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Hopium Machines Kurs (HOPIUM)

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Stand: 19.10.2026, 07:39 Uhr (Berlin)

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Hopium Machines Kurs heute

Der aktuelle Kurs von Hopium Machines liegt bei 0,00001073 €. Stand: 19.10.2026, 07:39 Uhr (Berlin). Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -3,29%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -33,51%. Das Tagestief lag bei 0,00000970 €, das Hoch bei 0,00001075 €.

Hopium Machines: Märkte & Liquidität

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1Pons V2 Dex0XB6...4225/0X00...00000,000011 €146,405 €↑ 231,926 / ↓ 231,229 $0,63%Kein aktueller Handelsbeleg: 16.10.2026, 05:23 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik

Hopium Machines im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 33 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Hopium Machines Netzwerkdaten

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  • robinhood

    0xb6ce51925c2e397ebf1a443b343d19267b3d4225

    18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist Hopium Machines?

Hopium Machines ist ein satirisches NFT- und Token-Projekt auf Robinhood Chain, das sich selbst als Maschine versteht, die „pure hope“ produziert. Im Zentrum steht eine Sammlung von 6.969 Pixel-Maschinen; der begleitende ERC-20-Token HOPIUM fungiert als ökonomischer Kitt des Ökosystems. Die offizielle Website betont dabei konsequent den ironischen Gestus: Das Projekt spielt mit den Codes des Kryptomarktes, überzeichnet Versprechen, Erzählungen und Renditefantasien und macht gerade daraus sein eigentliches Narrativ.

Ein klassisches, öffentlich vorgestelltes Gründerteam gibt es nicht. Nach den Projektangaben wurde HOPIUM auf pons.family gestartet, mit einer festen Gesamtmenge von 1 Milliarde Tokens, ohne Teamzuteilung und mit vollständig community-verteilter Versorgung. Auf der Launchpad-Seite wird der Markt inzwischen auf Uniswap v4 geführt; pons selbst beschreibt sich als nicht verwahrende Oberfläche, bei der jede Transaktion aus der eigenen Wallet heraus bestätigt wird. Das Projekt versteht sich damit nicht als zentral gesteuertes Produkt, sondern als bewusst offenes, on-chain verankertes Konstrukt.

Technisch sticht Hopium Machines durch mehrere verflochtene Mechaniken hervor: NFTs können gestakt werden, wobei Maschine und „Fuel“ sieben Tage lang gesperrt bleiben und am Ende ein unbekannter Reward ausgezahlt wird; im Terminal erscheinen zudem epochale „Promises“, über die die Halterinnen und Halter alle 3,5 Tage abstimmen können. Im Breakroom werden HOPIUM-Beträge real an eine Dead Address geburnt, während Scores in die Chain gemeißelt werden. Das adressierte Problem ist dabei weniger ein funktionales als ein kulturelles: Hopium Machines hält dem Markt einen Spiegel vor und übersetzt die Sehnsucht nach Utility, Yield und Storytelling in ein Spiel mit Transparenz, Community-Kontrolle und offener Satire.

Häufige Fragen zu Hopium Machines

Wie funktioniert Hopium Machines technisch?

Hopium Machines kombiniert ein NFT-Kollektiv mit einem ERC-20-Token und mehreren kleinen On-chain-Minispielen. Die Maschinen können „Shifts“ absolvieren: Maschine und Fuel werden für sieben Tage gesperrt, danach wird ein unbekannter Reward ausgeschüttet; laut Projektseite sind Vertrag und Mechanik ownerless, fehler- und gebührenfrei. Zusätzlich gibt es ein Terminal für epochale Promises, eine Breakroom-Umgebung mit HOPIUM-Burns und Score-Logik sowie browserseitige Berechnungen, die bewusst ohne Backend oder Orakel auskommen.

Welchen Nutzen hat der Token HOPIUM?

Der offizielle Nutzen von HOPIUM ist ungewöhnlich schmal, aber klar benannt: Der Token dient als „Fuel“ für die Maschinen und wird im Ökosystem für das Staking sowie für bestimmte Interaktionen im Breakroom eingesetzt. Auf der Website wird außerdem beschrieben, dass HOPIUM-Beträge beim Spielen real geburnt werden, während der Token selbst eine feste Versorgung von 1 Milliarde Einheiten hat und keiner Teamzuteilung unterliegt. Es handelt sich also weniger um ein klassisches Utility-Token als um einen ökonomischen Bestandteil der satirischen Spielwelt.

Wer steckt hinter dem Projekt und wie sicher ist es?

Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; auf der Website wird zwar ironisch von „doxxed to ourselves“ gesprochen, ein klassisches Teamprofil oder Whitepaper gibt es aber nicht. Positiv ist, dass die offizielle Seite die Vertragsadresse offen nennt, pons als nicht verwahrende Oberfläche beschrieben wird und die Staking-Mechanik ohne Owner- oder Admin-Funktionen auskommt. Dennoch gilt: Namen und Bilder lassen sich kopieren, Token können volatil sein und auch ein transparentes Konstrukt schützt nicht vor Markt- oder Smart-Contract-Risiken.

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