Letzter bekannter Stand
Cap: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Cap lag bei 0,00000874 €. Stand: 11.10.2026, 20:30 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -8,57%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -3,83%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000852 €, das Hoch bei 0,00000879 €.
Handelsplätze
Cap: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 20.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Cap im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Cap Netzwerkdaten
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Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 07:33 · Abgerufen 01.10.2026, 18:28
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 07:08 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 07:33 · Abgerufen 01.10.2026, 18:28
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Cap?
Cap ist ein auf Ethereum aufgebautes Protokoll, das sich in den öffentlichen Unterlagen als Stablecoin-Protokoll beziehungsweise als Covered-Credit-Anwendung beschreibt. Im Zentrum stehen zwei Bausteine: cUSD, ein digitaler Dollar, der laut Projektangaben durch Dollar-Assets wie regulierte Geldmarktfonds und Zahlungstablecoins unterlegt ist und 1:1 gegen die jeweiligen Reserven eingelöst werden kann, sowie stcUSD, ein Ertragsprodukt, das aus dem Einsatz von cUSD entsteht. Das Ziel besteht darin, Dollar-Erträge und kreditgestützte Finanzierungen breiter zugänglich zu machen, ohne dass Nutzer sich unmittelbar mit zentralen Verwahrern, Börsen oder Brücken auseinandersetzen müssen.
Hinter Cap stehen nach den öffentlichen Angaben DeFi-Veteranen aus Beefy Finance, Frax Finance und QiDao Protocol; als Gründer wird Benjamin.lens genannt, während das Projekt nach außen vor allem unter Cap Labs auftritt. Technisch setzt Cap auf Smart Contracts, ein eigenes Orakel-Setup und Chainlink Price Feeds, um Preisdaten zuverlässig auf die Blockchain zu bringen. Das Team verweist zudem auf mehrere Audits, unter anderem von Zellic, Trail of Bits, Spearbit, Recon und Sherlock, was die Sicherheitsarchitektur zumindest auf dem Papier untermauert.
Besonders ist der Versuch, Ertrag nicht bloß über kurzfristige Anreize zu erzeugen, sondern über ein System aus Einlagen, Kreditvergabe und finanziellen Garantien zu strukturieren. Damit adressiert Cap ein zentrales Problem vieler DeFi-Modelle: attraktive Renditen sind oft an fragiles oder intransparentes Collateral gebunden. Cap will dem eine robuster wirkende Architektur entgegensetzen, in der Ertrag, Sicherung und Governance enger miteinander verzahnt sind.
FAQ
Häufige Fragen zu Cap
Wie funktioniert Cap technisch?
Cap läuft auf Ethereum und trennt die Nutzererfahrung in mehrere Ebenen. Wer cUSD einbringt, erhält laut Projektangaben Zugang zu einem digitalen Dollar, der durch Reservewerte abgesichert sein soll. Daraus entsteht stcUSD als Ertragskomponente. Die Mechanik wird über Smart Contracts, Orakel und ein Netzwerk von Akteuren gesteuert, die Kapital in definierte Strategien und Kreditstrukturen lenken. Cap betont, dass die Regeln onchain nachvollziehbar sein sollen und Sicherung sowie Ertrag nicht willkürlich, sondern programmatisch zusammenspielen.
Wofür wird der CAP-Token genutzt?
Der CAP-Token dient laut Projekt derzeit vor allem als Governance-Token. Token-Inhaber können damit über Vorschläge, Weiterentwicklungen und teilweise auch über die Verwendung von Treasury-Mitteln mitbestimmen. In den FAQ wird ausdrücklich erwähnt, dass Mittel unter anderem für Marketing, Entwickler oder Börsen verwendet werden könnten. Der Token ist damit weniger als klassisches Zahlungsmittel gedacht, sondern vielmehr als Instrument zur Steuerung und Koordination des Protokolls sowie seiner künftigen Ausrichtung.
Wie transparent und sicher ist das Projekt?
Öffentlich sichtbar sind vor allem Cap Labs und der als Founder geführte Benjamin.lens; das Team verweist zudem auf seine Wurzeln in Beefy Finance, Frax Finance und QiDao. Auf der Sicherheitsseite nennt Cap mehrere externe Audits sowie Chainlink Price Feeds als Datenquelle für die Preisermittlung. Das ist ein solides Signal, ersetzt aber keine Risikoprüfung. Wie bei jedem DeFi-Protokoll bleiben Smart-Contract-Risiken, Marktbewegungen und mögliche Schwachstellen in Integrationen ein wesentlicher Faktor.
