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Stacks Kurs (STX)

Rang #129
0,145424 €+0,06% 24h

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Stacks Kurs heute

Der aktuelle Stacks Kurs liegt bei 0,145424 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +0,06% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -2,60%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -12,96%. Das Tagestief lag bei 0,14219 €, das Tageshoch bei 0,145691 €.

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1ParibuSTX/USDT0,165769 $1,04 Mio. $↑ 944,151 / ↓ 2.141,099 $0,42%vor 1 Min.
2HotcoinSTX/USDT0,165672 $320.694 $↑ 50.052,31 / ↓ 48.543,38 $0,18%vor 2 Min.
3BinanceSTX/USDT0,165705 $297.730 $↑ 22.600,953 / ↓ 47.249,02 $0,06%gerade eben
4BitazzaSTX/USDT0,165666 $252.244 $↑ 12.575,859 / ↓ 21.386,36 $0,06%vor 6 Min.
5CoinWSTX/USDT0,165871 $201.409 $↑ 107.736,49 / ↓ 171.228,28 $0,18%vor 4 Min.
6PhemexSTX/USDT0,165869 $199.770 $↑ 5.226,779 / ↓ 4.539,792 $0,30%vor 7 Min.
7Coinbase ExchangeSTX/USD0,1658 $172.723 $↑ 39.820,875 / ↓ 61.666,473 $0,12%gerade eben
8WhiteBITSTX/USDT0,165917 $172.118 $↑ 26.564,45 / ↓ 29.560,936 $0,24%vor 3 Min.
9BTCCSTX/USDT0,165666 $152.344 $↑ 2,42 Mio. / ↓ 1,04 Mio. $0,06%vor 6 Min.
10OKXSTX/USDT0,165751 $146.808 $↑ 19.452,68 / ↓ 26.215,15 $0,06%vor 1 Min.
11KuCoinSTX/USDT0,164968 $88.848 $↑ 4.613,716 / ↓ 10.371,264 $0,06%vor 1 Std.
12BybitSTX/USDT0,165784 $78.352 $↑ 7.304,193 / ↓ 11.036,608 $0,06%vor 2 Min.
13BinanceSTX/USDC0,165767 $65.907 $↑ 6.259,592 / ↓ 8.764,831 $0,06%vor 2 Min.
14HibtSTX/USDT0,165666 $65.145 $↑ 17.543,576 / ↓ 18.530,164 $0,06%vor 5 Min.
15CoinTRSTX/TRY0,165668 $64.087 $↑ 3.239,844 / ↓ 4.518,733 $0,64%vor 3 Min.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Stacks?

Stacks ist eine Bitcoin-nahe Layer-2 für Smart Contracts, die Bitcoin nicht ersetzt, sondern erweitert. Das Netzwerk schafft eine eigene Ausführungsumgebung für dezentrale Anwendungen, digitale Vermögenswerte und programmierbare Logik, während die Verbindung zur Bitcoin-Blockchain als Sicherheits- und Abrechnungsschicht erhalten bleibt. Der Gedanke dahinter ist bemerkenswert nüchtern und zugleich ambitioniert: Bitcoin soll nicht nur als Wertaufbewahrung dienen, sondern als produktive Grundlage für Anwendungen, ohne dass das Bitcoin-Protokoll selbst umgebaut werden muss. Hinter Stacks steht kein einzelner, geschlossen auftretender Konzern, sondern ein gewachsenes Ökosystem aus unabhängigen Akteuren.

Technik & Funktionsweise

Die Wurzeln reichen nach offiziellen Angaben bis ins Jahr 2014 zurück, als Muneeb Ali und Ryan Shea das Projekt begannen; später formte sich daraus die heutige Struktur mit der Stacks Foundation, Stacks Labs und Hiro als prägenden Institutionen. Die Foundation versteht sich als koordinierende Kraft für Governance, Forschung, Bildung und die Weiterentwicklung des Protokolls, während technische Werkzeuge und Ökosystem-Programme aus mehreren Teams stammen. Technisch hebt sich Stacks vor allem durch Clarity, eine auf Lesbarkeit und Vorhersehbarkeit ausgelegte Smart-Contract-Sprache, sowie durch Proof of Transfer ab. Dieses Konsensmodell knüpft wirtschaftlich an Bitcoin an, ohne sich einfach an dessen Logik anzuhängen.

Nutzen & Einordnung

Mit dem Nakamoto-Upgrade wurde die Blockproduktion 2024 neu geordnet, was den Durchsatz verbessern und die Finalität näher an Bitcoin heranführen sollte. Ergänzend zielt sBTC darauf, Bitcoin als 1:1-gebundenen, programmierbaren Vermögenswert in die Stacks-Umgebung zu bringen. Das adressierte Kernproblem ist damit klar: Bitcoin besitzt enorme Sicherheit und Glaubwürdigkeit, war aber lange keine bequeme Bühne für komplexe Anwendungen. Stacks schließt genau diese Lücke.

Häufige Fragen zu Stacks

Wie funktioniert Stacks technisch?

Stacks verarbeitet Smart Contracts und Transaktionen in einer eigenen Schicht, verknüpft deren Zustand aber mit Bitcoin. Das Protokoll setzt auf Proof of Transfer, also ein wirtschaftliches Modell, das an Bitcoin angelehnt ist und STX in den Sicherheits- und Anreizmechanismus einbindet. Für Entwickler kommt Clarity hinzu, eine Sprache, die Verträge möglichst lesbar und nachvollziehbar machen soll. Mit dem Nakamoto-Upgrade wurde die Blockproduktion zudem so angepasst, dass Stacks schneller und robuster arbeitet.

Wofür wird STX im Netzwerk gebraucht?

STX ist der native Token der Stacks-Schicht. Er wird für Netzwerkgebühren verwendet, dient als ökonomischer Anreiz für die Blockproduktion und spielt beim Stacking eine zentrale Rolle. Wer STX sperrt, unterstützt damit den Konsens und kann dafür Bitcoin-Belohnungen erhalten. Nach offizieller Dokumentation ist STX also nicht bloß ein handelbarer Coin, sondern das ökonomische Rückgrat der gesamten Netzökonomie.

Wo kann man STX kaufen und wie wird es verwahrt?

STX wird über Krypto-Börsen gehandelt, die den Token listen; die offizielle Stacks-Seite verweist darauf, dass STX auf den meisten großen Börsen vertreten ist. Für die Nutzung im Netzwerk braucht man anschließend eine kompatible Wallet. In der offiziellen Tooling-Dokumentation werden unter anderem Leather und Xverse als integrierte Wallets genannt. Welche Handelsplattform konkret verfügbar ist, hängt wie bei vielen Krypto-Assets vom jeweiligen Land und der Regulierung ab.

Wie ist die Zukunft von Stacks einzuschätzen?

Aus heutiger Sicht hängt die Perspektive von Stacks vor allem davon ab, ob sich die Kombination aus Bitcoin-Anbindung, Clarity und sBTC im Alltag der Entwickler und Nutzer durchsetzt. Das Nakamoto-Upgrade hat den technischen Unterbau gestärkt, und sBTC soll Bitcoin stärker programmierbar machen. Ob daraus jedoch nachhaltige Nutzung und echte Nachfrage entstehen, bleibt offen und wird vor allem von Ökosystem, Entwickleraktivität und Marktakzeptanz abhängen. Das ist eher eine Frage der praktischen Adoption als des Narrativs.

Worin unterscheidet sich Stacks von einer klassischen Sidechain?

Stacks beschreibt sich selbst nicht als gewöhnliche Sidechain, sondern als Bitcoin-Layer für Smart Contracts mit engerer, fortlaufender Verbindung zur Bitcoin-Blockchain. Laut offizieller Dokumentation nutzt Stacks eine eigene Ausführungsumgebung und soll Transaktionen auf Bitcoin abbilden, statt einfach nur parallel neben Bitcoin zu laufen. Der Unterschied liegt also weniger im Etikett als in der Architektur: Stacks versucht, Bitcoin als Sicherheitsanker und Abrechnungsebene einzubinden, ohne das Basissystem zu verändern.

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