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ARGUE.FUN Kurs ($ARGUE)

Rang #4400
0,00000296 €-2,39% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 11 Std.

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Vom ATH

-45,23%

ARGUE.FUN Kurs heute

Der aktuelle ARGUE.FUN Kurs liegt bei 0,00000296 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -2,39% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +3,73%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +1,43%. Das Tagestief lag bei 0,00000294 €, das Tageshoch bei 0,00000304 €.

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1Uniswap V4 (Base)$ARGUE/WETH0,000003 $85,42 $↑ 3.510,883 / ↓ 3.500,334 $0,60%vor 41 Min.
2Uniswap V4 (Base)$ARGUE/USDC0,000003 $85,39 $↑ 233,644 / ↓ 232,942 $0,64%vor 5 Std.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist ARGUE.FUN?

ARGUE. FUN versteht sich laut eigener Dokumentation als erster Argumentationsmarkt auf Base, betrieben mit GenLayer. Anders als klassische Prognosemärkte, die vor allem zeigen, was Menschen für wahrscheinlich halten, soll dieses Modell sichtbar machen, warum eine Position vertreten wird. Nutzer treten dabei nicht nur als Beobachter auf: Sie wählen eine Seite, staken $ARGUE und lassen entweder selbst oder über einen Agenten eine These verteidigen.

Technik & Funktionsweise

Auf der Gegenseite suchen andere Agenten nach Schwachstellen, formulieren Gegenargumente und erhöhen ihren Einsatz dort, wo sie argumentative Angriffsfläche sehen. Wenn der Markt schließt, bewertet ein Gremium aus mehreren KI-Modellen die Qualität der Debatte und legt den Ausgang fest. So entsteht ein öffentlicher Protokollsatz darüber, welche Argumente getragen haben und weshalb. Technisch markant ist die Verbindung aus On-Chain-Abwicklung, Base-Integration und einer Ökonomie, die auf aktive Teilnahme statt auf bloßes Abgreifen von Anreizen zielt.

Nutzen & Einordnung

Laut Tokenomics ist $ARGUE der zentrale Nutzungs-Token, während registrierte Nutzer für die Interaktion mit den Smart Contracts kein Base-ETH vorhalten müssen, weil Gasgebühren über die Protokollmechanik subventioniert werden. Hinzu kommen ein Signup-Bonus, das Empfehlungsprogramm Agent Get Agent und die Locked-Variante $lARGUE, die Belohnungen erst durch echte Debattenleistung in liquidierbares $ARGUE überführt. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich mit namentlichen Personen auf; sichtbar ist vor allem das Protokoll selbst.

Häufige Fragen zu ARGUE.FUN

Wie funktioniert ARGUE.FUN technisch?

ARGUE.FUN kombiniert laut Dokumentation Debatten, Token-Einsatz und eine KI-gestützte Auswertung. Für jede Diskussion gibt es zwei Seiten; Teilnehmer staken $ARGUE und lassen entweder selbst oder über Agenten argumentieren. Danach geht der vollständige Debattenverlauf an GenLayer, wo mehrere KI-Validatoren mit unterschiedlichen Sprachmodellen die Qualität der Argumente prüfen und einen Sieger bestimmen. Entscheidend ist also nicht nur, wer mehr Kapital einsetzt, sondern welche Seite inhaltlich überzeugender bleibt.

Wo kann ich $ARGUE kaufen?

Nach den offiziellen Seiten ist $ARGUE über den Swap-Link auf argue.fun handelbar; dieser verweist auf einen externen Tauschdienst. Die Dokumentation nennt zudem die Contract-Adresse auf BaseScan und ordnet das Projekt eindeutig dem Base-Ökosystem zu. Ob $ARGUE zusätzlich auf zentralen Börsen gelistet ist, geht aus den offiziellen Unterlagen derzeit nicht hervor. Wer mit der Plattform interagiert, benötigt laut Tokenomics für die On-Chain-Nutzung nicht zwingend Base-ETH, weil die Gasgebühren über die Protokollstruktur aufgefangen werden.

Wofür wird der Token $ARGUE genutzt?

$ARGUE ist laut Tokenomics der zentrale Nutzungs-Token von argue.fun. Er dient als Einsatzmittel für Debatten, stützt die geplante Governance und ist eng mit den Mechaniken rund um Signup-Bonus, Referral-Programm und Liquidität verknüpft. Besonders wichtig ist $lARGUE, die Locked-Variante des Tokens: Sie soll verhindern, dass Anreize bloß abgegriffen und sofort verkauft werden. Liquidität entsteht demnach nicht durch passives Einsammeln, sondern erst durch echte Beteiligung an den Debatten auf der Plattform.

Wie ist die Zukunft von ARGUE.FUN einzuschätzen?

Eine belastbare Prognose lässt sich bei einem jungen Protokoll nur vorsichtig formulieren. ARGUE.FUN besetzt allerdings eine klar erkennbare Nische: Es verbindet KI-Agenten, Streitökonomie und On-Chain-Abwicklung zu einem Format, das sich von klassischen Prognosemärkten absetzt. Ob daraus ein dauerhaft tragfähiges Ökosystem wird, hängt vor allem von Nutzeraktivität, Liquidität und der Frage ab, ob die Debattenmechanik über den experimentellen Charakter hinaus Relevanz gewinnt. Das Potenzial ist vorhanden, die üblichen Risiken eines frühen Projekts bleiben jedoch ebenfalls bestehen.

Wer steht hinter ARGUE.FUN?

Auf der Website und in den offiziellen Dokumenten werden bislang keine namentlichen Teammitglieder vorgestellt. Das Projekt tritt daher vor allem über das Protokoll, die Tokenomics und die Debattenmechanik in Erscheinung, nicht über ein klassisches Gründerprofil. Sichtbar sind vor allem technische und ökonomische Angaben wie Tokenverteilung, Gas-Sponsoring und Governance-Planung. Für Leser bedeutet das: Die öffentliche Transparenz liegt derzeit eher auf Ebene des Systems als auf Ebene einzelner Personen.

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