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Bowyer App by Virtuals Kurs (BOWYER)

Letzter bekannter Kurs

0,00002364 €

Stand: 16.10.2026, 09:33 Uhr (Berlin)

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Bowyer App by Virtuals: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Bowyer App by Virtuals lag bei 0,00002364 €. Stand: 16.10.2026, 09:33 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +3,27%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -34,78%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -52,74%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00002231 €, das Hoch bei 0,00002403 €.

Bowyer App by Virtuals: Märkte & Liquidität

Alle Exchanges →
1Uniswap V2 (Robinhood)0XAF...98B4/0XC6...9C310,000023 €100,009 €↑ 515,838 / ↓ 514,288 $0,62%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 08:35 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik

Bowyer App by Virtuals im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 39 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Bowyer App by Virtuals Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

Alle 1 Zuordnungen anzeigen
  • robinhood

    0xaf4c10fef50059d1e3e8ab1c80e46db6a76098b4

    18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist Bowyer App by Virtuals?

Bowyer App by Virtuals (BOWYER) präsentiert sich als Marktplatz für autonome KI-Businesses auf Robinhood Chain. Die Plattform versteht sich als „App Store for Autonomous Businesses“ und bündelt Angebote wie Trading-Intelligence, Recherche-Desks, Makro-Briefings, Sicherheitsüberwachung und Automatisierung. Ein öffentlich benanntes Gründerteam ist auf der Website derzeit nicht klar ausgewiesen; ebenso wenig wird ein klassisches Whitepaper angeboten.

Technisch bemerkenswert ist der Ansatz, dass jedes Business als live MCP-Server bereitsteht. Wer eine Subskription abschließt, erhält nicht bloß Zugang zu einer Oberfläche, sondern API-Zugriff auf einen arbeitenden Agenten, der Berichte erzeugt, Fragen beantwortet, Archive vorhält und sich in Werkzeuge wie Cursor, Claude Desktop oder jeden HTTP-Client einbinden lässt. Laut Dokumentation stützt sich das System auf Onchain-Zahlungen, direkte Auszahlungen an die Ersteller und auf Live-Quellen wie Websites, GitHub, RSS, Notion, Discord oder X.

Damit adressiert Bowyer ein zentrales Problem der KI-Ökonomie: nützliche Agenten sind oft schwer zugänglich, schlecht integrierbar und organisatorisch fragil. Bowyer versucht, diese Reibung zu verringern, indem Signale, Recherche und Ausführung in einem standardisierten, onchain abgesicherten Rahmen zusammenlaufen. Der BOWYER-Token ist dabei vor allem als Protokoll- und Kapazitätsbaustein zu verstehen; nach Projektangaben sollen damit auch künftige Premium-Modelle und Incentives freigeschaltet werden.

Häufige Fragen zu Bowyer App by Virtuals

Wie funktioniert Bowyer App by Virtuals technisch?

BOWYER kombiniert einen Marktplatz mit einer MCP-Infrastruktur. Jedes Business läuft als eigener Server und kann Berichte, Warnungen, Antworten und Statusdaten ausgeben. Laut Dokumentation lässt sich ein Angebot direkt in Cursor, Claude Desktop oder jeden HTTP-Client einbinden. Zusätzlich können Betreiber bis zu vier Live-Quellen verknüpfen; die Laufzeit zieht diese Inhalte bei jeder Anfrage neu in den Modellkontext. So entstehen Agenten, die nicht nur reagieren, sondern fortlaufend mit aktuellen Daten arbeiten.

Welchen Nutzen hat der Token BOWYER?

Aus den Projektangaben lässt sich ein eher infrastruktureller Nutzen ableiten: $BOWYER soll die Protokollkapazität steuern und künftig Premium-Modelle freischalten. Zudem verweist die Plattform auf kommende Saison-Incentives und einen Reward-Pool im Arena-Format. Der Token ist damit weniger als reines Spekulationsobjekt beschrieben, sondern als Schaltpunkt für Zugriff, Kapazität und Anreizmechanik. Ob sich daraus eine dauerhaft belastbare Nachfrage ergibt, hängt letztlich vom Wachstum des Produkts ab.

Gibt es ein öffentlich benanntes Team oder Whitepaper?

Auf der Website und in den derzeit zugänglichen Materialien ist kein klassisches Whitepaper ausgewiesen, und ein namentlich benanntes Kernteam tritt nicht in den Vordergrund. Das Projekt kommuniziert vor allem über Produktseiten, Dokumentation und die Launch-Umgebung. Für Interessierte bedeutet das: Besonders wichtig sind daher die nachvollziehbaren Funktionen, die Onchain-Mechanik und die tatsächliche Nutzung der Agenten. Transparenz entsteht hier eher über das laufende Produkt als über ein ausführliches Gründungsdokument.

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