Letzter bekannter Stand
WABA: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von WABA lag bei 0,0005888 €. Stand: 16.09.2026, 12:56 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -11,30%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +5,00%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00058413 €, das Hoch bei 0,00062738 €.
Historischer Vergleich
WABA im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 11 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
WABA Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- ethereum
0xbc53e54ee9b39d6347e49566ea0edaf1da107288
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0xbc53...7288
WABA / WETH 1%
eth · Uniswap V3
WABA / ETH 0.3%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 22:05 · Abgerufen 01.10.2026, 16:57
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 03:07 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 22:05 · Abgerufen 01.10.2026, 16:57
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist WABA?
WABA versteht sich laut offizieller Dokumentation als Blockchain- und Energieprojekt, das Stromverbrauch, Erzeugung und Belohnungen in einer gemeinsamen Infrastruktur zusammenführen will. Im Mittelpunkt stehen intelligente Zähler, IoT-Geräte und ein Belohnungs- sowie Handelssystem, über das Daten zu Energieverbrauch und Einsparungen erfasst und in Anreize übersetzt werden. Ziel ist es, Lastspitzen besser zu glätten, erneuerbare Quellen leichter einzubinden und Energieflüsse transparenter zu machen, ohne die Privatsphäre der Nutzer preiszugeben. Die Projektseiten heben zudem hervor, dass sich auf der Kette auch Energieprojekte, Smart-Grid-Anwendungen und dezentralisierte Nachfrageprogramme abbilden lassen.
Technisch setzt WABA auf ein PoC-Modell, also Proof of Consumption, in dem Staking und DePIN-Validierung miteinander verzahnt werden. Laut Dokumentation müssen PoC-Validatoren WABA einsetzen und Autorisierungen von Algorithm-Validatoren sammeln, während diese über DePIN-Geräte Verbrauchsdaten liefern und dafür Belohnungen erhalten. Als Konsensbasis nennt das Projekt Narwhal & Bullshark; zusätzlich verweist es auf Datenschutzfunktionen mit ZKStarks sowie auf ein Sharding-Verfahren, das fehlerhafte oder bösartige Daten isolieren soll. WABA positioniert sich damit als Infrastruktur, die Energieverbrauch nicht bloß registriert, sondern in ein ökonomisches Regelwerk übersetzt.
Wer hinter WABA steht, wird in den aktuell vorliegenden Dokumentationsseiten vor allem technisch, weniger mit einem großen öffentlichen Teamprofil, sichtbar. Ein älteres Whitepaper nennt jedoch ein namentlich ausgewiesenes Team um Marina Solanas, Sebastian Valdecantos, Pablo Tutino, Jesús Chitty und Fernando Buero Trebino; ergänzt wird dies durch Hinweise auf die WABA Foundation. Für die Einordnung heißt das: WABA wirkt nicht wie ein anonymes Nebenprojekt, zugleich ist die öffentliche Darstellung des Vorhabens eher projekt- als personengetrieben.
FAQ
Häufige Fragen zu WABA
Wie funktioniert WABA technisch?
WABA arbeitet laut Projektunterlagen mit einem Proof-of-Consumption-Ansatz, bei dem zwei Rollen zusammenspielen: PoC-Validatoren sichern das Netzwerk durch Einsatz von WABA und Autorisierungen, während Algorithm-Validatoren über DePIN-Geräte Energieverbrauchsdaten bereitstellen. Diese Daten fließen in Belohnungen und in die Steuerung der Netzaktivität ein. Das Projekt beschreibt diesen Mechanismus als Verbindung aus Netzsicherheit, Verbrauchstransparenz und Anreizsystem für energiebezogene Anwendungen.
Welchen Nutzen hat der WABA-Token?
Der Token erfüllt im WABA-Ökosystem mehrere Aufgaben zugleich. Er wird für das Staking benötigt, wenn jemand PoC-Validator werden möchte, und dient als Grundlage für die Autorisierung durch Algorithm-Validatoren. Zudem hängen die Belohnungen im Netzwerk an WABA, etwa in Form von Block- oder DePIN-Anreizen. Damit ist der Token nicht nur ein Handelsobjekt, sondern auch ein funktionales Element der Netzverwaltung und der Verteilung von Anreizen innerhalb der Energieinfrastruktur.
Welche Sicherheits- und Datenschutzfunktionen bietet WABA?
WABA verweist in seiner Dokumentation auf mehrere Schutzebenen. Dazu gehören ZKStarks, also Zero-Knowledge-Verfahren, mit denen bestimmte Daten überprüft werden können, ohne sie vollständig offenzulegen. Hinzu kommen mehrstufige Geräteprüfungen auf Netzwerk-, Leistungs- und Zustandsseite sowie ein Sharding-Mechanismus, der fehlerhafte oder schädliche Datenereignisse isolieren soll. Das Ziel ist ein System, das Energieinformationen verwertbar macht, ohne sensible Nutzungsdaten unnötig preiszugeben.
