Letzter bekannter Stand
GITHOOK: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von GITHOOK lag bei 0,0000002634 €. Stand: 28.09.2026, 16:44 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +3,18%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +11,24%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +10,23%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002606 €, das Hoch bei 0,0000002667 €.
Historischer Vergleich
GITHOOK im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 10 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
GITHOOK Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x1ce6...56d6
GITHOOK / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 01:27 · Abgerufen 02.10.2026, 20:46
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 03:28 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 01:27 · Abgerufen 02.10.2026, 20:46 · Teilangaben
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist GITHOOK?
GitHook ist ein offenes Protokoll für KI-Skills und eine Terminal-Anwendung, die sich auf Base L2 als Marktplatz für veröffentlichbare, installierbare und direkt vergütbare Fähigkeiten positioniert. Über die CLI können Nutzer Skills entdecken, eigene SKILL.md-Dateien erstellen und in den Registry-Kontext einspielen; die vorgesehenen Einsatzfelder reichen laut Projekt von Code-Reviews und Migrationshilfen bis zu spezialisierten Arbeitsabläufen für Analyse, Forschung und Automatisierung. Im Kern adressiert GitHook damit ein sehr konkretes Problem: Nützliche digitale Fähigkeiten werden zwar genutzt, aber bislang selten sauber mit ihrer tatsächlichen Verwendung verknüpft vergütet. Genau diese Lücke will das Projekt schließen, indem es Nutzung, Autorenschaft und Bezahlung enger aneinander bindet.
Technisch setzt GitHook auf eine quelloffene CLI, eine inhaltlich adressierte Registry, eine automatische Sicherheitsprüfung und eine Abwicklung über direkte ETH-Transfers auf Base. Laut Litepaper ist die Plattform MIT-lizenziert, verlangt weder Konto noch API-Schlüssel und führt Tippzahlungen ohne Protokollgebühr von Wallet zu Wallet aus; zugleich werden veröffentlichte Skills durch Sandboxing, Vertrauensbewertung und ein revokierbares Prüfverfahren abgesichert. Ein namentlich ausgewiesenes Kernteam wird auf der Website und im Litepaper derzeit nicht vorgestellt, GitHook tritt vor allem über die öffentliche Dokumentation, die Produktseiten und das GitHub-Repository in Erscheinung.
FAQ
Häufige Fragen zu GITHOOK
Wie funktioniert GITHOOK technisch?
GitHook verbindet eine Terminal-CLI mit einer Skill-Registry und einer Abwicklung auf Base. Nutzer verbinden eine EVM-Wallet, installieren Skills und können eigene SKILL.md-Dateien veröffentlichen, die laut Litepaper um ein Wallet-Feld ergänzt werden. Vor der Aufnahme laufen Einsendungen durch eine automatisierte Sicherheitsprüfung; ausführbarer Code wird zusätzlich in einer Sandbox ausgeführt. Das Ergebnis ist kein reiner Chat-Assistent, sondern eine Infrastruktur, in der Fähigkeiten, Vertrauen und Vergütung zusammenspielen.
Wofür wird GITHOOK genutzt?
Der aktuelle Nutzen liegt vor allem in der Plattform selbst: GitHook soll es ermöglichen, Skills zu veröffentlichen, zu finden, zu installieren und bei tatsächlicher Nutzung direkt zu vergüten. Laut Projekt gehen Tipps ohne Protokollgebühr von Wallet zu Wallet auf Base. In späteren Roadmap-Phasen sind zusätzlich monatliche Verteilungen an Creator, Node-Operator und Treasury sowie Node-Staking mit Slashing vorgesehen. Der praktische Wert ist damit eng an aktive Teilnahme gebunden und weniger an reine Spekulation.
Wie sicher ist GitHook und wer entwickelt das Projekt?
GitHook betont mehrere Sicherungsebenen: Jede Skill-Einsendung wird automatisiert geprüft, problematische Einträge können zurückgezogen werden, und ausführbarer Code läuft in einer streng abgegrenzten Sandbox auf macOS oder Linux. Zusätzlich gibt es Wegsperren für sensible Dateien und riskante Befehle. Öffentlich tritt das Projekt derzeit vor allem über Website, Docs und Litepaper auf; ein namentlich ausgewiesenes Kernteam wird dort nicht vorgestellt. Das sorgt für Transparenz beim Produkt, lässt aber beim Personalrahmen noch Fragen offen.
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