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brainfart Kurs (BRAIN)

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brainfart Kurs heute

Der aktuelle brainfart Kurs liegt bei 0,00001426 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -16,14% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -47,57%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +0,00%. Das Tagestief lag bei 0,00001408 €, das Tageshoch bei 0,00001722 €.

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1PumpSwapBRAIN/SOL0,000016 $1.264,52 $↑ 258,698 / ↓ 257,921 $0,63%vor 24 Min.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

brainfart Netzwerkdaten

NetzwerksolanaContract9oDndFiC7RW42vZcmSzacTKMWE9kgeqnzwXDGLSkpump

On-Chain-Daten · On-chain-Snapshot vor 1 Tag · Methodik

solana · 9oDndF...pump

brain / SOL

solana · PumpSwap

$13.85K$2.16K-0,98%65/64

CSR / brain

solana · Meteora DAMM V2

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brain / SOL

solana · Meteora

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brain / SOL

solana · Meteora

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brain / SOL

solana · Orca

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brain / SOL

solana · Orca

$322.53$0.0000+0,00%0/0
Aktualisiert 29.7.2026On-Chain Analyse →

Was ist brainfart?

brainfart präsentiert sich laut Projektangaben als erster community-trainierter Agent, bei dem Intelligenz selbst zum knappen Gut wird. Statt eines klassischen Protokolls steht eine öffentliche Gehirnkarte im Zentrum: 75. 000 Zellen, aufgeteilt in 336 Mindshares, von denen nur 336 überhaupt geprägt werden sollen. Jede dieser Einheiten kann einem Wallet zugeordnet werden, und wer sie hält, darf Inhalte einspeisen, die den Charakter des Agenten mitformen. Öffentlich benannte Personen hinter dem Projekt gibt es bislang nicht; in den Dokumenten ist lediglich vom „Team“ die Rede.

Technik & Funktionsweise

Technisch setzt brainfart auf Solana. Laut Doku kostet eine Zelle pauschal 1 USDC, die Übertragung erfolgt on-chain und bindet den Anteil atomar an das Wallet. Besitzer können Texte, Bilder und Links einreichen; daraus werden Eigenschaften, Verhaltensweisen und Sprachmuster extrahiert, die in die Persona einfließen. Das Besondere ist die Verbindung aus Besitz, Training und fortlaufender Veröffentlichung: Der Agent denkt nicht im Verborgenen, sondern reagiert öffentlich auf das, was seine Eigentümer einbringen. Ein fixer Grundcharakter bleibt bestehen, während zusätzlicher Einfluss mit der Zeit verwässert.

Nutzen & Einordnung

Adressiert wird damit weniger ein klassisches Finanzproblem als die Frage, ob sich KI-Persona als gemeinschaftlich gestaltbares, nachvollziehbar zugeordnetes Objekt begreifen lässt. brainfart ist dabei zugleich Meme-Token und Experimentierfeld, doch laut eigener Dokumentation ist der Token vom Mindshare-System getrennt und verleiht weder Einfluss noch Rechte an den Inhalten des Agenten. Genau diese Trennung macht das Projekt für Beobachter interessant: Es ist ein Spiel mit digitaler Identität, knapper Verfügbarkeit und öffentlicher Zuschreibung – und zugleich ein sehr spekulatives, stark kulturgetriebenes Konstrukt.

Häufige Fragen zu brainfart

Wie funktioniert brainfart technisch?

brainfart arbeitet laut Dokumentation mit zwei Ebenen: dem Token auf Solana und einer separaten Mindmap. Diese Mindmap besteht aus 75.000 Zellen, die zu 336 Mindshares zusammengefasst sind. Wer eine Einheit hält, kann Text, Bilder und Links einspeisen; daraus leitet das System Merkmale ab, die den öffentlichen Agenten beeinflussen. Die Wirkung wird nach Größe gewichtet, während eine feste Grundpersönlichkeit bestehen bleibt. Es geht also weniger um einen starren Token als um gewichtete Mitgestaltung.

Wie kann man BRAIN kaufen?

Der Token ist als Solana-Token angelegt, und der offizielle Contract ist in der Dokumentation hinterlegt. Praktisch braucht man also eine kompatible Solana-Wallet und einen Markt, auf dem BRAIN aktuell handelbar ist. Wichtig ist die Trennung zum Mindshare-System: Der Token-Kauf verleiht keine Trainingsrechte an der Agenten-Mindmap. Wer stattdessen ein Stück des Projekts über die Plattform erwerben möchte, nutzt laut Website die USDC-basierte On-chain-Funktion für Mindshares.

Welchen Nutzen hat der Token?

Laut eigener Dokumentation besitzt der Token keine Funktion innerhalb der Plattform. Er gewährt weder Governance-Rechte noch Zugriff auf Mindshares, keine Trainingsrechte und auch keinen Anspruch auf wirtschaftliche Vorteile. Damit ist brainfart in dieser Hinsicht ungewöhnlich klar beschrieben: Der eigentliche Mechanismus liegt im Mindshare-System, nicht im Token selbst. Für die Einordnung ist das wichtig, weil Token und Plattform bewusst voneinander getrennt werden.

Wie sind die Zukunftsaussichten von brainfart einzuschätzen?

Eine belastbare Prognose ist bei einem Meme-getriebenen Solana-Projekt kaum möglich. Entscheidend wird sein, ob die Community aktiv bleibt, ob die öffentlich erzeugte Persona Aufmerksamkeit bindet und ob der Handel ausreichend liquide bleibt. Die Dokumentation selbst macht keine Zusagen zu Wachstum, Wertentwicklung oder Funktionserweiterungen; sie beschreibt das System ausdrücklich als experimentell. Entsprechend sollte man brainfart eher als Beobachtungsobjekt eines Kultur- und Technikexperiments verstehen als als planbares Konstrukt.

Wer steckt hinter brainfart und worauf sollte man achten?

Öffentlich genannte Gründer oder Entwickler sind derzeit nicht ersichtlich; die Dokumentation spricht lediglich vom „Team“. Zugleich verweist das Projekt selbst auf typische Risiken: Smart-Contract-Fehler, Netzwerkausfälle, Wallet-Diebstahl, regulatorische Eingriffe und endgültige, nicht rückholbare On-chain-Transaktionen. Gerade bei einem experimentellen Meme-Setup ist deshalb sorgfältige Eigenprüfung wichtig. Das Projekt verspricht weder Beratung noch Haftung und stellt seine Inhalte ausdrücklich nicht als Finanzprodukt dar.

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