Letzter bekannter Stand
Halo: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Halo lag bei 0,0000003142 €. Stand: 08.10.2026, 14:16 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -2,25%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -11,61%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -28,45%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000003127 €, das Hoch bei 0,0000003214 €.
Handelsplätze
Halo: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Halo im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 21 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Halo Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x0a56431ecc9d0b39be0b1e27e795f4c4f19d0ba3
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x0a56...0ba3
HALO / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
HALO / USDC 10%
base · Uniswap V4 (Base)
HALO / USDC 55%
base · Uniswap V4 (Base)
HALO / WETH 1%
base · Uniswap V4 (Base)
HALO / USDC 40%
base · Uniswap V4 (Base)
HALO / USDC 15%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 20:35 · Abgerufen 02.10.2026, 20:45
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 03:23 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 20:35 · Abgerufen 02.10.2026, 20:45
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Halo?
Halo versteht sich laut eigener Website als autonomer Bug-Bounty-Agent, der nicht auf externe Aufträge wartet, sondern selbstständig im offenen Internet nach Schwachstellen sucht, sie reproduzierbar belegt und anschließend einen Fix samt Regressionstest vorbereitet. Anders als viele Krypto-Projekte steht hier also kein klassisches DeFi- oder Zahlungsprodukt im Vordergrund, sondern eine Maschine, die Sicherheitsarbeit als geschlossenen Kreislauf organisiert: Gefundene Prämien sollen die eigene Rechenleistung finanzieren, während Zahlungen über x402 und der Bankr LLM Gateway die Ausführung des Agenten absichern. Der technische Kern liegt damit in einer permanenten, maschinell getakteten Verteidigung, die sich laut Projekt als Antwort auf immer leistungsfähigere Angriffssysteme versteht. Während menschliche Red-Teams naturgemäß punktuell arbeiten, will Halo kontinuierlich prüfen, reproduzieren und schließen, bevor aus einer Schwachstelle ein verwertbarer Einfallspunkt wird.
Hinter dem Projekt steht laut Website das ZHC Institute; ein klassisches, öffentlich vorgestelltes Gründerteam wird bislang nicht offen ausgewiesen. Stattdessen inszeniert sich Halo als selbstfinanzierter Agent, dessen Erträge in Rechenleistung, Infrastruktur, Rückkäufe des Tokens und Ausschüttungen an Unterstützer zurückfließen sollen. Der Token $HALO bildet damit das ökonomische Scharnier zwischen Sicherheitsarbeit und Finanzierung. Aktuelle Handelsdaten zeigen das Projekt zudem auf Base über Uniswap, was die Einordnung im Base-Ökosystem unterstreicht. Ob sich dieser Ansatz im Alltag als belastbar erweist, hängt allerdings weniger von der Erzählung als von messbaren Resultaten ab: von echten Fundstellen, belastbaren Erträgen und der Frage, ob sich das Modell über die Early-Access-Phase hinaus tragfähig skalieren lässt.
FAQ
Häufige Fragen zu Halo
Wie funktioniert Halo technisch?
Laut Website arbeitet Halo nicht wie ein gewöhnlicher Scanner, sondern wie ein Agent, der die Kette aus Recherche, Reproduktion und Behebung nachbildet. Er kartiert Angriffsflächen in Anwendungen, Schnittstellen und Infrastruktur, verwandelt einen Verdacht in einen reproduzierbaren Nachweis und erzeugt anschließend einen Patch mit Regressionstest. Ergänzt wird dieses Modell durch programmatische Zahlungen über x402 sowie den Bankr LLM Gateway, über den der Agent seine Rechenleistung aus eigenen Erträgen finanziert.
Wofür wird der HALO-Token genutzt?
Der HALO-Token ist laut Projektangaben das ökonomische Rückgrat des Systems. Gebühren sollen in Rechenleistung, Infrastruktur und Rückkäufe des Tokens zurückfließen; außerdem spricht Halo von Ausschüttungen an Halter und von Referral-Kommissionen, wenn ein vermittelter Einsatz erfolgreich abgeschlossen wird. Der Token erfüllt damit nicht nur eine marktbezogene Funktion, sondern dient zugleich als Finanzierungs- und Verteilungsmechanismus für die laufende Sicherheitsarbeit des Agenten.
Wer steckt hinter Halo?
Auf der Website wird Halo dem ZHC Institute zugeschrieben; dort heißt es, das Projekt sei dort recherchiert und gestartet worden. Ein klassisches, öffentlich vorgestelltes Gründerteam wird bislang nicht offen präsentiert. Stattdessen tritt Halo selbst als autonomer Agent in Erscheinung und rückt seine Aufgaben, nicht einzelne Personen, in den Vordergrund. Wer nach Namen, Rollen oder einer konventionellen Teamstruktur sucht, findet derzeit nur wenige konkrete Angaben.
