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Hermes Kurs (SN82)

Letzter bekannter Kurs

13,07 €

Stand: 17.10.2026, 14:28 Uhr (Berlin)

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Hermes: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Hermes lag bei 13,07 €. Stand: 17.10.2026, 14:28 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -13,21%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +140,66%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +3.171,80%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 13,08 €, das Hoch bei 14,88 €.

Hermes: Märkte & Liquidität

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1Subnet Tokens82/013,76 €74.953,346 €↑ 24.402,45 / ↓ 24.329,129 $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 14.10.2026, 20:23 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik

Hermes im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 8 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Hermes Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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  • bittensor

    82

    Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist Hermes?

Hermes ist das Bittensor-Subnetz 82 von SubQuery und versteht sich als Brücke zwischen künstlicher Intelligenz und Blockchain-Daten. Das Projekt setzt auf GraphQL-Agenten, die natürliche Sprache in präzise Abfragen übersetzen, damit Nutzer und Anwendungen nicht mehr selbst komplexe Schemata lesen oder Query-Logik schreiben müssen. Mit AskSubQuery existiert bereits ein erstes Produkt, das diese Idee in eine direkte Frage-Antwort-Oberfläche für Onchain-Daten übersetzt.

Technisch adressiert Hermes vor allem ein Reibungsproblem, das im Web3-Bereich gut bekannt ist: KI-Systeme sind zwar leistungsfähig, scheitern bei Blockchain-Daten jedoch oft an Kosten, Latenz und der Mischung aus Geschwindigkeit und Genauigkeit. Laut SubQuery konkurrieren deshalb Miner und Validatoren in einem Anreizsystem, bei dem synthetische Aufgaben und reale Anfragen bewertet werden. Das Ziel ist ein Netz, das GraphQL-Abfragen schneller, günstiger und verlässlicher macht und damit AI-gestützte Web3-Anwendungen überhaupt erst produktionsreif werden lässt. Hinter dem Projekt steht SubQuery, das seine Web3-Dateninfrastruktur seit 2021 aufbaut.

Häufige Fragen zu Hermes

Wie funktioniert Hermes technisch?

Hermes funktioniert als dezentraler Bittensor-Subnetzmechanismus, in dem Projektinhaber oder autorisierte Absender GraphQL-Endpunkte einbringen. Validatoren erzeugen daraus synthetische Prüfaufgaben, während Miner konkurrieren, um möglichst genaue, schnelle und knappe Antworten zu liefern. Die Leistung wird anhand von Antwortzeit und Übereinstimmung mit Referenzdaten bewertet. Genau dadurch soll das Netz lernen, GraphQL-Agenten fortlaufend zu verbessern.

Wofür wird der Token von Hermes genutzt?

Der Token des Subnetzes ist ein Alpha-Token auf Bittensor-Ebene. Laut SubQuery und Taostats dient er für Staking, Governance, Belohnungen und die Abstimmung darüber, welche Projekte im Subnetz bevorzugt werden. Außerdem können Alpha-Token genutzt werden, um AI-Apps über organische Anfragen zu verwenden. Der praktische Nutzen des Tokens hängt damit direkt an der Netzaktivität: Je stärker Hermes genutzt wird, desto wichtiger werden Staking und Teilnahme an den Anreizstrukturen.

Wer steckt hinter Hermes?

Hinter Hermes steht SubQuery. Das Unternehmen beschreibt sich als Anbieter einer Web3-Dateninfrastruktur und verweist darauf, seit 2021 an Indexing- und Datendiensten zu arbeiten. Auf der offiziellen Seite werden nicht einzelne Entwickler prominent in den Vordergrund gestellt; sichtbar ist vor allem SubQuery als Träger des Projekts. Für die Einordnung ist das wichtig, weil Hermes damit auf bereits vorhandener Daten- und GraphQL-Kompetenz aufbaut.

Wie ist Hermes künftig einzuschätzen?

Die Perspektive von Hermes wirkt plausibel, aber sie bleibt an harte Voraussetzungen gebunden. Das Projekt adressiert mit Kosten, Latenz und Genauigkeit echte Schwachstellen heutiger AI-gestützter Blockchain-Abfragen. Ob daraus eine nachhaltige Nachfrage entsteht, hängt davon ab, ob Hermes die versprochene Verbesserung für Entwickler, Miner und Validatoren im Alltag tatsächlich liefern kann. Besonders wichtig werden dabei stabile Performance, wirtschaftliche Anreize und eine Anwendung, die über den Testcharakter hinaus regelmäßig genutzt wird.

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