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Verona Kurs (VERONA)

Letzter bekannter Kurs

0,098085 €

Stand: 16.10.2026, 11:00 Uhr (Berlin)

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Verona: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Verona lag bei 0,098085 €. Stand: 16.10.2026, 11:00 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -3,48%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -1,40%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +7,41%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,098141 €, das Hoch bei 0,10187 €.

Verona: Märkte & Liquidität

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1BithumbVERONA/KRW0,098017 €332.732,869 €↑ 2.280,974 / ↓ 9.905,053 $1,33%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 07:11 Uhr (Berlin)
2BybitVERONA/USDT0,100053 €51.116,167 €↑ 4.788,554 / ↓ 10.040,016 $0,22%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 07:11 Uhr (Berlin)
3BitgetVERONA/USDT0,100374 €24.368,308 €↑ 5.508,299 / ↓ 6.665,975 $0,09%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 07:13 Uhr (Berlin)
4GateVERONA/USDT0,100436 €14.188,339 €↑ 1.904,242 / ↓ 3.572,175 $0,10%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 07:11 Uhr (Berlin)
5KuCoinVERONA/USDT0,100731 €4.458,262 €↑ 1.428,905 / ↓ 1.629,771 $0,09%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 06:59 Uhr (Berlin)
6MEXCVERONA/USDT0,100731 €3.170,503 €↑ 1.223,72 / ↓ 1.423,109 $0,09%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 05:43 Uhr (Berlin)
7KrakenXION/USD0,10234 €2.367,113 €↑ 1.422,099 / ↓ 2.122,13 $0,17%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 07:05 Uhr (Berlin)
8KrakenXION/EUR0,102461 €409,502 €↑ 401,064 / ↓ 2.499,55 $0,10%Kein aktueller Handelsbeleg: 15.10.2026, 06:50 Uhr (Berlin)

0 von 8 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik

Verona im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 20 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Was ist Verona?

Verona ist die neue Bezeichnung des Netzwerks, das zuvor unter XION bekannt war, und versteht sich heute als Intelligence Layer für KI. Nach offiziellen Projektangaben soll Verona verifizierbare Daten so aufbereiten, dass sie nicht in einzelnen Anwendungen versanden, sondern als portable, private und programmierbare Fakten weiterverwendet werden können. Hinter dem Projekt steht das Burnt-Team; der offizielle Kontext verweist zudem auf Gründer Anthony Anzalone und auf eine Finanzierung von mehr als 36 Millionen US-Dollar durch Investoren wie Animoca Brands, Multicoin Capital und GoldenTree Asset Management.

Technisch setzt Verona auf Zero-Knowledge-Beweise und auf spezialisierte Prüfwege wie zkTLS, zkEmail, zkPassport, zkPhoto sowie App Attestation. Ein Sachverhalt wird dabei an seiner Quelle verifiziert, ohne dass die Rohdaten offengelegt werden; anschließend kann der Nutzer bestimmen, welche Agenten, Anwendungen oder Unternehmen mit dem belegten Ergebnis arbeiten dürfen. Laut Projektbeschreibung werden diese Belege auf einer gemeinsamen Netzwerkschicht zusammengeführt, auf der auch Abrechnung, Zugriffslogik und tokenbasierte Wertströme verankert sind. Das adressiert ein zentrales Problem moderner KI: Systeme können zwar formulieren und planen, aber ohne belastbare Beweise für reale Fakten nicht verlässlich handeln. Genau an dieser Stelle setzt Verona an.

Häufige Fragen zu Verona

Wie funktioniert Verona technisch?

Verona arbeitet laut offizieller Dokumentation mit modularen Beweisbausteinen, die Fakten direkt an der Quelle prüfen. Im Zentrum stehen dabei ein ZK-Modul zur kryptographischen Verifikation sowie ein DKIM-Modul für E-Mail-Authentifizierung mit dauerhaftem Verlauf auf der Kette. Das Ziel ist nicht, Rohdaten zu kopieren, sondern nur das beweisbare Ergebnis verfügbar zu machen. Dadurch können Anwendungen mit einem geprüften Sachverhalt arbeiten, ohne den ursprünglichen Inhalt erneut einsehen zu müssen.

Wofür wird der VERONA-Token genutzt?

VERONA ist der native Netzwerktoken und dient laut Projektangaben zur Teilnahme an Governance, zur Absicherung des Netzwerks durch Staking und zur wirtschaftlichen Koordination innerhalb des Systems. Auf der offiziellen Seite heißt es zudem, dass Staking Belohnungen ermöglichen und die Netzwerksicherheit stärken soll. Ergänzend beschreibt Verona einen programmatischen Rückkauf mit anschließender Verbrennung aus Netzwerterlösen, sodass reale Nutzung in die Tokenökonomie zurückfließt.

Wie steht es um Datenschutz und Sicherheit?

Verona betont ein Datenschutzmodell, bei dem die Rohdaten nach Projektangaben nicht an die Gegenseite wandern. Stattdessen wird ein Beweis erzeugt, der den konkreten Sachverhalt bestätigt, während der zugrunde liegende Inhalt verborgen bleibt. In der offiziellen Beschreibung heißt es außerdem, dass Schlüssel in sicherer Hardware gehalten werden und die Plattform ohne Offenlegung der Daten arbeitet. Beim E-Mail-Modul verweist Verona zudem auf eine on-chain gespeicherte Authentifizierung mit dauerhaftem Prüfverlauf und ohne DNS-Abhängigkeit.

Wie ist Verona langfristig einzuschätzen?

Eine neutrale Einschätzung fällt bei Verona vor allem über die tatsächliche Nutzung aus. Positiv ist, dass das Netzwerk laut Projekt bereits live ist, Einnahmen aus realen Anwendungen erzielen soll und mit ero ein erstes Verbraucherprodukt vorweisen kann. Gleichzeitig bleibt offen, wie schnell sich die Idee einer wiederverwendbaren Beweisschicht im Markt durchsetzt und ob sich daraus eine breite Entwickler- und Unternehmensadoption entwickelt. Aus heutiger Sicht ist Verona damit ein technologisch ambitioniertes Infrastrukturprojekt, dessen weitere Entwicklung stärker von Nutzung als von Narrativen abhängen wird.

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