24 Std.
-2,10%7 Tage
-12,02%30 Tage
-12,29%Vom ATH
-98,21%Kurs auf einen Blick
eCash Kurs heute
Der aktuelle Kurs von eCash liegt bei 0,00000573 €. Stand: 18.10.2026, 01:19 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -2,10% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -12,02%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -12,29%. Das Tagestief lag bei 0,00000567 €, das Hoch bei 0,00000590 €.
Handelsplätze
eCash: Märkte & Liquidität
0 von 15 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
eCash im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
20.07.26 bis 16.10.26 · EUR-Kurse jeweils um 00:00 UTC · gemeinsamer Startwert 100
- eCash
- Bitcoin
- Ethereum
- Beobachtete tägliche Volatilität
- 3,79%
- Beobachteter maximaler Rückgang
- 26,88%
Aus 86 aufeinanderfolgenden Tagesrenditen
Vom vorherigen Hoch innerhalb der erfassten Messpunkte
88 von 90 Tagen gemeinsam erfasst; 2 Tage fehlen. Lücken bleiben offen. Tagesmesspunkte erfassen keine zwischenzeitlichen Kursspitzen oder vollständigen Tageshoch- und Tiefstkurse.
Grundlagen
Was ist eCash?
eCash (XEC) ist eine digitale Währung für Zahlungen im Internet und versteht sich als Weiterentwicklung des klassischen Bitcoin-Gedankens: Wert direkt von Person zu Person zu übertragen, ohne zwischengeschaltete Instanzen. Hinter dem Projekt steht Bitcoin ABC, ein Entwicklerteam aus dem Bitcoin-Umfeld, das von Amaury Séchet gegründet wurde. Séchet, der auch als Schlüsselfigur bei Bitcoin Cash gilt, hat eCash auf eine klare Mission ausgerichtet: elektronisches Bargeld soll nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich, schnell und skalierbar sein.
Technisch kombiniert eCash eine Proof-of-Work-Basis mit der Avalanche-Technologie. Dadurch bleibt die Netzwerksicherheit des Minings erhalten, während zusätzliche Konsensmechanismen eine deutlich schnellere Finalität ermöglichen. Laut Projektangaben können Transaktionen so in wenigen Sekunden bestätigt werden; zugleich sollen Gebühren sehr niedrig bleiben. Besonders ist dabei, dass Avalanche auf eCash als eigenständige Implementierung von Bitcoin ABC läuft und nicht mit der AVAX-Blockchain identisch ist.
Adressiert wird vor allem das altbekannte Problem langsamer und teurer Zahlungen: eCash will eine Infrastruktur bieten, auf der sich kleine wie größere Beträge direkt, verlässlich und ohne Umwege bewegen lassen. Damit positioniert sich XEC als Zahlungsnetzwerk, das die Robustheit klassischer Proof-of-Work-Systeme mit der Geschwindigkeit moderner Abwicklung verbindet.
FAQ
Häufige Fragen zu eCash
Wie funktioniert eCash technisch?
eCash setzt auf eine hybride Architektur: Die Proof-of-Work-Schicht liefert die bekannte Sicherheit eines Mining-Netzwerks, während Avalanche als zusätzlicher Konsensmechanismus die endgültige Bestätigung von Transaktionen beschleunigt. Dadurch entsteht ein System, das nicht nur auf Blockproduktion, sondern auch auf schnelle Einigung zwischen den Knoten ausgelegt ist. Wichtig ist dabei die Abgrenzung: Die Avalanche-Implementierung auf eCash ist eine Eigenentwicklung von Bitcoin ABC und technisch nicht mit der AVAX-Blockchain gleichzusetzen.
Wofür wird XEC im Netzwerk verwendet?
XEC ist die native Währung des eCash-Netzwerks und bildet damit den wirtschaftlichen Kern des Systems. Sie wird für Transaktionsgebühren, Zahlungen und die Abwicklung von Transfers verwendet. Darüber hinaus spielt XEC im Staking eine Rolle, weil Teilnehmer den Coin als Grundlage für Avalanche-Nodes einsetzen. Laut Projektseite lassen sich auf eCash außerdem Token und NFT-Sammlungen erzeugen und handeln. Der Nutzen von XEC reicht also über den reinen Tauschwert hinaus und umfasst das gesamte Ökosystem.
Kann man eCash staken?
Ja, aber nicht als einfaches Wallet-Staking. Nach den offiziellen Angaben muss dafür ein Avalanche-fähiger Full Node betrieben werden. Die Belohnungen werden in XEC ausgeschüttet und sollen Teilnehmer dafür entschädigen, dass sie zuverlässige Infrastruktur bereitstellen und so die Sicherheit sowie die Finalität des Netzwerks stärken. Das Projekt weist zudem darauf hin, dass es kein reines „Wallet-only“-Staking gibt. Wer sich mit dem Thema befasst, sollte deshalb die technischen Anforderungen und mögliche Drittanbieter-Angebote genau prüfen.
