Letzter bekannter Stand
Matchain: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Matchain lag bei 0,054648 €. Stand: 16.10.2026, 10:38 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -15,59%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +71,43%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +75,54%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,053634 €, das Hoch bei 0,068803 €.
Handelsplätze
Matchain: Märkte & Liquidität
0 von 9 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Matchain im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 9 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Matchain Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- binance-smart-chain
0xfe2dd2d57a05f89438f3aec94eafa4070396bab0
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
bsc · 0xfe2d...bab0
MAT / USDC 0.01%
bsc · Pancakeswap V3 (BSC)
MAT / USDT 1%
bsc · Uniswap V3 (BSC)
MAT / USDT 2.902%
bsc · Uniswap V4 (BSC)
MAT / USDT 0.3%
bsc · Uniswap V3 (BSC)
OMNI / MAT
bsc · Omni Exchange V2 (BSC)
MAT / USDT
bsc · Pancakeswap V2 (BSC)
Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 10:26 · Abgerufen 01.10.2026, 09:01
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 09:08 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 10:26 · Abgerufen 01.10.2026, 09:01
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Matchain?
Matchain ist eine auf Daten- und Identitätssouveränität ausgerichtete Blockchain, die laut Projektangaben als dezentrale KI-Infrastruktur auf der BNB Chain arbeitet. Im Zentrum steht der Gedanke, dass Nutzer ihre digitale Identität nicht länger über isolierte Plattformen verstreut verwalten müssen, sondern sie über MatchID bündeln, portabel machen und selbst kontrollieren können. Damit adressiert das Projekt ein Problem, das in Web3 ebenso sichtbar ist wie im klassischen Internet: fragmentierte Identitäten, intransparente Datennutzung und die Frage, wer aus digitaler Aufmerksamkeit überhaupt Wert schöpfen darf.
Technisch setzt Matchain auf eine Layer-2-Architektur mit Fokus auf niedrige Gebühren, hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit und interoperable Identitätsfunktionen. Elemente wie zk-gestützte Privatsphäre, die Bindung mehrerer Wallets an eine Identität und das Verifikationsmodell SPOH sollen dabei helfen, echte Nutzer von Bots zu trennen und Datenverarbeitung auf nachvollziehbare Bahnen zu lenken. Der MAT-Token dient in diesem Gefüge als Nutz- und Governance-Token: Er verknüpft Zugang, Staking, Belohnungen und Abstimmungen im Ökosystem.
Öffentlich sichtbar wird Matchain vor allem durch CEO und Gründer Petrix Barbosa, der das Projekt gemeinsam mit einem wachsenden Partnernetzwerk aus der Web3- und Sportwelt vorantreibt. In dieser Lesart versteht sich Matchain weniger als reiner Spekulations-Token denn als Baustein einer Infrastruktur, die digitale Identität, Datenökonomie und KI-gestützte Interaktion enger miteinander verzahnen soll.
FAQ
Häufige Fragen zu Matchain
Wie funktioniert Matchain technisch?
Matchain kombiniert eine Layer-2 auf der BNB Chain mit einem Identitätslayer namens MatchID. Nutzer können mehrere Wallets und soziale Logins an eine digitale Identität binden, während zk-gestützte Verfahren sensible Daten schützen sollen. Ergänzend kommt SPOH zum Einsatz, ein Stake-to-Proof-of-Humanity-Ansatz, der nur verifizierte Personen zu bestimmten Funktionen zulässt. So versucht das Netzwerk, Identität, Privatsphäre und Teilnahme in einer gemeinsamen Infrastruktur zusammenzuführen, statt sie auf getrennte Anwendungen zu verteilen.
Wie sicher ist Matchain?
Wie bei jedem Blockchain-Projekt gibt es keine absolute Sicherheit. Matchain setzt auf technische Bausteine wie Identitätsprüfung, Privatsphäre-Mechanismen und multisignaturfähige Wallets, was die operative Seite stärken kann. Gleichzeitig bleiben Smart-Contract-Risiken, Brückenrisiken und die üblichen Markt- und Gegenparteirisiken bestehen. Besonders bei Projekten mit Staking und Bridges ist Sorgfalt wichtig: Wallets, Netzwerke und Vertragsadressen sollten immer direkt über offizielle Projektkanäle geprüft werden. Sicherheit entsteht hier also aus Technik, aber ebenso aus sauberer Nutzung.
