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gm Kurs (SN28)

Rang #510
8,21 €-0,33% 24h

Stand: 17.10.2026, 19:42 Uhr (Berlin)

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Messpunkthoch -Messpunkttief -

24 Std.

-0,33%

7 Tage

+34,00%

30 Tage

+82,51%

Vom ATH

-7,41%

gm Kurs heute

Der aktuelle Kurs von gm liegt bei 8,21 €. Stand: 17.10.2026, 19:42 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -0,33% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +34,00%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +82,51%. Das Tagestief lag bei 8,03 €, das Hoch bei 8,37 €.

gm: Märkte & Liquidität

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1Subnet Tokens28/08,08 €2,42 Mio. €↑ 315.936,56 / ↓ 314.987,28 $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 17.10.2026, 03:46 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik

gm im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 58 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

gm Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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  • bittensor

    28

    10 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist gm?

gm ist ein Bittensor-Subnetz, das sich als private Zugangsschicht zu Frontier-Modellen versteht. Über saygm erhalten Nutzer laut Projektangaben direkten Zugriff auf Claude, GPT und Gemini; die Anbindung erfolgt über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle, sodass bestehende Werkzeuge wie Cursor, Cline, Claude Code oder eigene SDKs ohne Umbauten weiterlaufen können. Statt einer isolierten Krypto-Spielerei positioniert sich gm damit als Infrastruktur für Entwickler und Teams, die mehrere große Modelle über eine einzige Adresse nutzen möchten. Die Website stellt vor allem die Marke Good Morning beziehungsweise say gm in den Vordergrund; einzelne Verantwortliche werden dort bislang nicht namentlich herausgestellt.

Der technische Kern liegt in einer verifizierbaren Trusted Execution Environment auf Basis von Intel TDX und RA-TLS. Laut Website wird der Gateway-Betrieb hardwareseitig attestiert, sodass Prompts verschlüsselt im Enklavenraum verarbeitet werden sollen, ohne dass Betreiber oder Host sie im Klartext sehen. Bei geschlossenen Modellen wird der Übertragungsweg versiegelt, bei offenen Modellen läuft die Ausführung sogar innerhalb der Enklave selbst. Genau das adressiert das Projekt: mehr Vertraulichkeit, weniger Abhängigkeit von starren Schnittstellen und eine transparentere Preis- und Betriebslogik als bei vielen zentralen KI-Zugängen. Die Roadmap deutet zudem darauf hin, dass gm später um attestierte Protokolle, Team-Funktionen, Bring-Your-Own-Key und einen Alpha-Lock für vorfinanzierte Gebühren erweitert werden könnte.

Häufige Fragen zu gm

Wie funktioniert gm technisch?

gm fungiert als Gateway zwischen Nutzer und Modellanbieter. Laut Website reicht eine OpenAI-kompatible Basis-URL, damit bestehende Anwendungen weiterarbeiten können. Die eigentliche Differenz liegt in der abgesicherten Ausführung: Der Verkehr läuft durch eine Intel-TDX-Enklave, die per Attestierung nachweisen soll, was tatsächlich auf dem Gateway läuft. Bei geschlossenen Modellen wie Claude, GPT oder Gemini bleibt der Zielanbieter der eigentliche Modellhersteller; bei offenen Modellen kann die Verarbeitung innerhalb der Enklave stattfinden.

Wozu dient der Token von gm?

Auf den Marktseiten wird gm als SN28 im Bittensor-Ökosystem geführt; damit ist der Token vor allem die ökonomische Einheit des Subnetzes. Nach den Angaben auf der Website soll er künftig noch enger mit der Nutzung des Gateways verzahnt werden: In der Roadmap ist von einem Alpha-Lock die Rede, über den der Subnet-Token für Gebühren auf der Plattform vorfinanziert werden könnte. Aktuell ist damit vor allem der Handels- und Netzwerknutzen sichtbar, nicht eine klassische Zahlungsfunktion im Alltag.

Wer steckt hinter gm?

Auf den sichtbaren offiziellen Seiten tritt gm vor allem unter der Marke Good Morning beziehungsweise say gm auf. Einzelne Gründer, Entwickler oder Betreiber werden dort bislang nicht prominent vorgestellt, weshalb sich das Team von außen nur begrenzt einordnen lässt. Für die Bewertung eines solchen Projekts ist das wichtig, weil bei Infrastruktur- und Protokollvorhaben nicht nur die Technik, sondern auch die Frage nach Verantwortung und Governance eine Rolle spielt. Was sich sicher sagen lässt: Das Projekt präsentiert sich als Bittensor-basierte KI-Infrastruktur, nicht als anonymes Meme-Experiment.

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