Letzter bekannter Stand
Waku: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Waku lag bei 0,051433 €. Stand: 03.06.2026, 08:36 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +0,00%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,051353 €, das Hoch bei 0,051433 €.
Historischer Vergleich
Waku im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Waku Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- ethereum
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - base
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0x93f0...2b27
WAKU / USDC 0.3%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
WAKU / USDC 1%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
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eth · Uniswap V4 (Ethereum)
WAKU / USDC 10%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 22.05.2026, 00:57 · Abgerufen 01.10.2026, 22:33
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 19:10 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 22.05.2026, 00:57 · Abgerufen 01.10.2026, 22:33
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Waku?
Waku ist der native Token des Wakweli-Protokolls, eines Zertifizierungsnetzwerks, das digitale Informationen auf ihre Echtheit prüfen soll. Das Projekt entstand ursprünglich im Umfeld von EverdreamSoft und wurde nach Projektangaben im September 2024 in die Wakweli Foundation überführt, die in Genf sitzt. Hinter dem Vorhaben steht damit kein loses Konstrukt, sondern eine Stiftungsstruktur mit öffentlich benanntem Vorstand. Waku versteht sich als wirtschaftliches Rückgrat eines Systems, das Vertrauen dort herstellen will, wo im Netz Manipulation, Fälschungen und Identitätsmissbrauch besonders leichtes Spiel haben.
Technisch setzt Wakweli auf den Proof-of-Democracy-Ansatz: Wer eine Echtheitsprüfung beantragt, hinterlegt WAKU als Einsatz; von der Gemeinschaft gewählte Zertifizierer prüfen den Vorgang und sichern ihre Entscheidung ebenfalls mit Token-Einsatz ab. Kommt ein Zertifikat zustande, werden die Beteiligten belohnt; zugleich kann die Gemeinschaft fehlerhafte Zertifikate anfechten. Das Protokoll läuft auf der kostengünstigen EVM-Layer-2 Base, während die Tokenversorgung laut Whitepaper auf Ethereum verankert ist. Waku soll damit nicht nur NFT-Projekte und Social-Media-Profile absichern, sondern ebenso Webseiten, digitale Dokumente und andere Formen von Online-Informationen, bei denen Glaubwürdigkeit zum eigentlichen Wertfaktor wird. Über die Chrome-Erweiterung werden Zertifizierungen als grüne oder rote Markierung sichtbar gemacht, sodass sich Echtheit unmittelbar prüfen lässt.
FAQ
Häufige Fragen zu Waku
Wie funktioniert Waku technisch?
Waku basiert auf dem Proof-of-Democracy-Ansatz von Wakweli. Wer eine Echtheitsprüfung beantragt, setzt Token ein; anschließend bewerten von der Gemeinschaft gewählte Zertifizierer den Fall und hinterlegen ebenfalls WAKU als Absicherung. Zusätzlich kann die Community fehlerhafte Ergebnisse anfechten. Dieses Zusammenspiel aus Einsatz, Prüfung und Gegenprüfung soll Anreize für sorgfältige Entscheidungen schaffen und zugleich verhindern, dass ein einzelner Akteur das System dominiert.
Wofür wird der Waku-Token genutzt?
WAKU ist das Nutzungs- und Governance-Element des Protokolls. Laut Whitepaper wird der Token für Anfragen, Ausstellungen, Validierungen und Anfechtungen von Zertifikaten benötigt. Darüber hinaus dient er als Einsatz im Proof-of-Democracy-Verfahren, als Belohnung für Zertifizierer, Wähler und Herausforderer sowie für Gebühren innerhalb des Wakweli-Ökosystems. Zusätzlich soll WAKU bei Abstimmungen über Vorschläge und die Governance der Wakweli Foundation eine Rolle spielen.
Wer steckt hinter Waku?
Hinter Waku steht die Wakweli Foundation, die nach Projektangaben im September 2024 in Genf gegründet wurde. Zuvor wurde das Vorhaben von EverdreamSoft inkubiert, einem Schweizer Blockchain-Unternehmen. Im Stiftungsrat nennt Wakweli unter anderem Antoine Sarraute als Executive Director, Shaban Shaame als Präsidenten sowie Markéta Korteová, Trang Fernandez-Leenknecht, Émilie-Alice Fabrizi und Jean-Henry Morin in weiteren Funktionen. Die Struktur wirkt damit vergleichsweise offen und institutionell verankert.
