Letzter bekannter Stand
Baseforever: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Baseforever lag bei 0,018931 €. Stand: 20.10.2026, 05:59 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -2,95%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -14,97%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -37,39%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,01876 €, das Hoch bei 0,019724 €.
Handelsplätze
Baseforever: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 19.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Baseforever im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 21 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Baseforever Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x2bdffbd8bbaf20e511a73b8689312bfec5098ae9
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x2bdf...8ae9
Baseforever Token / USDC
base · Uniswap V2 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 08:29 · Abgerufen 03.10.2026, 05:24
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 18.10.2026, 19:45 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 08:29 · Abgerufen 03.10.2026, 05:24
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Baseforever?
Baseforever präsentiert sich als DeFi-Projekt im Base-Ökosystem, das einen ERC20-Token auf Base mit einer ganzen Anwendungsarchitektur verbindet: Staking, Launchpad, Bridge, Airdrop-Mechanik und ein Referral-System. Laut offizieller Website versteht sich das Vorhaben als digitale Verdienstumgebung mit über 5.000 Nutzern. Ein öffentlich benanntes Gründerteam ist auf der Website nicht ersichtlich; die Kommunikation läuft vor allem über Produktseiten, Tokenomics und Audit-Unterlagen.
Technisch stützt sich Baseforever auf zwei Kernmodule. Base Harvesting arbeitet mit einer mehrstufigen Empfehlungslogik und bis zu 15 „Bases“, bei der Belohnungen entlang mehrerer Ebenen verteilt werden. Base Eternity setzt auf vier Pools – Eternal, Undying, Everlasting und Immortal – und beschreibt ein Matrixmodell mit Erträgen von 1 bis 60.000 USDC. Parallel verweist das Projekt auf 25 Prozent der Token für Staking-Belohnungen, 5 Prozent für Airdrops und eine schrittweise monatliche Freigabe des Restbestands. Damit adressiert Baseforever, den eigenen Angaben nach, vor allem die Frage, wie sich Aufmerksamkeit, Community-Wachstum und Nutzerbindung in einem frühen Kryptoprojekt so organisieren lassen, dass nicht nur kurzfristiger Handel, sondern wiederkehrende Teilnahme belohnt wird. Ein Coinsult-Audit liegt ebenfalls vor.
FAQ
Häufige Fragen zu Baseforever
Wie funktioniert Baseforever technisch?
Technisch basiert Baseforever laut Projektseite auf einem ERC20-Token auf der Base-Chain. Der eigentliche Mehrwert soll aus den Modulen Base Harvesting und Base Eternity entstehen. Base Harvesting verteilt Belohnungen über eine mehrstufige Empfehlungsstruktur, während Base Eternity vier Pool-Modelle mit Matrix-Logik nutzt. Ergänzt wird das Ganze durch einen Launchpad-Ansatz und eine Bridge, also Werkzeuge zum Erstellen neuer Token und zum Verbinden verschiedener Netzwerke.
Wofür wird der BASEFOREVER-Token genutzt?
Der Token ist innerhalb des Ökosystems vor allem als Nutz- und Belohnungsinstrument angelegt. Laut Tokenomics sind 25 Prozent für Staking-Belohnungen reserviert, 5 Prozent für Airdrops, 6 Prozent für Listings, 4 Prozent für Marketing, 8 Prozent für das Team und 2 Prozent für den Vorverkauf. Der verbleibende Bestand soll laut Website schrittweise freigegeben werden, während das Token zugleich burnbar ist. Die Idee dahinter ist, Halten, Staking und Netzwerkaufbau stärker miteinander zu verknüpfen, statt den Token nur als Handelsobjekt zu behandeln.
Wie transparent und sicher wirkt das Projekt?
Die Transparenz wirkt gemischt. Ein Coinsult-Audit vom 24. Oktober 2025 liegt vor; darin werden unter anderem zwei zentrale Betreiberrechte genannt: Der Owner kann neue Token minten und den Verkaufszins bis auf 25 Prozent setzen. Positiv ist, dass das Audit weder Blacklisting noch eine Pausenfunktion ausweist. Gleichzeitig vermerkt Coinsult, dass das Projekt nicht KYC-verifiziert ist; auf der Hauptseite werden zudem keine einzelnen Teammitglieder genannt.
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