Letzter bekannter Stand
Agent Virtual Machine: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Agent Virtual Machine lag bei 0,00194634 €. Stand: 11.09.2026, 11:54 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +1,78%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -2,60%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +15,30%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0018719 €, das Hoch bei 0,00195685 €.
Historischer Vergleich
Agent Virtual Machine im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 22 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Agent Virtual Machine Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- ethereum
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0xf5f5...5c40
AVM / WETH
eth · Uniswap V2
Holder-Liste: Quellstand 14.10.2026, 14:34 · Abgerufen 15.10.2026, 09:19
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 02:43 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 14.10.2026, 14:34 · Abgerufen 15.10.2026, 09:19
Zeitangaben: Europe/Berlin
Tokenomics
Aufteilung der Tokenmenge
Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.
- Gesamtmenge
- 100.000.000 AVM
- Im Umlauf
- 53.045.488,15 AVM
- Nicht im Umlauf
- 46.954.511,85 AVM
5 gemeldete Wallet-Bestände anzeigen
Seed and Strategic Investment
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3.240.000 AVM · 3,24 % der Gesamtmenge
Quellstand: 30.09.2026, 15:00
Node Incentives
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15.000.000 AVM · 15 % der Gesamtmenge
Quellstand: 30.09.2026, 15:00
Treasury
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20.214.511,85 AVM · 20,21 % der Gesamtmenge
Quellstand: 30.09.2026, 15:00
Marketing & OPEX
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8.500.000 AVM · 8,5 % der Gesamtmenge
Quellstand: 30.09.2026, 15:00
Research and Development
0x03aA342707A31095b0D7c97FcDbe1De91eA78d85
0 AVM · 0 % der Gesamtmenge
Quellstand: 30.09.2026, 15:00
Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 11.09.2026, 17:15 · Abgerufen 30.09.2026, 15:42 · Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Agent Virtual Machine?
Agent Virtual Machine (AVM) positioniert sich als Ausführungsschicht für KI-Agenten: eine Rechenumgebung, in der aus einer Idee oder einem Modellbefehl tatsächlich ausführbarer Code wird. Laut offizieller Dokumentation verbindet AVM große Sprachmodelle mit isolierten Containern, in denen Skripte sicher gestartet, Daten verarbeitet und Systeme angesprochen werden können. Der Kern ist dabei das Model Context Protocol (MCP), über das Werkzeuge standardisiert an Agenten übergeben werden. Ergebnis sind verifizierbare Ausgaben, transparente Protokolle und ein Setup, das ohne klassischen Infrastrukturaufwand auskommen soll. Genau hier setzt AVM an: Es will die Lücke zwischen „denken“ und „handeln“ schließen und KI-Systemen eine kontrollierte, nachvollziehbare Laufzeit geben.
Hinter dem Projekt steht ein öffentlich benanntes Team; auf der Teamseite werden unter anderem Nik, Stokastik, Woshin, YuHu, Ank und Young Pupo aufgeführt. Die technische Darstellung des Projekts bleibt dabei vergleichsweise konkret: AVM spricht von persistentem Speicher, Snapshots und Rollbacks, von wiederverwendbaren Werkzeugen, SDKs und MCP-kompatiblen Integrationen. Ergänzend beschreibt die Token-Dokumentation ein Ethereum-basiertes Tokenmodell mit festem Angebot und einer Utility-Rolle im Ökosystem. Der Anspruch ist damit nicht bloß, eine weitere KI-Anwendung zu liefern, sondern die Infrastruktur zu stellen, auf der agentische Software verlässlich, auditierbar und skalierbar laufen kann.
FAQ
Häufige Fragen zu Agent Virtual Machine
Wie funktioniert Agent Virtual Machine technisch?
AVM ist laut Dokumentation als MCP-basierte Ausführungsumgebung aufgebaut: Ein Agent stößt einen Auftrag an, der über einen MCP-Server an eine isolierte Sandbox weitergereicht wird. Dort läuft der Code in einer separaten Umgebung, und das System liefert strukturierte Resultate wie Standardausgabe, Fehlerprotokolle, Exit-Code und Metadaten zurück. Für Entwickler interessant ist zudem, dass AVM SDKs und MCP-Integrationen anbietet und sich damit in bestehende Agenten-Workflows einfügen soll. In den Quickstart-Unterlagen wird für Sandbox-Runs derzeit Python genannt.
Wofür wird der AVM-Token genutzt?
Laut Projektangaben ist $AVM ein Utility-Token innerhalb des Ökosystems und kein klassisches Beteiligungspapier. Er soll den Zugang zu Rechenressourcen, die Koordination von Knotenbetreibern sowie ökonomische Anreize für das Netzwerk abbilden. In den offiziellen Unterlagen werden außerdem Treasury-Zwecke, Node-Incentives und Governance-Funktionen beschrieben. Das Projekt weist zugleich darauf hin, dass $AVM nicht als Investitionsvehikel gedacht ist und keine Eigentumsrechte oder Gewinnansprüche vermittelt. Seine Rolle ist also funktional: Er soll die technische Nutzung des Protokolls ökonomisch organisieren.
Wie geht AVM mit Sicherheit und Transparenz um?
AVM betont auf seiner Sicherheits- und Teamseite mehrere Schutzmechanismen. Für wichtige Wallets wird eine 2-of-4-Multisignatur-Struktur beschrieben, außerdem werden Vesting-Mechanismen über Sablier und on-chain nachvollziehbare Verteilungen genannt. Die öffentliche Teamseite nennt zudem mehrere namentlich aufgeführte Mitglieder, was die Zuordnung des Projekts erleichtert. Das ist natürlich keine Garantie für langfristigen Erfolg, zeigt aber, dass AVM Transparenz und administrative Absicherung zumindest ausdrücklich thematisiert. Für Nutzer bleibt dennoch wichtig, die eigene Prüfung nicht zu ersetzen, sondern nur zu ergänzen.
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