Letzter bekannter Stand
Monolith: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Monolith lag bei 0,025599 €. Stand: 28.07.2026, 06:31 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -3,12%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -0,66%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +23,18%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,025511 €, das Hoch bei 0,026424 €.
Historischer Vergleich
Monolith im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 2 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Monolith Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- ethereum
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0xaaaf...e73a
TKN / WETH
eth · Uniswap V2
TKN / USDC 50%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
TKN / USDT
eth · Dodo PMM (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand nicht angegeben · Aktualisierung nicht verfügbar
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 00:34 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 02:49 · Abgerufen 03.10.2026, 20:01 · Teilangaben
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Monolith?
Monolith (TKN) entstand als Produkt des Ethereum-nahen Fintech-Startups Monolith, das ursprünglich unter dem Namen TokenCard auftrat. Öffentlich geführt wurde das Projekt vor allem von CEO Mel Gelderman; die heutige Website nennt Monolith als Handelsnamen von UAB „Belela“ beziehungsweise Token Group Ltd. Technisch verband Monolith eine nicht-verwahrende Smart-Contract-Wallet mit einer Visa-Debitkarte. Nutzer konnten Ether und ERC-20-Token in der Wallet halten, über die App in Fiat umwandeln und anschließend im Alltag ausgeben. Damit sollte eine Brücke zwischen dezentraler Finanzwelt und klassischem Zahlungsverkehr entstehen.
Das eigentliche Spannungsfeld des Projekts lag im Token TKN. Laut den Projektangaben diente TKN dazu, die Aufladung der Monolith-Karte von der 1%-Community-Gebühr zu befreien; bei anderen Token floss diese Gebühr in den „Community Chest“, einen Smart Contract, aus dem TKN-Inhaber ihre pro-rata Ansprüche über einen Burn-Mechanismus abrufen konnten. Genau dieses Modell machte Monolith technisch ungewöhnlich: ein Token, der nicht nur spekulativ gedacht war, sondern an eine konkrete Produktnutzung gekoppelt wurde. Nach aktueller Monolith-Mitteilung wurden die Dienste jedoch am 8. Oktober 2024 eingestellt; als Grund nennt das Projekt verschärfte regulatorische Anforderungen in der EU und im Vereinigten Königreich. Für TKN-Halter verweist Monolith inzwischen auf den geplanten Übergang zu Token.com und einen möglichen Tausch in TOKEN. So bleibt Monolith heute vor allem als frühes DeFi-Experiment mit realer Zahlungsfunktion und als historisch prägendes Token-Ökosystem relevant.
FAQ
Häufige Fragen zu Monolith
Wie funktioniert Monolith technisch?
Monolith kombinierte eine nicht-verwahrende Wallet mit einer Karte auf Visa-Basis. Der Nutzer behielt die Kontrolle über die eigenen Schlüssel, während die App den Tausch von Krypto in Fiat und die Aufladung der Karte organisierte. Zusätzlich beschrieb das Projekt ein „Gas-Tank“-Modell, bei dem ein separater Guthabenkonten-Mechanismus On-Chain-Transaktionen und spätere Kartennutzung erleichterte. Technisch lag der Schwerpunkt also nicht auf einer neuen Blockchain, sondern auf der Verknüpfung bestehender Ethereum-Infrastruktur mit einer alltagstauglichen Zahlungsoberfläche.
Welchen Nutzen hat TKN im Ökosystem?
Der zentrale Nutzen von TKN lag im Monolith-Ökosystem selbst. Laut den Projektangaben konnte die 1%-Community-Gebühr bei Karteneinzahlungen entfallen, wenn TKN zur Aufladung verwendet wurde. Wurden andere Token eingesetzt, floss diese Gebühr in den „Community Chest“, aus dem TKN-Inhaber ihren anteiligen Anspruch über das Burn-Verfahren ziehen konnten. TKN war damit weniger ein allgemeiner Zahlungs-Token als vielmehr ein Nutzungs- und Beteiligungsinstrument innerhalb eines sehr spezifischen Produktmodells.
Wer steht hinter Monolith und wie sicher war das Projekt?
Öffentlich sichtbar war vor allem CEO Mel Gelderman; auf der aktuellen Monolith-Seite wird das Unternehmen als Handelsname von UAB „Belela“ beziehungsweise Token Group Ltd geführt. Das Projekt betonte zudem, dass der Smart-Contract-Wallet-Betrieb während der gesamten Laufzeit keine bekannten Sicherheitsvorfälle auf Nutzerebene verzeichnet habe. Gleichzeitig bleibt bei einem nicht-verwahrten Setup entscheidend, dass die Seed-Phrase sauber gesichert wird, denn nach der Abschaltung der App kann der Zugriff nur außerhalb der Monolith-Anwendung wiederhergestellt werden.
