Letzter bekannter Stand
Mira: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Mira lag bei 0,041014 €. Stand: 25.10.2026, 05:39 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -3,65%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +4,60%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -15,18%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,039982 €, das Hoch bei 0,04469 €.
Handelsplätze
Mira: Märkte & Liquidität
0 von 15 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Mira im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Mira Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 2 Zuordnungen anzeigen
- base
0x7aafd31a321d3627b30a8e2171264b56852187fe
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - binance-smart-chain
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x7aaf...87fe
MIRA / ETH 9.99%
base · Uniswap V4 (Base)
MIRA / ETH 1%
base · Uniswap V4 (Base)
KLOK / MIRA 1%
base · Uniswap V3 (Base)
MIRA / USDC 5%
base · Uniswap V4 (Base)
MIRA / USDC 4.88%
base · Uniswap V4 (Base)
MIRA / USDC 4.87%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 04:28 · Abgerufen 03.10.2026, 22:07
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 21.10.2026, 18:03 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 04:28 · Abgerufen 03.10.2026, 22:07
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Mira?
Mira gehört zum Projekt Mira Network, das eine dezentrale Vertrauensebene für künstliche Intelligenz aufbauen will. Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelnes Sprachmodell, sondern ein Verfahren, das KI-Antworten in überprüfbare Aussagen zerlegt und diese anschließend von mehreren Modellen per Konsens bewerten lässt. Nach den Projektangaben soll sich so das Grundproblem vieler KI-Systeme entschärfen: plausible, aber falsche Antworten, die auf Halluzinationen und Bias zurückgehen. Für besonders sensible Einsatzfelder nennt Mira ausdrücklich Bereiche wie Gesundheitswesen, Recht und Finanzwesen.
Hinter Mira stehen öffentlich zugänglichen Unterlagen zufolge die Whitepaper-Autoren Ninad Naik, Sidhartha Doddipalli und Karan Sirdesai; als Muttergesellschaft wird die Mira Foundation genannt, während die MiCA-Unterlagen zudem Manuel Jose Barrachina De La Serna als Mitglied der Geschäftsleitung ausweisen. Technisch setzt das Projekt auf ein hybrides Proof-of-Work-/Proof-of-Stake-Modell, ergänzt um Staking, Slashing und wirtschaftliche Anreize für ehrliche Verifikation. Das Ökosystem wird durch SDK, Flows und eine Verifikations-API ergänzt, sodass sich KI-Modelle, Workflows und Prüfmechanismen in einer gemeinsamen Infrastruktur bündeln lassen.
FAQ
Häufige Fragen zu Mira
Wie funktioniert Mira technisch?
Mira zerlegt KI-Ausgaben in einzelne, überprüfbare Behauptungen und lässt diese von mehreren spezialisierten Modellen unabhängig bewerten. Erst wenn sich ein belastbarer Konsens bildet, wird das Resultat bestätigt; auf der Produktseite ist außerdem von auditierbaren Zertifikaten für jede verifizierte Ausgabe die Rede. Das Whitepaper beschreibt zusätzlich ein hybrides PoW-/PoS-Modell, bei dem Node-Betreiber staken müssen und bei Fehlverhalten bestraft werden können.
Wofür wird der Token MIRA genutzt?
Der Token ist laut Whitepaper Teil der wirtschaftlichen Sicherheits- und Governance-Struktur des Netzwerks. Wer MIRA stakt, wird Teil der Token Holder Assembly und kann über Vorschläge abstimmen; die Stimmkraft orientiert sich am Umfang der gestakten Tokens nach einem One-token-one-vote-Prinzip. Zusätzlich dienen die Stakes als Sicherheitsanker für Node-Betreiber, während Netzwerkgebühren an Teilnehmer wie Node-Operatoren und Datenanbieter ausgeschüttet werden.
Wer steckt hinter Mira?
Die öffentlich einsehbaren Unterlagen nennen als Whitepaper-Autoren Ninad Naik, Sidhartha Doddipalli und Karan Sirdesai. In den MiCA-Unterlagen erscheint die Mira Foundation als Muttergesellschaft; dort wird außerdem Manuel Jose Barrachina De La Serna als Director aufgeführt. Das Projekt tritt damit nicht als anonymes Kollektiv auf, sondern mit einer dokumentierten, eher institutionell geprägten Struktur.
