24 Std.
+1,14%7 Tage
-23,88%30 Tage
-23,10%Vom ATH
-52,76%Kurs auf einen Blick
Bubble Protocol Kurs heute
Der aktuelle Kurs von Bubble Protocol liegt bei 0,022227 €. Stand: 17.10.2026, 18:33 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +1,14% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -23,88%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -23,10%. Das Tagestief lag bei 0,02161 €, das Hoch bei 0,024805 €.
Handelsplätze
Bubble Protocol: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Bubble Protocol im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 9 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Bubble Protocol Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- shido
0x7fd02b081b9005b560c5ee51a3f6c3a4747f5fe1
18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Tokenomics
Aufteilung der Tokenmenge
Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.
- Gesamtmenge
- 20.000.000 BPL
- Im Umlauf
- 20.000.000 BPL
- Nicht im Umlauf
- 0 BPL
1 Wallet-Angaben der Quelle sind unvollständig und werden nicht als bestätigte Bestände angezeigt.
Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 30.09.2026, 13:57 · Abgerufen 30.09.2026, 13:58 · Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Bubble Protocol?
Technisch setzt BPL auf einen ERC-20-Vertrag auf Shido Network. Laut Projektseite verfügt der Token über ein fixes Angebot von 20 Millionen Einheiten; neues Minting ist ausgeschlossen. Zusätzlich weist die Vertragsanalyse auf keine pausierbaren Transfers, keine Transaktionssteuer, eine burn-fähige Struktur, die OpenZeppelin-Basis, renonzierbare Eigentümerschaft und eine Anti-Bot-Sperre zum Start hin. Zugleich betont das Projekt selbst, dass die automatisierte Analyse keine formale Drittprüfung ersetzt. Genau hier liegt auch der adressierte Engpass: DeFi ist für viele Nutzer noch immer ein Geflecht aus Einzelanwendungen, Reibungsverlusten und unübersichtlichen Abläufen. BubbleSwap versucht, diese Komplexität in einer Oberfläche zu bündeln; BPL bildet dafür die tokenökonomische Grundlage.
FAQ
Häufige Fragen zu Bubble Protocol
Wie funktioniert Bubble Protocol technisch?
Technisch handelt es sich bei BPL um einen ERC-20-Token auf Shido Network. Die Projektseite nennt ein fixes Angebot von 20 Millionen Token, kein Minting nach dem Start und keine Transaktionssteuer. Außerdem verweist die Vertragsanalyse auf burn-fähige Token, eine OpenZeppelin-Basis und eine Architektur ohne pausierbare Transfers. Für Nutzer bedeutet das vor allem: Die Mechanik ist bewusst schlicht gehalten, während die eigentlichen Funktionen im BubbleSwap-Ökosystem stattfinden.
Wofür wird der Token im Ökosystem genutzt?
BPL ist als nativer Token des Bubble-Ökosystems angelegt und damit eng mit der Nutzung von BubbleSwap verknüpft. Die Projektseite weist auf Staking sowie auf Launchpad-Funktionen hin, sodass der Token nicht nur als Handelsobjekt, sondern auch als Zugangselement im Ökosystem fungiert. Aus dieser Struktur lässt sich ableiten, dass BPL vor allem die Nutzung und Beteiligung innerhalb der Plattform ordnen soll. Welche Vorteile im Einzelnen gelten, hängt jedoch von den jeweiligen Produktregeln und dem aktuellen Ausbaustand ab.
Wie steht es um Sicherheit und Transparenz?
Positiv fällt auf, dass die Projektseite eine feste Angebotsmenge, keine Minting-Funktion, keine pausierbaren Transfers und keine Transaktionssteuer ausweist. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die veröffentlichte Analyse nur eine AI-gestützte Prüfung des Quellcodes ist und keine formale Drittprüfung ersetzt. Für Nutzer ist das ein wichtiger Hinweis: Die Vertragslogik wirkt vergleichsweise klar, doch eine eigene Prüfung von Adresse, Netzwerk und Vertragsdaten bleibt unerlässlich.
