Letzter bekannter Stand
OOJU: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von OOJU lag bei 0,00256259 €. Stand: 21.04.2026, 00:23 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +2,61%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -5,25%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00249768 €, das Hoch bei 0,00255874 €.
Historischer Vergleich
OOJU im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
OOJU Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- binance-smart-chain
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8 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
bsc · 0x8532...a244
OOJU / USDT 0.282%
bsc · Pancakeswap Infinity (CLMM)
Holder-Liste: Quellstand 28.07.2026, 08:02 · Abgerufen 03.10.2026, 17:36
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 12.10.2026, 03:08 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 28.07.2026, 08:02 · Abgerufen 03.10.2026, 17:36
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist OOJU?
OOJU positioniert sich als blockchainbasierte Smart-Factory-Umgebung, die Produktionsprozesse in der Industrie transparenter und besser koordinierbar machen soll. Nach den Angaben auf der Projektseite verbindet das Vorhaben IoT, KI und Blockchain, sodass Maschinen nicht nur Daten erfassen, sondern diese zugleich in Echtzeit auf der Blockchain dokumentieren. Das betrifft laut Website Produktions-, Qualitäts- und Verkaufsdaten; zugleich sollen Token-Inhaber über Vorschläge abstimmen und Betreiber für das Bereitstellen von Rohdaten belohnt werden. Damit adressiert OOJU ein klassisches Industrieproblem: Daten entstehen zwar in großer Menge, bleiben aber oft in Silos gefangen, sind schwer prüfbar oder werden erst verzögert ausgewertet.
Wer hinter OOJU steht, bleibt öffentlich nur teilweise sichtbar. Auf der Website und in den projektbezogenen Beiträgen erscheint bislang vor allem die Sammelbezeichnung „OOJU Team“, während namentlich benannte Gründer oder Entwickler nicht hervortreten. Technisch setzt das Projekt nach eigener Darstellung auf das OO CORE Platform Dashboard, auf eine AIoT-gestützte Datenvalidierung und auf eine Machine-to-Machine-Kommunikation, bei der Maschinen als Knoten im Netzwerk fungieren. Hinzu kommen Governance-Mechanismen, ein Ökosystem mit Belohnungen sowie laut Website ein Gesamtangebot von 100.000.000.000 OOJU-Token. In dieser Kombination zielt OOJU weniger auf ein klassisches Zahlungsinstrument als auf eine tokenisierte Infrastruktur für Fertigung, Datenprüfung und dezentrale Steuerung.
FAQ
Häufige Fragen zu OOJU
Wie funktioniert OOJU technisch?
OOJU kombiniert laut Projektseite IoT-Sensorik, Blockchain und AIoT zu einem Fertigungsnetzwerk, in dem jede Maschine als Knoten fungiert. Produktions-, Qualitäts- und Verkaufsdaten werden in Echtzeit erfasst und auf der Blockchain abgelegt, damit sie unveränderlich und nachvollziehbar bleiben. Die Idee dahinter ist, dass Betreiber verlässliche Daten einspielen, das System sie validiert und anschließend Belohnungen verteilt. Das OO CORE Platform Dashboard und die geplante DAO-Governance sollen diese Abläufe später koordinieren.
Wofür dient der OOJU-Token?
Der OOJU-Token ist laut Website als zentrales Nutzungsinstrument des Ökosystems gedacht. Er soll Governance, Maschinenvalidierung, Belohnungen und die Verteilung von Anreizen ermöglichen; außerdem nennt das Projekt Käufe innerhalb des Ökosystems sowie die Unterstützung von Nachhaltigkeitsinitiativen als mögliche Funktionen. In den Projekttexten tauchen darüber hinaus Anwendungen wie Gebühren, Staking, Datenvalidierung und Machine-to-Machine-Transaktionen auf. Der Token ist damit weniger als reines Spekulationsobjekt beschrieben, sondern als Zugangsschlüssel zu den Abläufen der Plattform.
Wer entwickelt OOJU?
Das Entwicklerteam von OOJU tritt bislang nicht öffentlich mit Klarnamen auf. Auf der Website und in den Blogbeiträgen wird vor allem die Bezeichnung „OOJU Team“ verwendet; eine vollständige, namentliche Teamvorstellung ist dort nicht ersichtlich. Für Nutzer bedeutet das vor allem, dass sie Projektangaben, Roadmap und On-Chain-Daten besonders sorgfältig prüfen sollten, bevor sie sich auf Aussagen zur Umsetzung verlassen. Die Informationslage ist damit vorhanden, aber nicht so transparent wie bei Projekten mit öffentlich dokumentiertem Kernteam.
