammelten Mittel alle 15 Minuten aus einem Locker abrufen, 0,35 Prozent der COOPER-Bestände an die Burn-Adresse senden und die übrigen 0,35 Prozent in den Token zurückkaufen. Das Projekt versucht damit, das Kernproblem vieler Meme-Coins zu adressieren: Aufmerksamkeit ist flüchtig, Liquidität oft fragil, und nur eine mechanisch nachvollziehbare Knappheit kann dem Handelsinteresse dauerhaft Struktur geben.

Häufige Fragen zu Cooper

Wie funktioniert COOPER technisch?

COOPER läuft laut Projektangaben auf Robinhood Chain und ist als deflationärer Token konzipiert. Entscheidend ist die Gebührenlogik: Bei jedem Handel fallen 0,70 Prozent an, die halbiert in Burn und Buyback fließen. Ein Bot sammelt die Beträge alle 15 Minuten ein, schickt den COOPER-Anteil an die Burn-Adresse und nutzt den WETH-Anteil für Rückkäufe. Die technische Idee ist nicht Komplexität um ihrer selbst willen, sondern eine automatisierte Verknappung.

Wo kann man COOPER kaufen?

Die Website verweist auf einen Buy-Button, auf DexScreener sowie auf Pons Launchpad; als Handelsumfeld wird der Uniswap-V3-Pool beschrieben. Nach den verfügbaren Angaben handelt es sich damit um einen dezentralen Erwerbsweg innerhalb der Robinhood-Chain-Umgebung. Wer COOPER kaufen möchte, braucht daher in der Regel eine kompatible Wallet und sollte die dort verlinkten Handelswege sorgfältig prüfen. Ob und wo COOPER zusätzlich auf zentralen Börsen gelistet ist, geht aus den vorliegenden Projektangaben nicht hervor.

Welchen Nutzen hat der Token?

Ein klar ausformulierter Alltagsnutzen wie bei Zahlungs- oder Governance-Token ist auf der Website nicht zu erkennen. Der derzeitige Nutzen liegt vor allem in der Funktion als Community- und Handelsasset innerhalb einer Meme-Narration; die Tokenomics sollen über Burn und Buyback zusätzliche Knappheit erzeugen. Wer COOPER betrachtet, schaut also eher auf Marktmechanik und Community-Dynamik als auf eine klassische Produktfunktion im Kern.

Wie sind die Zukunftsaussichten von COOPER?

Eine belastbare Prognose lässt sich bei COOPER nur vorsichtig formulieren. Positiv kann sein, dass das Projekt an die noch junge Robinhood-Chain-Erzählung andockt und mit einer klaren Tokenmechanik operiert. Bremsend wirken dagegen die fehlende Whitepaper-Struktur, das nicht öffentlich benannte Team und die starke Abhängigkeit vom Handelsvolumen. Ob sich daraus mehr als ein kurzlebiger Meme-Zyklus entwickelt, wird sich erst im Markt zeigen.

Wie transparent und sicher wirkt das Projekt?

Die Transparenz ist gemischt: Auf der Website finden sich konkrete Angaben zu Supply, Burn-Adresse und Sperrfrist für den Dev-Anteil, doch ein ausführlich dokumentiertes Teamprofil oder ein Whitepaper fehlen. Positiv ist, dass die Burn-Vorgänge onchain nachvollzogen werden sollen. Für eine eigenständige Prüfung bleiben jedoch Vertragsadresse, Liquidität, Sperrmechanik und die Echtheit der Sperrnachweise entscheidend, gerade bei Meme-Token in der Praxis besonders wichtig.

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