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MPP TestKit Kurs (MTK)

Letzter bekannter Kurs

0,00000247 €

Stand: 08.10.2026, 12:06 Uhr (Berlin)

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MPP TestKit: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von MPP TestKit lag bei 0,00000247 €. Stand: 08.10.2026, 12:06 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -0,32%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +18,11%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000245 €, das Hoch bei 0,00000250 €.

MPP TestKit im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 4 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

MPP TestKit Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

Alle 1 Zuordnungen anzeigen

On-Chain-Daten · Methodik

solana · DFvGJ7...pump

MTK / SOL

solana · PumpSwap

$4.52K$0.0000+0,00%0/0

MTK / SOL

solana · Pump.fun

$0.0000$0.0000+0,00%0/0

Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 17:17 · Abgerufen 02.10.2026, 17:31

Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 10.10.2026, 22:13 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite

Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 17:17 · Abgerufen 02.10.2026, 17:32

Zeitangaben: Europe/Berlin

On-Chain Analyse →

Aufteilung der Tokenmenge

Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.

Gesamtmenge
999.870.377,04 MTK
Im Umlauf
960.121.626,54 MTK
Nicht im Umlauf
39.800.995,02 MTK
1 gemeldete Wallet-Bestände anzeigen
  • Streamflow (Locked)

    C8AAuvQ9HdE4puYfUDdi5DXRNHvgC4gPsxTsV8xUn5e6

    39.800.995,02 MTK · 3,98 % der Gesamtmenge

    Quellstand: 01.10.2026, 23:00

Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 29.09.2026, 16:08 · Abgerufen 01.10.2026, 23:25 · Zeitangaben: Europe/Berlin

Was ist MPP TestKit?

MPP TestKit ist ein Entwicklerprojekt aus dem Solana-Ökosystem, das HTTP-402-Zahlungsflüsse für Maschinen-zu-Maschinen-Schnittstellen praktisch nutzbar machen will. Statt klassische Abos, API-Keys oder zentrale Rechnungslogik zu erzwingen, setzt das Projekt auf einen Ablauf, bei dem eine Anwendung zunächst eine Zahlung anfordert, der Client sie automatisch begleicht und die Anfrage danach mit Zahlungsnachweis erneut ausführt. Laut Website ist das Kernstück ein SDK namens mpp-test-sdk, ergänzt um Playground, Dokumentation und eine API-Referenz. Das Projekt richtet sich damit vor allem an Teams, die Pay-per-Request-APIs, autonome Agenten oder maschinelle Service-zu-Service-Zahlungen testen möchten.

Technisch auffällig ist die enge Verzahnung von HTTP-Standard und Solana-Abwicklung. Die offizielle Dokumentation beschreibt die Header Payment-Request und Payment-Receipt, eine Fetch-kompatible Client-Seite sowie eine schlanke Server-Integration per Middleware. Für Entwicklungs- und Testumgebungen erzeugt das SDK laut Website automatisch ein Solana-Schlüsselpaar, nutzt Devnet oder Testnet und kann Zahlungen mit einem On-Chain-Beleg bestätigen. Als Einsatzfelder nennt das Projekt unter anderem KI-Agenten, Mikro-APIs und CI-Tests mit echten Transaktionen. So adressiert MPP TestKit ein altes, aber bislang selten sauber gelöstes Problem: Wie lassen sich digitale Dienste ohne menschliche Freigaben, aber dennoch mit nachvollziehbarer, granularer Bezahlung betreiben?

Zu den öffentlich zugänglichen Angaben gehört außerdem eine Roadmap mit bereits ausgelieferten SDKs für TypeScript, Python und Go; ein Rust-SDK, eine Kommandozeile sowie Mainnet-Funktionen sind in Planung. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung, weshalb sich die Einordnung derzeit vor allem an der dokumentierten Technik und dem veröffentlichten Fahrplan orientiert.

Häufige Fragen zu MPP TestKit

Wie funktioniert MPP TestKit technisch?

Das Projekt baut auf dem HTTP-Statuscode 402 Payment Required auf. Eine API sendet laut Website zunächst eine Payment-Request-Headerzeile mit Betrag, Empfänger und Netzwerk; der Client bezahlt anschließend auf Solana und sendet eine Payment-Receipt-Headerzeile mit der Transaktionssignatur zurück. Auf der Client-Seite ist das als fetch-kompatible Funktion umgesetzt, auf der Server-Seite genügt eine Middleware. Für Entwickler bedeutet das: Zahlungslogik und Datenabruf werden in denselben Request-Response-Ablauf eingebettet, ohne separate Abrechnungsinfrastruktur.

Wofür ist der Token gedacht?

Aus den öffentlich zugänglichen Angaben lässt sich keine klassische Tokenökonomie mit Governance, Staking oder Gebührenrabatten ablesen. Sichtbar ist vor allem der funktionale Zweck des Projekts selbst: MPP TestKit soll Pay-per-Request-APIs auf Solana testen und in produktive Abläufe überführen. Falls MTK als Projekt-Token genutzt wird, ist dieser Nutzen auf der Website bislang nicht sauber ausformuliert. Deshalb sollte man den Token derzeit eher als Teil des MPP-Ökosystems verstehen als als Coin mit klar dokumentierter Mehrfachfunktion.

Wer steht hinter dem Projekt?

Auf der offiziellen Website werden derzeit keine Namen von Gründern oder Kernentwicklern prominent genannt. Das Team tritt damit bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Sichtbar sind stattdessen Produktseiten, Dokumentation, Roadmap, GitHub- und SDK-Verweise sowie die Veröffentlichung mehrerer Sprachversionen. Für die Einordnung ist das wichtig: Die technische Substanz lässt sich nachvollziehen, die personelle Zuordnung bleibt jedoch begrenzt. Wer MTK recherchiert, sollte daher stärker auf Code, Roadmap und Dokumentation achten als auf ein öffentliches Gründerprofil.

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