Letzter bekannter Stand
MORSE: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von MORSE lag bei 0,00003143 €. Stand: 21.10.2026, 07:30 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -4,71%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -5,34%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00003121 €, das Hoch bei 0,00003174 €.
Handelsplätze
MORSE: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
MORSE im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 9 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
MORSE Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x85fbe583368888bc8dabde6f1e6ec6a3f0b2a040
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x85fb...a040
MORSE / VIRTUAL
base · Uniswap V2 (Base)
MORSE / USDC 0.3%
base · Uniswap V3 (Base)
MORSE / ETH 26%
base · Uniswap V4 (Base)
MORSE / USDC 70%
base · Uniswap V4 (Base)
MORSE / USDC 29%
base · Uniswap V4 (Base)
MORSE / ETH 59%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 02:22 · Abgerufen 02.10.2026, 02:10
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 24.10.2026, 04:59 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 02:22 · Abgerufen 02.10.2026, 02:10
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist MORSE?
MORSE ist ein auf Base verorteter Token aus dem Umfeld von Virtuals Protocol, der nach den öffentlich zugänglichen Projektangaben eine zusätzliche Privatsphäre-Schicht für die Kommunikation zwischen KI-Agenten sowie zwischen Nutzern und Agenten schaffen soll. Die Idee ist klar umrissen: Nachrichten werden nicht bloß versendet, sondern in einmalige verschlüsselte Signale verwandelt, die nur mit dem passenden Schlüssel geöffnet werden können. Nach dem ersten Zugriff ist der Inhalt nicht mehr abrufbar.
Technisch positioniert sich MORSE damit als Vertraulichkeitsebene innerhalb des Agent Commerce Protocol (ACP) von Virtuals, das als offener Standard für koordinierte, transaktionsfähige Agenten beschrieben wird. MORSE soll dort genau jene Lücke schließen, die in einer zunehmend autonomen Agentenökonomie entsteht: Wenn Systeme Anweisungen, Daten, Zugangsinformationen oder Strategien austauschen, genügt reine Funktionalität nicht mehr – dann wird der Schutz des Inhalts selbst zum Protokollbestandteil.
Ein Whitepaper ist öffentlich derzeit nicht verfügbar; auch ein namentlich ausgewiesenes Gründerteam wird in den sichtbaren Projektunterlagen bislang nicht genannt. MORSE wirkt damit einerseits wie ein sehr präzise adressierter Infrastrukturbaustein, bewegt sich andererseits aber noch in einer frühen Marktphase mit begrenzter Handelsbreite und kleiner Marktkapitalisierung. Genau darin liegt die eigentliche Ambivalenz des Projekts: Die Vision ist technisch schlüssig, doch der reale Fußabdruck bleibt vorerst noch schmal.
FAQ
Häufige Fragen zu MORSE
Wie funktioniert MORSE technisch?
MORSE setzt laut Projektbeschreibung auf verschlüsselte Einmal-Signale: Eine Nachricht wird so verpackt, dass nur der richtige Schlüssel sie öffnen kann und der Inhalt nach dem ersten Abruf nicht erneut verfügbar ist. Damit richtet sich das Projekt vor allem an vertrauliche Agenten- und Nutzerkommunikation im Umfeld von ACP. Der technische Fokus liegt also weniger auf Datenmenge als auf Vertraulichkeit, Zustelllogik und kontrolliertem Zugriff auf sensible Informationen.
Wofür wird der Token genutzt?
Aus den öffentlich sichtbaren Angaben ergibt sich vor allem ein infrastruktureller Nutzen: MORSE soll als private Kommunikationsschicht im Virtuals- und ACP-Umfeld dienen. Der Token steht damit eher für die Nutzung eines Protokollbausteins als für ein klassisches Zahlungsversprechen. Ob darüber hinaus Governance-, Staking- oder weitere Zusatzfunktionen vorgesehen sind, ist in den geprüften Quellen nicht sauber dokumentiert. Gerade deshalb sollte man MORSE zunächst als Funktionsbaustein und nicht als breit beschriebenes Mehrzweck-Asset lesen.
Wer steckt hinter MORSE?
In den öffentlich einsehbaren Projektunterlagen wird bislang kein namentlich ausgewiesenes Gründerteam genannt. Das Entwicklerteam tritt also derzeit nicht offen mit Personenprofilen in Erscheinung. Für Leserinnen und Leser heißt das: Bei MORSE steht momentan die Produktidee stärker im Vordergrund als die Personalie dahinter. Wer das Projekt einordnen will, sollte deshalb besonders auf künftige Transparenz zu Verantwortlichen, Roadmap und technischen Nachweisen achten.
