24 Std.
-1,70%7 Tage
+15,60%30 Tage
+50,87%Vom ATH
-93,61%Kurs auf einen Blick
Chain-Fox Kurs heute
Der aktuelle Kurs von Chain-Fox liegt bei 0,00000728 €. Stand: 17.10.2026, 00:26 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -1,70% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +15,60%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +50,87%. Das Tagestief lag bei 0,00000721 €, das Hoch bei 0,00000747 €.
Handelsplätze
Chain-Fox: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Chain-Fox im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
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Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 14:29 · Abgerufen 01.10.2026, 07:56
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 08:33 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 14:29 · Abgerufen 01.10.2026, 07:56
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Chain-Fox?
Chain-Fox (CFX) ist laut den öffentlich zugänglichen Projektunterlagen ein Web3-Sicherheitsprojekt, das automatisierte Prüfungen für Blockchains und Smart Contracts bündeln will. Im Zentrum steht der Anspruch, Sicherheitsanalysen weniger fragmentiert, schneller und kosteneffizienter zu machen, damit Schwachstellen idealerweise erkannt werden, bevor sie sich in produktiven Anwendungen oder Protokollen verfestigen. Das Projekt positioniert sich damit im Spannungsfeld von DevSecOps, on-chain Transparenz und automatisierter Vorabprüfung.
Technisch setzt Chain-Fox nach eigenen Angaben auf ein modulares Checker-System mit mehrsprachiger Abdeckung; genannt werden unter anderem Solidity, Rust, Go, C++, und Move. Hinzu kommen KI-gestützte Auswertung, on-chain protokollierte Prüfergebnisse, ein gestaffeltes Staking- und Belohnungssystem sowie Governance-Funktionen über den CFX-Token. Der Token soll also nicht nur als Zahlungsmittel fungieren, sondern auch den Zugriff auf erweiterte Funktionen, die Mitwirkung an der Weiterentwicklung und die Verteilung von Erträgen strukturieren.
Wer das Projekt konkret verantwortet, wird in den sichtbaren Unterlagen bislang nicht namentlich aufgelöst. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; erkennbar sind vor allem die GitHub-Organisation, das Whitepaper und die dort verlinkten Community-Kanäle. Inhaltlich adressiert Chain-Fox damit ein sehr reales Problem: Sicherheitsprüfungen sind in der Praxis oft teuer, langsam und für kleinere Teams schwer zugänglich, weshalb kritische Schwachstellen nicht selten zu spät entdeckt werden.
FAQ
Häufige Fragen zu Chain-Fox
Wie funktioniert Chain-Fox technisch?
Chain-Fox setzt laut Projektangaben auf einen modularen Verbund aus Prüfern, der verschiedene Programmiersprachen und Sicherheitsfälle abdecken soll. In den öffentlich sichtbaren Materialien ist von mehreren integrierten Checkern die Rede, darunter Werkzeuge für Rust, Go, Solidity und C/C++. Die Roadmap ergänzt dieses Bild um KI-Agenten, eine Browser-Erweiterung und eine Anbindung an Entwicklungs- und Bereitstellungspipelines. Ziel ist es, Sicherheitsprüfung näher an den Entwicklungsalltag zu rücken, statt sie erst spät und isoliert durchzuführen.
Wofür wird der CFX-Token genutzt?
Nach den Tokenomics von Chain-Fox erfüllt CFX mehrere Funktionen zugleich. Der Token soll den Zugang zu erweiterten Sicherheitsfunktionen ermöglichen, Staking belohnen, Entwickler für neue Prüfmodule entlohnen und Governance-Rechte abbilden. Genannt werden außerdem Ertragsbeteiligung, Treasury-Mitwirkung und Mechanismen, die den umlaufenden Bestand verringern können. Damit ist CFX nicht nur ein Abrechnungsinstrument, sondern ein Baustein für die organisatorische und wirtschaftliche Architektur des Projekts.
Wer steckt hinter Chain-Fox und wie transparent ist das Projekt?
In den öffentlich sichtbaren Materialien tritt vor allem die GitHub-Organisation Chain-Fox in Erscheinung; konkrete Personen werden dort nicht genannt. Sichtbar sind ein Whitepaper, Repositorien und Community-Kanäle, die einen klaren Produkt- und Sicherheitsfokus erkennen lassen. Das schafft eine gewisse technische Transparenz, ersetzt aber kein vollständig offengelegtes Teamprofil. Für die Einordnung bleibt deshalb wichtig, die künftige Entwicklung, die Dokumentation und die tatsächliche Umsetzung weiter zu beobachten.
