Letzter bekannter Stand
TurboLoop Token: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von TurboLoop Token lag bei 0,394161 €. Stand: 19.10.2026, 17:05 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +2,34%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -7,11%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -15,29%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,335887 €, das Hoch bei 0,413008 €.
Handelsplätze
TurboLoop Token: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 19.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
TurboLoop Token im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 31 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
TurboLoop Token Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- binance-smart-chain
0x64920e7f4f270f302e8b728f69b5a9fc24fda2d3
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
bsc · 0x6492...a2d3
Turbo / USDT
bsc · Pancakeswap V2 (BSC)
Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 20:14 · Abgerufen 02.10.2026, 22:39
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 18.10.2026, 07:09 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 20:14 · Abgerufen 02.10.2026, 22:39 · Teilangaben
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist TurboLoop Token?
TurboLoop Token (TURBO) versteht sich laut offizieller Darstellung nicht als klassischer Meme- oder Börsen-Token, sondern als Teil eines DeFi-Systems auf der BNB Chain, das stablecoin-basierte Erträge über Smart Contracts organisiert. Der technische Kern besteht darin, dass Einzahlungen in einen USDC/USDT-Pool geleitet und dort automatisiert verarbeitet werden; die Website betont dabei einen vollständig on-chain nachvollziehbaren Ablauf, unabhängige Audits sowie eine dauerhaft renoncierten Eigentümerrolle des Vertrags. Damit adressiert das Projekt vor allem ein Problem, das im Yield Farming seit Jahren notorisch ist: impermanent loss bei volatilen Handelspaaren und die Abhängigkeit von zentralen Eingriffen.
Auf der öffentlich zugänglichen Website werden keine Gründer oder Kernentwickler namentlich vorgestellt; im Mittelpunkt stehen vielmehr Architektur, Sicherheitsmechanismen und Community-Strukturen. Laut Roadmap wurden das Protokoll, das Referral-System und das Leadership-Programm im ersten Quartal 2026 fertiggestellt, während die öffentliche Lancierung im März 2026 erfolgte. Zugleich ist inzwischen ein Whitepaper in mehreren Sprachversionen abrufbar, zuletzt am 27. Januar 2026 aktualisiert. Für Nutzer entsteht der Nutzen vor allem aus der Teilnahme an diesem geschlossenen Ertragskreislauf: Einzahlen, Erträge beziehen, wieder anlegen und die Logik des Vertrags für sich arbeiten lassen.
FAQ
Häufige Fragen zu TurboLoop Token
Welchen Nutzen hat der TURBO-Token?
Der konkrete Token-Nutzen ist in den öffentlich zugänglichen Unterlagen nicht als klassischer Gebühren- oder Governance-Token scharf abgegrenzt. Sichtbar sind vor allem der Zugang zum Protokoll, die Teilnahme an den Planmodellen sowie Referral- und Leadership-Strukturen. Zugleich nennt die Roadmap eine künftige Governance-Token- und DAO-Entwicklung, was darauf hindeutet, dass die Rolle von TURBO im Ökosystem noch erweitert werden könnte. Im gegenwärtigen Zustand wirkt der Token daher eher wie ein Zugangspunkt zu einer DeFi-Infrastruktur als wie ein breit ausdifferenziertes Allzweck-Asset.
Ist das Team von TurboLoop öffentlich bekannt?
Ein öffentlich benanntes Gründer- oder Kernteam ist auf der Website derzeit nicht erkennbar. Stattdessen rückt das Projekt Audits, Vertragscode, Roadmap und Community-Angebote in den Vordergrund. Für die Einordnung ist das relevant: Transparenz über den Code kann zwar Vertrauen in die Technik schaffen, ersetzt aber keine klassische Teamtransparenz mit Namen, Rollen und Historie. Wer sich ein Bild machen will, sollte deshalb vor allem die verifizierte Vertragsadresse, die Auditberichte und die On-Chain-Daten heranziehen.
