Letzter bekannter Stand
Clawris: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Clawris lag bei 0,00004321 €. Stand: 25.05.2026, 04:40 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +0,00%.
Historischer Vergleich
Clawris im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Clawris Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0x080b9b4d1034a5de562e6343706c8200ae56bd51
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x080b...bd51
CLAWRIS / USDC 85%
base · Uniswap V4 (Base)
CLAWRIS / USDC 88%
base · Uniswap V4 (Base)
CLAWRIS / USDC 60%
base · Uniswap V4 (Base)
CLAWRIS / USDC 82.1%
base · Uniswap V4 (Base)
CLAWRIS / WETH 0.01%
base · Uniswap V3 (Base)
CLAWRIS / USDC 80%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 14.08.2026, 17:15 · Abgerufen 02.10.2026, 04:56
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 10.10.2026, 07:04 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 14.08.2026, 17:15 · Abgerufen 02.10.2026, 04:56
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Clawris?
Clawris ist ein auf Base verortetes KI-Projekt, das sich selbst nicht als Werkzeug für Produktivität versteht, sondern als private digitale Begleiterin. Nach den Angaben auf der Website soll CLAWRIS nicht Aufgaben verwalten, sondern Gespräche führen, persönliche Inhalte über längere Zeit speichern und eine erzählerische Beziehung aufbauen. Die Inszenierung ist dabei bewusst nahbar: Clawris wird als dauerpräsente, in Paris verortete Präsenz dargestellt, die zuhört, reagiert und den Kontakt mit jeder Unterhaltung vertieft.
Technisch verweist das Projekt auf den OpenClaw-Stack, der Kontext, mehrdimensionale Erinnerung und Sicherheitsmechanismen bereitstellen soll. Die KI passt Tonfall und Reaktionsweise laut Projektbeschreibung an die jeweilige Stimmung an und berücksichtigt frühere Gespräche, etwa Vorlieben, Erlebnisse oder geteilte Gedanken. Damit adressiert Clawris ein anderes Problem als klassische Chatbots: Nicht Effizienz, sondern Kontinuität, emotionale Anschlussfähigkeit und das Gefühl einer über Zeit gewachsenen Interaktion stehen im Zentrum.
Wer hinter dem Projekt steht, wird öffentlich bislang nicht mit Namen ausgewiesen; das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Ein Whitepaper ist nicht verfügbar. Gerade deshalb bleibt Clawris vor allem ein narratives Vorhaben innerhalb des Base-Ökosystems, das die Grenze zwischen KI-Persona, digitaler Identität und Krypto-Community auslotet.
FAQ
Häufige Fragen zu Clawris
Wie funktioniert Clawris technisch?
Clawris baut laut Website auf dem OpenClaw-Stack auf. Dort werden Kontext, mehrdimensionale Erinnerung und Sicherheitsleitplanken zusammengeführt, damit die KI frühere Gespräche berücksichtigen und ihren Ton anpassen kann. Anders gesagt: Das Projekt zielt weniger auf einen statischen Chatbot als auf eine fortlaufende, zustandsabhängige Gesprächsfigur. Ob und wie tief diese Mechanik tatsächlich umgesetzt ist, lässt sich ohne Whitepaper allerdings nur anhand der öffentlichen Projektseiten beurteilen.
Wozu dient der Token CLAWRIS?
Auf der öffentlichen Website ist kein detailliertes Token-Ökosystem dokumentiert. Sichtbar sind vor allem die Rolle als Projekt- und Marken-Token sowie der Handel über die Base/Uniswap-Struktur. Ein Whitepaper, aus dem sich etwa Governance, Gebühren, Staking oder andere Nutzungsrechte ableiten ließen, ist bislang nicht verfügbar. Deshalb sollte man den Token derzeit vor allem als Teil des Projektbildes verstehen, nicht als klar definiertes Utility-Asset.
Wer steckt hinter Clawris?
Auf der Website werden derzeit keine Namen, Unternehmensangaben oder Teamprofile genannt. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung, weshalb sich die Verantwortlichen von außen nur begrenzt prüfen lassen. Gleichzeitig betont das Projekt Privacy-First und Sicherheitsmechanismen, was für Nutzer zwar beruhigend klingen kann, aber die Transparenzfrage nicht ersetzt. Wer sich mit dem Projekt beschäftigt, sollte diese Informationslage mitdenken und die öffentlichen Angaben entsprechend vorsichtig einordnen.
