Letzter bekannter Stand
Mango Network: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Mango Network lag bei 0,00504175 €. Stand: 23.10.2026, 23:47 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,56%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -0,72%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -3,74%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00501456 €, das Hoch bei 0,00505081 €.
Handelsplätze
Mango Network: Märkte & Liquidität
0 von 6 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Mango Network im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Mango Network Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- binance-smart-chain
0x5e0d6791edbeeba6a14d1d38e2b8233257118eb1
9 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
bsc · 0x5e0d...8eb1
MGO / WBNB 0.01%
bsc · Pancakeswap V3 (BSC)
MGO / USDT 0.098%
bsc · Pancakeswap Infinity (CLMM)
MGO / USDC 35%
bsc · Uniswap V4 (BSC)
MGO / USDT 77%
bsc · Uniswap V4 (BSC)
MGO / USDT 1%
bsc · Pancakeswap V3 (BSC)
MGO / HRC
bsc · Pancakeswap V2 (BSC)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 04:43 · Abgerufen 01.10.2026, 19:24
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 23.10.2026, 10:55 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 04:43 · Abgerufen 01.10.2026, 19:24
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Mango Network?
Hinter dem Projekt stehen laut Website, Dokumentation und GitHub vor allem die MangoNet Foundation beziehungsweise MangoNet Labs; konkrete Namen einzelner Gründer oder Entwickler treten öffentlich bislang nicht in den Vordergrund, sodass das Entwicklerteam nach außen nur begrenzt sichtbar ist. Technisch setzt Mango auf eine Move-basierte Layer-1, ergänzt um OP-Mango als Layer-2 auf Basis des Optimism OP Stack. In der Dokumentation wird außerdem beschrieben, dass MGO als nativer Token für Gebühren, die Sicherung des Netzes, Governance und weitere Anreize genutzt wird. Damit adressiert Mango Network vor allem das Problem, dass viele Blockchains zwar schnell oder kompatibel sind, aber selten beides zugleich und noch seltener in einer zusammenhängenden Nutzererfahrung.
FAQ
Häufige Fragen zu Mango Network
Wie funktioniert Mango Network technisch?
Mango Network kombiniert eine Move-basierte Layer-1 mit OP-Mango als Layer-2. Die Dokumentation beschreibt das System als Multi-VM-Umgebung, in der EVM und Mgo Move VM per Cross-VM-Funktionen miteinander kommunizieren können. Auf technischer Ebene soll das zwei Ziele verbinden: die Sicherheits- und Ressourcenlogik von Move sowie die breite Anschlussfähigkeit des EVM-Ökosystems. Ergänzend setzt das Projekt laut offizieller Dokumentation auf horizontale Skalierung, damit die Kapazität mit der Verarbeitungskraft der Validatoren wachsen kann.
Welchen Nutzen hat der Token MGO?
MGO ist der native Token des Netzwerks und übernimmt nach Projekt- und Börsenangaben mehrere Aufgaben zugleich. Er dient zur Bezahlung von Gebühren auf der Layer-1 und auf OP-Mango, wird für Batch-Submissionen der Sequencer eingesetzt und spielt zudem bei Staking, Governance und Ökosystem-Anreizen eine Rolle. Damit ist MGO nicht nur ein Handelsobjekt, sondern die wirtschaftliche Schicht, über die Transaktionen, Sicherheit und Netzwerksteuerung zusammenlaufen. Wer den Token nur als spekulatives Asset betrachtet, übersieht daher einen wesentlichen Teil seines Nutzens im Protokoll.
Wie transparent und sicher ist das Projekt?
Die Sicherheitsidee von Mango Network leitet sich vor allem aus Move und dem objekt- beziehungsweise ressourcenorientierten Modell ab. Offizielle Dokumentation und Whitepaper betonen formale Verifizierbarkeit, statische Analyse und die klarere Verwaltung digitaler Ressourcen, um typische Schwachstellen wie Doppelverwendung oder Reentrancy-Risiken zu reduzieren. Gleichzeitig ist das Projekt quelloffen auf GitHub einsehbar. Ein vollständig öffentlich namentlich benanntes Kernteam wird auf den offiziellen Seiten bislang jedoch nicht prominent ausgewiesen, weshalb sich die Prüfung vor allem auf Architektur und Code stützt. Das heißt nicht, dass alle Risiken verschwunden wären, wohl aber, dass der Sicherheitsansatz bewusst auf sprach- und systemseitige Schutzmechanismen setzt.
