Letzter bekannter Stand
GINI: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von GINI lag bei 0,00104454 €. Stand: 17.07.2026, 18:58 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +0,00%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -35,55%.
Historischer Vergleich
GINI im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
GINI Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- polygon-pos
0xa1a39558718d6fa57c699dc45981e5a1b2e25d08
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
polygon_pos · 0xa1a3...5d08
GINI / USDT 0.01%
polygon_pos · Uniswap V4 (Polygon)
Holder-Liste: Quellstand 26.09.2026, 20:46 · Abgerufen 01.10.2026, 20:46
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 12:23 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 26.09.2026, 20:46 · Abgerufen 01.10.2026, 20:46
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist GINI?
GINI ist der Utility-Token des KALP-Ökosystems, das sich selbst als reguliertes, öffentliches und zugleich permissioniertes Cross-Chain-Netzwerk für digitale öffentliche Infrastruktur beschreibt. Hinter dem Projekt steht die Kalp Decentra Foundation; auf der offiziellen Website werden als Führungspersonen unter anderem Tapan Sangal als Director, Mr. R. Gopalan als Director und Mrityunjaya Prajapati als CTO genannt. GINI ist damit klar als Funktionsbaustein innerhalb eines größeren Infrastrukturprojekts positioniert, das Blockchain-Technik für Unternehmen, Institutionen und staatliche Anwendungsfälle anschlussfähig machen will.
Technisch stützt sich GINI laut Dokumentation auf einen ERC20-konformen Smart Contract; im Ökosystem übernimmt der Token Funktionen als Treibstoff für Transaktionen, als Mittel für Staking und Governance sowie als Zugangsschlüssel zu Plattformdiensten. Die Dokumentation beschreibt zudem Vesting-Mechaniken mit Sperrfristen, linearen Freigaben und mehreren Begünstigten, damit Zuteilungen geordnet und nachvollziehbar erfolgen. Das adressierte Problem ist typisch für junge Blockchain-Infrastrukturen: Fragmentierung, fehlende Interoperabilität und der Spagat zwischen Skalierbarkeit und regulatorischer Anschlussfähigkeit. KALP positioniert sich hier mit einem „compliance-first“-Ansatz, der Transparenz, Nachvollziehbarkeit und kontrollierte Nutzung zusammenführen soll; das Whitepaper betont zugleich, dass GINI keine Eigentums- oder Gewinnrechte verbrieft.
FAQ
Häufige Fragen zu GINI
Wie funktioniert GINI technisch?
GINI basiert laut offizieller Dokumentation auf einem ERC20-konformen Smart Contract und ist als Nutzen-Token für das KALP-Ökosystem angelegt. Der Token dient dort nicht nur als Zahlungsmittel für Netzwerkgebühren, sondern auch als Baustein für Staking, Governance und die gesteuerte Freigabe von Token im Rahmen von Vesting-Verträgen. Diese Verträge regeln unter anderem Sperrfristen, Freigabeintervalle und verschiedene Zuteilungskategorien.
Wofür wird GINI im KALP-Ökosystem genutzt?
Nach den Projektunterlagen ist GINI der zentrale Nutzen-Token innerhalb von KALP. Er wird für Transaktionsgebühren eingesetzt, soll Staking ermöglichen und eröffnet den Zugang zu bestimmten Plattformfunktionen. Hinzu kommt eine Rolle in der Governance, also bei Abstimmungen über Weiterentwicklungen und ökonomische Parameter. Das Whitepaper stellt zugleich klar, dass GINI keine Eigentumsrechte, Dividenden oder sonstige Ansprüche auf Unternehmenswerte vermittelt.
