Letzter bekannter Stand
XGR: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von XGR lag bei 0,00010188 €. Stand: 16.10.2026, 08:18 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,00%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +0,08%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +1,72%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00010176 €, das Hoch bei 0,0001019 €.
Handelsplätze
XGR: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
XGR im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 39 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
Grundlagen
Was ist XGR?
XGR ist der Utility Token der XGRChain, einer EVM-kompatiblen Layer-1-Blockchain der XGR Network. Laut den offiziellen Unterlagen bildet die Chain die Ausführungs- und Abrechnungsschicht für Ethereum-ähnliche Konten, Smart Contracts und Transaktionen, während XDaLa als darüberliegende Prozessschicht komplexere Abläufe orchestriert. Hinter dem Projekt steht die XGR.Network GmbH; auf der Teamseite werden unter anderem Dr. Oliver Böhm, Constanze Böhm und Mario Heilingbrunner namentlich genannt, sodass das Vorhaben nicht anonym auftritt.
Technisch setzt XGR auf deterministische Prozessausführung statt auf bloße Transaktionslogik. Mit XDaLa werden Eingaben geprüft, Regeln ausgewertet, externe Schnittstellen eingebunden und Ergebnisse als nachvollziehbare, on-chain gespeicherte Resultate festgehalten. Die Dokumentation beschreibt außerdem XRC-137 für einzelne Regel-Schritte und XRC-729 für Orchestrierungs- und Sitzungslogik. So lassen sich mehrstufige, parallele und teils asynchrone Prozesse abbilden, ohne sie vollständig außerhalb der Blockchain zu verwalten.
Adressiert wird damit vor allem das bekannte Problem, dass herkömmliche Smart Contracts komplexe Geschäftsabläufe nur unvollkommen abbilden. XGR zielt auf Prozessketten, bei denen Validierung, Ausführung, Protokollierung und Zugriffssteuerung eng zusammengehören. Laut Whitepaper können Regeln und Daten granular verschlüsselt werden; sensible Artefakte bleiben dabei unter Kontrolle der Nutzer. XGR positioniert sich damit als Infrastruktur für nachvollziehbare, regelbasierte und privacy-orientierte On-Chain-Prozesse.
FAQ
Häufige Fragen zu XGR
Wie funktioniert XGR technisch?
XGR verbindet eine EVM-kompatible Layer-1 mit XDaLa, einer deterministischen Prozessschicht. Auf dieser Ebene werden nicht nur Transaktionen ausgeführt, sondern auch Prozessschritte, Prüfungen und Verknüpfungen mehrerer Signale. Laut Doku können XRC-137-Regeln typed payloads, Vertragsabfragen und API-Daten auswerten; XRC-729 speichert die Orchestrierung als on-chain abrufbaren Prozessgraphen. Dadurch entsteht ein System, das sich eher wie eine reproduzierbare Arbeitsablaufmaschine als wie eine reine Smart-Contract-Kette verhält.
Wofür wird XGR im Netzwerk verwendet?
Der Token übernimmt im Ökosystem eine funktionale Rolle: Er dient laut Whitepaper zur Bezahlung von Transaktions- und Ausführungsgebühren, einschließlich XDaLa-Validierungen, und fungiert zugleich als Rechnungseinheit innerhalb des Netzwerks. Zusätzlich beschreibt das Whitepaper eine Gebührenteilung mit Verbrennung eines festen Betrags pro Transaktion sowie einer Verteilung an Validatoren und einen Spenden-Contract. Der Nutzen von XGR ist damit eng an die tatsächliche Netzwerknutzung gekoppelt, nicht an eine bloße Symbolfunktion.
Welche Rolle spielen Datenschutz und Sicherheit bei XGR?
Beim Thema Datenschutz setzt XGR auf granulare Verschlüsselung und selektive Freigaben. In der Dokumentation wird beschrieben, dass Regeln und Logs als geschützte Artefakte behandelt werden und Zugriffsrechte nicht pauschal, sondern pro Ressource vergeben werden können. Das Whitepaper ergänzt, dass Daten und Regeln Ende-zu-Ende verschlüsselt werden können und die Schlüssel bei den Nutzern bleiben. Damit richtet sich das Projekt an Anwendungsfälle, bei denen Nachvollziehbarkeit und Vertraulichkeit gleichzeitig wichtig sind.
