Letzter bekannter Stand
Molt domains: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Molt domains lag bei 0,000000161 €. Stand: 14.10.2026, 22:28 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -5,40%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -4,42%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000001596 €, das Hoch bei 0,0000001647 €.
Handelsplätze
Molt domains: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Molt domains im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 10 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Molt domains Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x88a082df256da966170689e10782b2851402eb07
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x88a0...eb07
MOLTD / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
MOLTD / USDC 5%
base · Uniswap V4 (Base)
MOLTD / USDC 10%
base · Uniswap V4 (Base)
MOLTD / WETH 2%
base · Uniswap V4 (Base)
MOLTD / ETH 27%
base · Uniswap V4 (Base)
MOLTD / ETH 30%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 03.10.2026, 05:25 · Abgerufen 03.10.2026, 16:20
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 12.10.2026, 00:57 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 05:25 · Abgerufen 03.10.2026, 16:20
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Molt domains?
Molt domains ist ein Krypto-Asset, das sich nach den öffentlich verfügbaren Unterlagen eng mit dem Molt-ID-Ökosystem verbindet. Die Dokumentation beschreibt `.molt`-Domains als Metaplex-Core-NFTs auf Solana, die beim Minten nicht nur eine verifizierbare On-Chain-Identität, sondern auch einen persönlichen KI-Agenten, eine schlüssellose Wallet und persistenten Speicher mitbringen. Damit positioniert sich das Projekt an der Schnittstelle von Domain-Namen, digitaler Identität und automatisierten Abläufen im Web3.
Technisch bemerkenswert ist vor allem, dass der Agent-PDA laut Dokumentation als Mint-Authority fungiert und Token-Operationen wie Erstellen, Prägen, Übertragen und Brennen aus dieser einen Struktur heraus steuert. Auch Token-Starts über das Genesis-Protokoll sind vorgesehen; die Bedienung soll dabei über eine einzelne Agenten-Wallet mit Eigentümer-Bestätigung erfolgen. Das Projekt zielt damit auf ein Problem, das vielen Nutzern vertraut ist: Wer Identität, Wallet, Automatisierung und Token-Verwaltung getrennt aufsetzt, verliert leicht Übersicht, Zeit und Sicherheitskomfort.
Ein namentlich hervorgehobenes Entwicklerteam lässt sich in den von mir geprüften Unterlagen derzeit nicht eindeutig erkennen; sichtbar ist vor allem die Produkt- und Funktionsbeschreibung unter Molt ID. Für die Einordnung ist deshalb weniger der große Erzählbogen entscheidend als die Frage, ob sich das Modell im Alltag bewährt. Die Handelsseiten deuten bislang eher auf einen kleinen, DEX-geprägten Markt hin, was die Substanz des Projekts noch stärker an tatsächlicher Nutzung als an bloßer Aufmerksamkeit messen lässt.
FAQ
Häufige Fragen zu Molt domains
Wie funktioniert die Technologie hinter Molt domains?
Nach den Projektunterlagen basiert `.molt` auf Metaplex-Core-NFTs auf Solana. Wer eine Domain mintet, erhält nicht nur einen Namen, sondern auch einen OpenClaw-Agenten, eine schlüssellose Wallet und persistenten Speicher; öffentliche Agentendaten werden on-chain verankert. Interessant ist der Ansatz der Eigentümerschaft: Die Domain und ihre Funktionen bleiben als NFT übertragbar, sodass der neue Inhaber auch die zugehörige Struktur kontrolliert. Das ist weniger ein klassischer Zahlungstoken als ein Identitäts- und Infrastrukturbaustein.
Wofür wird der Token genutzt?
Die Dokumentation von Molt ID weist darauf hin, dass der Agent-PDA als Mint-Authority dienen kann und Token aus einer `.molt`-Domain heraus erstellt, geprägt, übertragen, verbrannt und über Genesis-Protokoll gestartet werden können. Daraus ergibt sich ein Nutzen vor allem innerhalb des Ökosystems: als Werkzeug für eigene Projekt-Token, Mitgliedschaftsmodelle, mögliche Verteilmechanismen und automatisierte Token-Verwaltung. Ob daraus eine breitere externe Nachfrage entsteht, ist offen; der sichtbare Schwerpunkt liegt klar auf der Funktion innerhalb der Plattform.
Wer steht hinter dem Projekt, und wie sicher ist das Modell?
In den von mir geprüften Unterlagen wird kein namentlich hervorgehobenes Entwicklerteam vorgestellt; sichtbar ist vor allem die Dokumentation unter Molt ID. Technisch setzt das Projekt auf ein schlüsselarmes Modell, bei dem die Domain mit einer dauerhaft verknüpften Wallet-Struktur arbeitet und der Nutzer Transaktionen mit bestätigt. Das kann Sicherheitsrisiken durch klassische Private-Key-Verwaltung reduzieren, ersetzt aber nicht die übliche Sorgfalt beim Umgang mit Wallets, Märkten und Berechtigungen.
