Letzter bekannter Stand
BVM: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von BVM lag bei 0,00028355 €. Stand: 14.08.2026, 05:34 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -5,60%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -42,20%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -90,80%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00028305 €, das Hoch bei 0,00030162 €.
Historischer Vergleich
BVM im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
BVM Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- ethereum
0x069d89974f4edabde69450f9cf5cf7d8cbd2568d
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0x069d...568d
Naka / BVM 0.3%
eth · Uniswap V3
BVM / WETH 0.3%
eth · Uniswap V3
RUNIX / BVM 0.3%
eth · Uniswap V3
BVM / USDT
eth · Dodo PMM (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 03.10.2026, 03:33 · Abgerufen 03.10.2026, 21:24
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 14.10.2026, 23:13 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 03:33 · Abgerufen 03.10.2026, 21:24
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist BVM?
BVM versteht sich als Entwicklungsinfrastruktur für Bitcoin. Nach offizieller Dokumentation bietet das Projekt mehr als 30 Dienste, die von Skalierungstechnologien wie Bitcoin-Rollups und Data-Availability-Schichten bis hin zu Bitcoin-Metaprotokollen und GPU-beschleunigten virtuellen Maschinen reichen. Im Kern versucht BVM damit, die Sicherheitsarchitektur von Bitcoin mit einer wesentlich flexibleren Ausführungsumgebung zu verbinden, statt Bitcoin unverändert auf seine Rolle als reines Wertübertragungsnetz zu beschränken. Die Dokumentation beschreibt BVM als Zustandsmaschine, die dem Ethereum-Modell ähnelt und Bitcoin als Datenebene nutzt, um Transaktionskonsens herzustellen.
Technisch fällt vor allem die Nähe zur Ethereum-Welt auf: Entwickler sollen laut BVM Solidity-Verträge auf Bitcoin einsetzen und vertraute Werkzeuge weiterverwenden können. Mit BVM Studio lassen sich eigene Bitcoin-Layer-2-Netzwerke zudem per Drag-and-drop zusammenstellen, ohne dass dafür tiefes Protokollwissen nötig wäre. Das Projekt adressiert damit zwei Engpässe zugleich: die begrenzte Skalierbarkeit von Bitcoin auf Basisschicht-Ebene und den Mangel an einer nativen Umgebung für komplexere Anwendungen wie DeFi, NFTs, Name-Services oder datenintensive Onchain-Formate. Auf den offiziellen Seiten treten keine namentlich hervorgehobenen Gründer in den Vordergrund; BVM spricht stattdessen von einem Team aus Buildern, das Bitcoin über den Status einer reinen Währung hinaus nutzbar machen will.
FAQ
Häufige Fragen zu BVM
Wie funktioniert BVM technisch?
BVM setzt auf eine Architektur, bei der Bitcoin als sichere Datenebene dient, während die eigentliche Ausführung in einer EVM-nahen Umgebung stattfindet. Laut Dokumentation werden Rollups genutzt, um viele Transaktionen zu bündeln, bevor sie in verdichteter Form auf Bitcoin verankert werden. BVM unterscheidet dabei zwischen optimistischen und ZK-basierten Ansätzen und stellt mit BVM Studio eine visuelle Oberfläche bereit, um solche Netzwerke zusammenzustellen. Technisch ist das Projekt also weniger eine einzelne Chain als eher ein Baukasten für Bitcoin-Layer-2-Systeme.
Wofür wird der BVM-Token genutzt?
Nach den offiziellen Unterlagen dient BVM zunächst als native Kryptowährung innerhalb des BVM-Ökosystems. Wer auf Supersonic Smart Contracts bereitstellen will, benötigt dafür BVM im Wallet; für das Starten von Rollups wird laut RaaS-Dokumentation ebenfalls ein Guthaben in BVM auf eine Zahlungsadresse übertragen. Zudem skizziert BVM ein Brückenmodell, in dem Validatoren BVM staken können, um an Brücken-Gebühren in BTC beteiligt zu werden. Der Token ist damit nicht bloß ein Handelsobjekt, sondern ein funktionaler Bestandteil der Infrastruktur.
Wie sicher ist das BVM-Konzept?
BVM stützt sein Sicherheitsnarrativ stark auf Bitcoin selbst: Laut Dokumentation werden Rollup-Daten auf Bitcoin veröffentlicht, sodass die Lösung die Sicherheit der Basisschicht erbt. Hinzu kommt der Plan einer bidirektionalen, ZK-basierten Brücke zwischen Bitcoin und SHARD_BVM, bei der Validatoren BVM staken können. Das ist ein klar strukturierter Ansatz, der auf Nachvollziehbarkeit und ökonomische Absicherung setzt. Dennoch bleibt wie bei jedem Layer-2- und Brückenmodell wichtig, genau auf die Umsetzung zu schauen, denn Komplexität ist hier nie nur ein Detail, sondern ein zentraler Faktor.
