Letzter bekannter Stand
CLERK: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von CLERK lag bei 0,0000002938 €. Stand: 12.10.2026, 08:16 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -5,81%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +2,47%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002908 €, das Hoch bei 0,000000295 €.
Handelsplätze
CLERK: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 20.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
CLERK im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 19 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
CLERK Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0x20eaba9d6818529cfffa2c1c63b97a02a0049ba3
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x20ea...9ba3
CLERK / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
CLERK / WETH
base · DLMM King V2.0 (Base)
CLERK / USDC 88%
base · Uniswap V4 (Base)
CLERK / ZORA 90%
base · Uniswap V4 (Base)
CLERK / USDC 30%
base · Uniswap V4 (Base)
CLERK / USDC 77%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 22:02 · Abgerufen 02.10.2026, 05:12
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 17.10.2026, 08:32 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 22:02 · Abgerufen 02.10.2026, 05:12
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist CLERK?
CLERK ist laut Projektseite eine KI-nativ gedachte Schnittstelle zu US-Bundesgerichtsakten. Über die API lassen sich mehr als 500 Millionen öffentliche Datensätze aus 94 Bundesgerichten, den 13 Berufungsgerichten und dem Supreme Court durchsuchen; abgefragt werden unter anderem Parteien, Akten, Beschlüsse, Richter, Schriftsätze, Zitate und mündliche Verhandlungen. Der Dienst richtet sich ausdrücklich an Entwickler, Firmen und autonome Systeme: Antworten kommen strukturiert als JSON, gesperrte oder versiegelte Akten werden herausgefiltert, und mit der Live-Funktion für juristische Recherche können Fragen sogar in natürlicher Sprache gestellt werden. Die Zahlungslogik ist bewusst schlank gehalten: Abgerechnet wird per USDC auf Base über das x402-Protokoll, ohne klassische Kontoverwaltung oder API-Schlüssel.
Hinter CLERK steht Solvr Labs, ein Software-Startup, das nach eigenen Angaben von @ccryptoji gegründet wurde und mit einem kleinen Ingenieursteam in den Philippinen arbeitet. Das Projekt positioniert sich als Produkt für den praktischen Einsatz, nicht als bloße Konzeptstudie: Solvr Labs spricht von realen Anwendungen, die für Entwickler und autonome Agenten sofort nutzbar sind. Der CLERK-Token erfüllt dabei eine konkrete Funktion im Ökosystem, denn wer ihn auf Base hält, kann Anfragen rabattiert abrufen; die Staffel reicht von 25 Prozent Nachlass ab 10 Millionen CLERK bis hin zu kostenlosen Abfragen ab 1 Milliarde CLERK. Damit adressiert CLERK vor allem ein Problem, das im juristischen Alltag seit Jahren besteht: Der Zugang zu umfangreichen Bundesgerichtsakten ist oft teuer, fragmentiert und technisch sperrig, während der Bedarf an automatisierter Recherche, Compliance-Prüfung und Due Diligence weiter wächst.
FAQ
Häufige Fragen zu CLERK
Wie funktioniert CLERK technisch?
CLERK stellt eine API bereit, über die sich Bundesgerichtsakten, Dossiers, Richterprofile, Schriftsätze und weitere Metadaten systematisch abrufen lassen. Die Abrechnung erfolgt per USDC auf Base über das x402-Protokoll; klassische API-Schlüssel oder ein separates Nutzerkonto sind auf der Startseite nicht vorgesehen. Für Maschinen und automatisierte Abläufe ist das besonders praktisch, weil die Antworten in klar strukturiertem JSON geliefert werden und der Dienst zudem eine 24-Stunden-Zwischenspeicherung sowie eine feste Rate-Limitierung nennt.
Wozu dient der CLERK-Token?
Der Token hat auf der Projektseite einen klaren Nutzwert: Wer CLERK auf Base hält, kann die Kosten pro Abfrage senken. Laut den Angaben des Projekts gibt es Rabattstufen ab 10 Millionen CLERK, stärkere Vergünstigungen ab 100 Millionen CLERK und kostenlose Anfragen ab 1 Milliarde CLERK. Der Token ist damit eng an die Nutzung des Produkts gebunden und dient vor allem als Zugangsschlüssel zu günstigeren API-Abfragen, nicht als bloßes Symbol ohne funktionale Rolle.
Wer steckt hinter CLERK und wie transparent ist das Projekt?
CLERK wird von Solvr Labs entwickelt, einem Software-Startup, das nach eigenen Angaben von @ccryptoji gegründet wurde. Die Firma sagt zudem, sie arbeite mit einem kleinen Ingenieursteam von den Philippinen aus und veröffentliche ihre Produkte sowie Updates offen. Auf der Projektseite wird außerdem klar darauf hingewiesen, dass es sich nicht um eine offizielle Regierungsseite handelt und die Daten aus öffentlichen Quellen stammen. Diese Transparenz ist für ein datengetriebenes Produkt wichtig, ersetzt aber natürlich keine eigene Prüfung der Nutzungsbedingungen und der Datenherkunft.
