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Coldstar Kurs (COLD)

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Coldstar Kurs heute

Der aktuelle Coldstar Kurs liegt bei 0,00002445 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -0,83% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -3,27%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +17,63%. Das Tagestief lag bei 0,00002421 €, das Tageshoch bei 0,00002513 €.

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1Meteora DAMM V2COLD/WSOL0,000028 $187,26 $↑ 402,219 / ↓ 401,01 $0,62%vor 3 Std.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Coldstar Netzwerkdaten

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On-Chain-Daten · On-chain-Snapshot vor 18 Std. · Methodik

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$COLD / SOL

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$COLD / SOL

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Aktualisiert 31.8.2026On-Chain Analyse →

Was ist Coldstar?

Coldstar ist nach eigenen Angaben eine programmierbare Cold-Signing-Infrastruktur auf Solana, die aus einem gewöhnlichen USB-Stick eine luftgetrennte Wallet machen will. Statt auf proprietäre Spezialhardware zu setzen, werden private Schlüssel laut Dokumentation verschlüsselt auf dem Stick abgelegt, nur für den Moment der Signatur in gesperrtem Arbeitsspeicher entschlüsselt und danach wieder gelöscht. Die Signatur erfolgt offline; an das Netz gelangt ausschließlich die fertige Transaktion.

Technik & Funktionsweise

Damit adressiert das Projekt vor allem zwei Hürden zugleich: den hohen Preis klassischer Hardware-Wallets und den Wunsch nach einer nachvollziehbaren, nicht von einem Hersteller abhängigen Form der Selbstverwahrung. Hinter Coldstar steht laut Website ChainLabs Technologies; einzelne Personen werden dort öffentlich nicht namentlich vorgestellt. Neben der CLI-Version verweist das Projekt auf eine Seeker-App, die im Solana dApp Store verfügbar sein soll.

Nutzen & Einordnung

Der zugehörige Token COLD versteht sich als Community- und Governance-Token: Er soll Abstimmungen über DAO und Treasury ermöglichen, Gebührenrabatte im Produkt gewähren und den Zugang zu erweiterten Werkzeugen öffnen. Laut Projektseite ist COLD kein Renditeprodukt, sondern ein funktionaler Token mit fester Gesamtmenge und ohne neue Minting-Möglichkeit.

Häufige Fragen zu Coldstar

Wie funktioniert Coldstar technisch?

Coldstar trennt Speicherung und Signatur bewusst voneinander. Der Schlüssel liegt verschlüsselt auf einem USB-Stick; wenn eine Transaktion unterschrieben werden soll, wird er nur für Sekundenbruchteile im RAM entschlüsselt, signiert und sofort wieder verworfen. Laut Dokumentation ist der USB-Stick also kein Signaturgerät, sondern lediglich ein verschlüsselter Tresor. Praktisch bedeutet das: Selbst wenn der Stick abhandenkommt, soll ein Angreifer ohne Passphrase nicht an den privaten Schlüssel gelangen. Das Konzept richtet sich an Nutzer, die Offline-Signaturen verstehen, aber keine teure Spezialhardware einsetzen möchten.

Wo kann man COLD kaufen oder handeln?

Laut Projektangaben wird COLD auf EasyA Kickstart angeboten und kann außerdem über Solana-DEXs wie Jupiter gehandelt werden. Auf der Token-Seite verweist Coldstar zusätzlich auf DexScreener, GMGN, Birdeye, GeckoTerminal und Solscan, um Kursdaten, Liquidität und die on-chain verifizierte Vertragsadresse zu prüfen. Wichtig ist dabei die offizielle Solana-Vertragsadresse, weil das Projekt ausdrücklich vor Nachahmern mit ähnlichen Adressen warnt. Wer sich mit dem Token beschäftigt, sollte also nicht den Namen, sondern immer die Adresse prüfen.

Wie ist die Zukunft von Coldstar einzuschätzen?

Eine belastbare Prognose ist bei einem jungen Projekt wie Coldstar nur eingeschränkt möglich. Aus heutiger Sicht hängt viel davon ab, ob die angekündigte Weiterentwicklung – etwa Seeker-Integration, mobile SDKs und spätere Entwicklerwerkzeuge – tatsächlich in dieser Form ausgeliefert wird. Positiv ist, dass bereits eine CLI und eine App-Version genannt werden und das Projekt mit einem klar umrissenen Nutzen argumentiert. Gleichzeitig bleibt offen, wie breit sich die Nutzung jenseits der frühen Community entwickelt. Für eine seriöse Einordnung sollte man deshalb eher auf Umsetzung, Nutzeraktivität und Sicherheitsnachweise achten als auf große Versprechen.

Wofür wird der Token COLD genutzt?

COLD ist nach Angaben der Projektseite ein Nutzungs- und Governance-Token, kein Ertragsversprechen. Er soll Stimmrechte für DAO und Treasury gewähren, den Produktzugang erleichtern und den Gebührenansatz des Systems vergünstigen. Das ist inhaltlich wichtig, weil sich der Token damit an die tatsächliche Nutzung der Plattform koppeln soll, statt bloß als Spekulationsvehikel zu dienen. Zusätzlich verweist Coldstar auf einen festen Vorrat von 1 Milliarde COLD, eine aufgehobene Mint-Autorität und eine fehlende Freeze-Autorität.

Wer steht hinter Coldstar und wie sicher ist das Projekt?

Das Projekt tritt öffentlich unter ChainLabs Technologies auf; einzelne Entwickler werden auf der Website nicht namentlich vorgestellt. Technisch setzt Coldstar auf einen offen einsehbaren Signaturpfad, verschlüsselten Speicher auf USB und einen Rust-basierten Signierer für den besonders sensiblen Teil der Schlüsselverarbeitung. Laut Build Guide kann bei fehlendem Rust auch eine Python-Fallback-Variante verwendet werden, allerdings mit geringeren Sicherheitsgarantien. Wer das Projekt bewertet, sollte deshalb zwischen der Grundidee und der jeweiligen Betriebsart unterscheiden.

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