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Audit Kurs (AUDIT)

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Was ist Audit?

Audit (AUDIT) ist der native Token von AuditOne, einer Crowd-Sourcing-Plattform für Cybersecurity und Compliance, die sich auf die Absicherung von Smart Contracts und KI-Systemen spezialisiert hat. Hinter dem Projekt steht ein öffentlich benanntes Team um CEO Adrien Resch, CTO Raja Thota, COO David Velek und Head of Security Francisco Villarejo; das Entwicklerteam tritt also nicht anonym auf. Laut den Projektangaben soll AuditOne die Strenge klassischer Prüfverfahren mit der Geschwindigkeit und Breite einer dezentral organisierten Prüferbasis verbinden.

Technik & Funktionsweise

Technisch setzt das Modell auf einen mehrstufigen Prüfprozess: Mehrere unabhängige, verifizierte Auditoren untersuchen ein Projekt parallel, die Resultate werden intern gegengeprüft und anschließend konsolidiert. AuditOne beschreibt diesen Ansatz als Peer-Review-Verfahren mit Bug-Bounty-Elementen; zusätzlich kommen KI-gestützte Werkzeuge und der On-chain-Agent „Audit Oracle“ hinzu, der Analysen, Marktinformationen und Sicherheitsdetails zusammenführen soll. Der Token selbst ist laut Dokumentation auf den Netzwerken IOTA und Base verankert und kann zwischen beiden Netzen gebrückt werden.

Nutzen & Einordnung

Damit adressiert AUDIT vor allem ein zentrales Problem der Web3-Ökonomie: Sicherheitslücken und mangelhafte Prüfungen werden oft erst dann sichtbar, wenn der Schaden bereits entstanden ist. Auch die Tokenökonomie zielt auf ein funktionales Ökosystem: AuditOne spricht von fair gestarteter Verteilung ohne Vorverkauf, von Anreizen für Auditoren, von vergünstigten Audits durch Token-Lockings und von zusätzlichen Zugängen zu Premium-Funktionen und Forschung für Token-Inhaber. AUDIT ist damit weniger als Spekulationsobjekt positioniert, sondern als infrastruktureller Baustein innerhalb einer Sicherheitsplattform.

Häufige Fragen zu Audit

Wie funktioniert die Technologie hinter Audit (AUDIT)?

AuditOne arbeitet laut eigener Dokumentation mit einem hybriden Modell aus Crowd-Sourcing, Peer Review und Bug-Bounty-Logik. Für ein Projekt prüfen mehrere unabhängige, verifizierte Auditoren den Code parallel; anschließend werden die Ergebnisse intern gegengeprüft und zusammengeführt. Ergänzend setzt die Plattform auf KI-gestützte Werkzeuge und den „Audit Oracle“, der Sicherheits- und Marktdaten in einem On-chain-Umfeld nutzbar machen soll. Der Ansatz soll blinde Flecken reduzieren und Prüfungen schneller sowie breiter aufstellen als ein klassisches Einzelgutachten.

Wo kann man AUDIT kaufen?

Nach den bei CoinGecko gelisteten Handelsdaten wird AUDIT auf einer dezentralen Börse gehandelt, konkret auf MagicSea im IOTA-EVM-Ökosystem. Dort ist das Paar AUDIT/WIOTA gelistet. Die AuditOne-Dokumentation verweist zudem auf eine Brücke zwischen IOTA und Base, sodass Token zwischen beiden Netzen bewegt werden können. Wer sich mit dem Kauf beschäftigt, sollte deshalb immer prüfen, auf welchem Netzwerk sich der Token gerade befindet und ob die eigene Wallet das jeweilige Netz unterstützt.

Wofür wird der AUDIT-Token genutzt?

Laut AuditOne dient AUDIT mehreren Zwecken innerhalb des Ökosystems. Der Token soll Auditoren anziehen und belohnen, Wiederholungsaufträge begünstigen und den Zugang zu erweiterten Funktionen sowie zu Forschungsinhalten erleichtern. Außerdem beschreibt das Projekt Token-Locking als Mechanismus, um als Kunde vergünstigte Audits und weitere Vorteile zu erhalten. In den Tokenomics wird zudem eine künftige Governance mit Abstimmungen und einem Community-Treasury erwähnt. AUDIT ist damit klar als Nutztoken innerhalb der Plattform konzipiert, nicht bloß als Namensgeber.

Wie ist die Zukunft von Audit (AUDIT) einzuschätzen?

Eine neutrale Einordnung fällt hier nüchtern aus: Die Perspektive hängt vor allem davon ab, ob AuditOne seine Plattform, seine Prüferbasis und die reale Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen weiter ausbauen kann. Positiv ist, dass das Projekt mit einem sichtbaren Team, mehreren Produktbausteinen und konkreten Nutzungsfällen auftritt. Zugleich ist die Handelsaktivität laut CoinGecko gering, was auf eine frühe und noch fragile Marktphase hindeutet. Für die weitere Entwicklung sind daher vor allem Umsetzung, Akzeptanz und Liquidität entscheidend. Eine verlässliche Preisprognose lässt sich daraus nicht ableiten.

Wer steckt hinter AuditOne und wie transparent ist das Projekt?

AuditOne tritt vergleichsweise offen auf. Auf der Unternehmensseite werden unter anderem Adrien Resch als CEO, Raja Thota als CTO, David Velek als COO und Francisco Villarejo als Head of Security genannt. Zusätzlich verweist das Projekt auf KYC-Prüfungen der Auditoren und auf eine große, verifizierte Prüfergemeinschaft. Das ist im Sicherheitssegment relevant, weil Kunden so wissen, wer ihre Prüfungen durchführt. Zugleich bleibt zu beachten, dass Transparenz in einem Krypto-Projekt nicht automatisch gleichbedeutend mit langfristiger Tragfähigkeit ist.

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