Letzter bekannter Stand
SproutAI: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von SproutAI lag bei 0,00000312 €. Stand: 26.10.2026, 01:50 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -18,80%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -18,55%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000311 €, das Hoch bei 0,00000316 €.
Handelsplätze
SproutAI: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 27.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
SproutAI im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
SproutAI Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- solana
JC6NduxxLvvV7X5Pb9agHQTRpHTecB83HhGK4VZHpump
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
solana · JC6Ndu...pump
SPRT / SOL
solana · PumpSwap
SPRT / SOL
solana · Meteora
SPRT / SOL
solana · Meteora
SPRT / SOL
solana · Meteora DAMM V2
SPRT / SOL
solana · Pump.fun
Holder-Liste: Quellstand 18.10.2026, 23:58 · Abgerufen 20.10.2026, 02:01
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 27.10.2026, 01:47 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 18.10.2026, 23:58 · Abgerufen 20.10.2026, 02:01
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist SproutAI?
SproutAI (SPRT) ist ein auf Solana angesiedelter Token, der laut CoinGecko dem Künstliche-Intelligenz- und dem Pump.fun-Ökosystem zugeordnet wird. Die öffentlich sichtbare Projektseite beschreibt ein Produkt für autonome Pflanzenpflege: Verbunden werden IoT-Sensoren mit einer KI, die Pflanzen in Echtzeit überwachen, Bewässerung steuern und übersichtliche Dashboards bereitstellen soll. Der technische Reiz liegt damit weniger in einer komplexen Blockchain-Architektur als in der Verzahnung eines Solana-Tokens mit einem sehr konkreten Anwendungsfall aus dem Bereich vernetzter Geräte. Das adressierte Problem ist pragmatisch: Pflanzen sollen nicht nur kontrolliert, sondern möglichst eigenständig und datenbasiert versorgt werden, damit menschliche Routinearbeit sinkt.
Wer hinter SproutAI steht, bleibt öffentlich weitgehend im Halbdunkel. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; ein Teamprofil oder ein Whitepaper ließ sich in den frei zugänglichen Materialien nicht finden, und die WHOIS-Daten der Domain sind verborgen. Für die Einordnung ist das entscheidend, weil das Projekt derzeit vor allem über sein Narrativ und seine Präsenz im Handelsumfeld sichtbar wird. CoinGecko weist für SPRT den Handel auf dezentralen Börsen aus, vor allem auf PumpSwap im Paar SPRT/SOL, daneben auch auf Meteora. SproutAI wirkt damit wie ein noch sehr junges Vorhaben, dessen wirtschaftliche Substanz und technische Tiefe sich erst an belastbaren Produktnachweisen messen lassen.
FAQ
Häufige Fragen zu SproutAI
Wie funktioniert SproutAI technisch?
Laut der öffentlich sichtbaren Website soll SproutAI Pflanzen über vernetzte Sensoren und eine KI-Schicht automatisiert betreuen. Die Sensoren liefern offenbar Messwerte, aus denen Bewässerung, Monitoring und Darstellungen für ein Dashboard abgeleitet werden. Für den Token selbst zeigt CoinGecko vor allem die Solana-Verankerung und die Zugehörigkeit zum Pump.fun-Umfeld; eine tiefere technische Dokumentation ist jedoch nicht veröffentlicht. Deshalb lässt sich SproutAI derzeit eher als Mischung aus Produktnarrativ und Solana-Token beschreiben denn als breit dokumentiertes Infrastruktursystem.
Wie transparent ist das Projekt?
Eher begrenzt. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung, und auf der Domain sind die WHOIS-Daten verborgen. Ein Whitepaper oder ausführliche technische Unterlagen sind nach dem derzeit öffentlich einsehbaren Material nicht verfügbar. Für Nutzer ist das relevant, weil sich bei jungen Krypto-Projekten mit geringer Dokumentation schwerer prüfen lässt, ob Marketing, Produkt und Token-Mechanik tatsächlich zusammenpassen. Transparenz ist hier also weniger ein Detail als eine zentrale Prüffrage.
