
Salvium Kurs (SAL)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 16.10.2026, 08:56 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Salvium: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Salvium lag bei 0,00161978 €. Stand: 16.10.2026, 08:56 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -13,56%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -3,80%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +22,18%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00161307 €, das Hoch bei 0,00187051 €.
Handelsplätze
Salvium: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Salvium im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 11 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
Grundlagen
Was ist Salvium?
Salvium ist eine auf Privatsphäre ausgerichtete Proof-of-Work-Blockchain, die auf einem Monero-Fork aufbaut und zentrale Bausteine wie Stealth-Adressen, Ring-Signaturen und RingCT übernimmt. Nach Projektdokumentation begann die Arbeit Anfang 2023; der öffentliche Start folgte im Juli 2024. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung und wird in der Dokumentation als Gruppe erfahrener, anonymer Spezialisten aus den Bereichen DeFi, Blockchain und angewandte Kryptografie beschrieben.
Technisch versucht Salvium, Privatsphäre nicht als isoliertes Merkmal zu behandeln, sondern als Fundament einer breiteren Finanzarchitektur. Dazu kommen spezielle Transaktionstypen, asynchrone Abläufe und der protocol_tx-Mechanismus, der blockbasierte Prozesse wie Staking und künftige Ertragslogiken unterstützt. Mit Salvium One wurden außerdem Carrot-Adressen, SPARC und eine Exchange-Mode-Wallet-Funktion als Bausteine für privat bleibende, zugleich aber anschlussfähige Transaktionen eingeführt.
FAQ
Häufige Fragen zu Salvium
Wie funktioniert Salvium technisch?
Salvium basiert auf Proof of Work, verwendet RandomX und arbeitet mit 120-Sekunden-Blöcken. Auf der Privatsphäre-Ebene setzt das Protokoll auf Ring-Signaturen, RingCT und Stealth-Adressen, damit Absender, Beträge und Empfänger nicht ohne Weiteres nachvollziehbar sind. Mit CARROT und T-CLSAG erweitert das Projekt diese Grundlage um ein flexibleres Adressschema, das für kommende Funktionen wie SPARC und private Smart-Contract-Mechaniken gedacht ist. Technisch ist Salvium damit mehr als eine klassische Privacy-Kette.
Wofür wird der SAL-Token genutzt?
SAL ist der native Token des Netzwerks und übernimmt mehrere Rollen zugleich. Er dient als Wertträger für Transaktionen, als Basis für Mining-Belohnungen und als Einsatzmittel im Staking. Laut Dokumentation werden SAL-Coins für 21.600 Blöcke, also ungefähr 30 Tage, gesperrt; anschließend erhalten Staker ihren Anteil am Ertrag proportional zu ihrem Einsatz. Damit ist SAL nicht nur ein Spekulationsobjekt, sondern ein funktionaler Netzwerktoken, der Sicherheit und Anreizstruktur mitträgt.
Wer entwickelt Salvium?
Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Die offizielle Dokumentation beschreibt Salvium als Projekt eines erfahrenen, anonymen Teams mit Hintergrund in DeFi, Blockchain-Technologie und angewandter Kryptografie. Zugleich ist die Codebasis offen zugänglich, was technische Nachvollziehbarkeit zumindest auf Ebene des Quellcodes ermöglicht. Für Interessierte heißt das: Die personelle Transparenz bleibt begrenzt, die Entwicklung lässt sich aber über Repository und Dokumentation grundsätzlich beobachten.