Letzter bekannter Stand
MAP Protocol: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von MAP Protocol lag bei 0,0010802 €. Stand: 23.10.2026, 23:47 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,19%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -3,04%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -10,69%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,001077 €, das Hoch bei 0,00108822 €.
Handelsplätze
MAP Protocol: Märkte & Liquidität
0 von 7 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
MAP Protocol im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
MAP Protocol Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- map-protocol
mapo
On-Chain-Zuordnung vorhanden
- ethereum
0x7046933234a82af77f14625e8d0fa9bcc5044a7e
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - binance-smart-chain
0x7046933234a82af77f14625e8d0fa9bcc5044a7e
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0x7046...4a7e
MAPO / USDT 13%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
MAPO / USDT 19%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
MAPO / USDT 60%
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eth · Uniswap V4 (Ethereum)
MAPO / USDT 5%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 17:50 · Abgerufen 01.10.2026, 19:35
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 23.10.2026, 11:16 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 17:50 · Abgerufen 01.10.2026, 19:35
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist MAP Protocol?
MAP Protocol (MAPO) versteht sich laut eigenen Angaben als Omnichain-Infrastruktur für Bitcoin, Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte. Das Netzwerk setzt auf Light Clients, Zero-Knowledge-Technologie und MPC-basierte Threshold-Signaturen, um Cross-Chain-Transfers möglichst vertrauensarm abzuwickeln. Im Zentrum steht nicht eine Brücke als externer Verwahrer, sondern eine Architektur, die Transaktionen direkt aus der jeweiligen Quellchain verifiziert und damit den Bedarf an privilegierten Zwischeninstanzen spürbar reduziert.
Adressiert wird damit ein klassisches Problem der Krypto-Infrastruktur: Viele Brücken schaffen neue Angriffsflächen, weil sie auf einzelne Verwahrer, Orakel oder andere Vertrauensebenen angewiesen sind. MAP Protocol versucht stattdessen, Bitcoin und andere große Netzwerke wie Ethereum, BNB Chain oder Solana über eine peer-to-peer gedachte Verifizierungslogik zu verbinden. Ergänzend bietet das Projekt mit dem MAP Omnichain Service eine Entwicklerumgebung, über die Anwendungen auf mehreren Chains operieren können, ohne ihre Logik für jede Infrastruktur separat neu aufzubauen.
Hinter dem Projekt steht ein offen als gemeinschaftsgetrieben beschriebenes Open-Source-Vorhaben. Öffentlich benannt ist unter anderem der Co-Gründer James Cheng (James XYC); zugleich tritt auf der Website kein vollständig ausgeschriebenes Kernteam in vergleichbarer Breite hervor. MAP Protocol positioniert sich damit weniger als klassischer Einzweck-Token denn als technische Basisschicht für Interoperabilität, Gebühren und Netzwerksicherheit.
FAQ
Häufige Fragen zu MAP Protocol
Wie funktioniert MAP Protocol technisch?
MAP Protocol kombiniert Light-Client-Verifizierung, Zero-Knowledge-Technologie und MPC-basierte Threshold-Signaturen, um Transaktionen zwischen verschiedenen Chains möglichst ohne vertrauenswürdige Zwischeninstanz zu prüfen. Die MAP Relay Chain dient dabei als Sicherheits- und Abwicklungsebene, während der MAP Omnichain Service Entwicklern Werkzeuge für Cross-Chain-Anwendungen liefert. Vereinfacht gesagt soll nicht ein einzelner Verwahrer beweisen, dass ein Transfer gültig ist, sondern die Blockchain selbst. Das ist der Kern des Projekts.
Wofür wird MAPO genutzt?
MAPO ist die native Währung des Netzwerks. Sie wird laut Projektangaben für Netzwerkgebühren auf der MAP Relay Chain verwendet und dient zugleich als ökonomische Basis für Validatoren, die das Netz absichern. Wer nicht selbst einen Knoten betreibt, kann MAPO auch delegieren und so am Staking teilnehmen. Damit ist MAPO nicht nur ein reines Handelsobjekt, sondern ein funktionaler Bestandteil der Infrastruktur, der Transaktionen, Sicherheit und die laufende Netzwerkarbeit miteinander verknüpft.
Kann man MAPO staken?
Ja, MAPO lässt sich laut offizieller Anleitung staken. Nutzer müssen dafür zunächst MAPO in eine Wallet bringen, die Staking-Seite verbinden und ihre Token für das Staking sperren. Die Mindestmenge liegt bei 10 MAPO. Wer selbst als Validator auftreten will, braucht dagegen deutlich mehr Einsatz: Die Dokumentation nennt unter anderem 1.000.000 MAPO sowie passende Hardware und stabile Netzwerkanbindung. Beim Delegieren sollte man die Validatoren sorgfältig prüfen, weil die Auswahl die eigenen Ergebnisse beeinflusst.
