24 Std.
+2,99%7 Tage
-3,50%30 Tage
-32,96%Vom ATH
-94,71%Kurs auf einen Blick
evo Kurs heute
Der aktuelle Kurs von evo liegt bei 0,0000004792 €. Stand: 16.10.2026, 11:54 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +2,99% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -3,50%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -32,96%. Das Tagestief lag bei 0,0000004574 €, das Hoch bei 0,0000004943 €.
Handelsplätze
evo: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
evo im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 17 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
evo Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0x721b072dbb616f29eea73ac004e03fd4e884bba3
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x721b...bba3
evo / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
mmETH / evo
base · Uniswap V4 (Base)
evo / USDC 10.9%
base · Uniswap V4 (Base)
evo / USDC 7%
base · Uniswap V4 (Base)
evo / USDC 3.998%
base · Uniswap V4 (Base)
evo / USDC 7%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 23:39 · Abgerufen 02.10.2026, 19:43
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 00:57 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 23:39 · Abgerufen 02.10.2026, 19:43
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist evo?
evo präsentiert sich nach den öffentlich zugänglichen Angaben weniger als klassisches Krypto-Narrativ denn als technisch geprägtes Softwarevorhaben, das auf Base auch als ERC-20-Token geführt wird. Die Website beschreibt evo als System für „Autonomous Code Optimization“: Codebasen sollen in ein sich selbst verbesserndes Asset verwandelt werden, während fortlaufende, parallele Experimente schrittweise Verbesserungen ausloten. Das GitHub-Repository präzisiert das Modell als Plugin für agentische Entwicklungsumgebungen, das Kennzahlen entdeckt, Benchmarks einrichtet, mehrere Subagenten parallel arbeiten lässt und über Gates sowie ein Dashboard kontrolliert. Auf der Marktseite erscheint EVO als ERC-20-Token auf Base mit dem Symbol evo; dort ist eine Gesamtversorgung von 999.999 EVO ausgewiesen.
Wer hinter dem Projekt steht, bleibt nur teilweise sichtbar. Auf der Website werden zwar Kontaktwege und Profile zu GitHub, X und LinkedIn genannt, ein ausführliches Gründerprofil findet sich dort jedoch nicht. LinkedIn führt EVO HQ als privat geführtes Softwareunternehmen mit 2 bis 10 Mitarbeitenden; öffentlich tritt das Team damit eher zurückhaltend auf, was den Eindruck eines kleinen, spezialisierten Entwicklerkreises stützt. Das eigentliche Problem, das evo adressiert, liegt in der mühseligen, oft kleinteiligen Optimierung von Code: Statt einzelne Anpassungen manuell zu testen, versucht das System, Verbesserungen systematisch, reproduzierbar und mit technischer Disziplin zu finden.
FAQ
Häufige Fragen zu evo
Wie funktioniert evo technisch?
Laut Projekt- und Repository-Angaben arbeitet evo als Autoresearch-Orchestrator. Das System untersucht zunächst, welche Kennzahl verbessert werden soll, setzt dann einen Benchmark auf und startet mehrere Subagenten parallel, die in getrennten Arbeitsbereichen Hypothesen testen. Verbesserungen werden nur übernommen, wenn sie Messwert und Prüfungen bestehen; sogenannte Gates sollen verhindern, dass sich ein Experiment zwar schneller, aber schlechter verhält. Ergänzend gibt es ein Dashboard zur Beobachtung der Läufe. Der Ansatz ist damit stärker experimentell als klassisch linear: evo sucht nicht nach der einen großen Änderung, sondern nach vielen kleinen, belastbaren Fortschritten.
Welchen Nutzen hat der Token?
Ein klar ausformulierter Utility-Fall ist öffentlich derzeit nicht sauber dokumentiert. Die sichtbaren Projektunterlagen konzentrieren sich auf das Autoresearch- und Codeoptimierungs-Produkt, nicht auf eine ausführliche Token-Ökonomie. Auch ein Whitepaper ist in den öffentlich zugänglichen Quellen nicht ersichtlich. Aus heutiger Sicht lässt sich deshalb vorsichtig sagen: Der Token scheint vor allem im Umfeld des Projekts und seines Handels auf Base verortet zu sein, während der konkrete funktionale Nutzen noch unpräzise bleibt.
Wie transparent ist das Projekt?
Die Transparenz ist gemischt. Positiv ist, dass evo ein öffentliches GitHub-Repository mit Apache-2.0-Lizenz betreibt und dort Funktionsweise, Installation und Release-Stand dokumentiert. Gleichzeitig bleiben Teamstruktur und strategischer Rahmen nur begrenzt sichtbar: Auf der Website werden lediglich Kontaktadressen und Social-Media-Profile genannt, während LinkedIn EVO HQ als kleines, privat geführtes Softwareunternehmen ausweist. Wer sich mit dem Projekt beschäftigt, sollte deshalb zwischen offener Codebasis und zurückhaltender Unternehmenskommunikation unterscheiden.
