Letzter bekannter Stand
ChainStrike: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von ChainStrike lag bei 0,00000238 €. Stand: 23.09.2026, 20:55 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +10,53%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +45,18%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000235 €, das Hoch bei 0,00000248 €.
Historischer Vergleich
ChainStrike im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 4 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
ChainStrike Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- solana
GzonecjdxZuBUU9LAXSH6NZYyaKKVJ8KTQc6xanjpump
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Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 20:38 · Abgerufen 03.10.2026, 02:24
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 18.10.2026, 11:52 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 20:38 · Abgerufen 03.10.2026, 02:24
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist ChainStrike?
ChainStrike ist ein browserbasiertes Solana-Projekt, das sich laut eigener Darstellung als schneller, direkt zugänglicher Shooter mit eingebauter Belohnungslogik versteht. Auf der Projektseite lautet das Versprechen sinngemäß: frags sammeln, bezahlt werden. Beschrieben wird ein Spiel, das an CS 1.6 erinnert und ohne Download im Browser läuft; die besten Spieler sollen ihre Gewinne in SOL in festen Zeitabständen auszahlen können, während der CS-Token die Plattform wirtschaftlich trägt. Damit verzahnt ChainStrike Spielgeschehen und Token-Mechanik deutlich enger als viele andere Web3-Experimente.
Wer genau hinter ChainStrike steht, bleibt nach aktuellem Stand nur begrenzt transparent. Öffentlich sichtbar ist vor allem der Auftritt über ChainStrikeDev auf X sowie die Website chainstrike.fun; ein ausführliches Teamprofil, ein Whitepaper oder belastbare Hintergrundinformationen zu einzelnen Verantwortlichen sind auf den geprüften Seiten nicht zu finden. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung.
Technisch sticht ChainStrike vor allem durch seine niedrige Einstiegshürde hervor: kein Installationsaufwand, sondern ein Start direkt im Browser, kombiniert mit kurzen Auszahlungsintervallen und einer klaren Verknüpfung zwischen Leistung und Gegenwert. Genau darin liegt auch der thematische Kern des Projekts: Es will ein klassisches Shooter-Erlebnis in eine tokenisierte Struktur überführen, ohne den Zugang durch technische Reibung zu erschweren. Ob daraus mehr als eine kurzlebige Aufmerksamkeitswelle wird, hängt letztlich davon ab, wie überzeugend Spielbarkeit, Community und Ökonomie zusammenfinden.
FAQ
Häufige Fragen zu ChainStrike
Wie funktioniert ChainStrike technisch?
ChainStrike funktioniert laut Projektseite als Browser-Shooter, der bewusst auf eine niedrige Einstiegshürde setzt: kein Download, kein separates Installationspaket, sondern direkter Start im Web. Im Spiel sollen die besten Fragger in SOL ausgezahlt werden, und zwar in festen 15-Minuten-Intervallen. Der CS-Token bildet dabei die ökonomische Ebene der Plattform. Das ist weniger ein klassisches Blockchain-Spiel mit komplexer On-Chain-Logik als vielmehr ein Spiel, das Token-Incentives und Match-Abrechnung eng miteinander verknüpft.
Wofür wird der CS-Token verwendet?
Der Token soll laut Projektangaben das eigentliche System antreiben: Er ist nicht bloß ein Begleitasset, sondern die Grundlage für die Plattformmechanik, auf der die Auszahlungen und die ökonomische Dynamik beruhen. Genauere Details zu Gebühren, Erlösverteilung oder möglichen Zusatzfunktionen sind auf den geprüften Seiten derzeit jedoch nicht sauber dokumentiert. Deshalb sollte man zwischen dem öffentlich formulierten Nutzungsversprechen und der tatsächlich umgesetzten Funktion unterscheiden.
Wer steckt hinter ChainStrike?
Öffentlich sichtbar ist vor allem der Auftritt über ChainStrikeDev auf X sowie die Website chainstrike.fun; darüber hinaus treten auf den geprüften Seiten keine klar benannten Personen in den Vordergrund. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Für Interessierte bedeutet das vor allem, dass man sich stärker an den nachvollziehbaren Produktmerkmalen und an der Transparenz der Handels- und Projektkanäle orientieren sollte als an einer bekannten Gründerfigur.
