Letzter bekannter Stand
Alpie: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Alpie lag bei 0,567195 €. Stand: 17.10.2026, 02:36 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,90%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -0,71%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -4,27%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,499664 €, das Hoch bei 0,57697 €.
Handelsplätze
Alpie: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Alpie im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 14 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Alpie Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- solana
aqQRs3UJmHs7ktoLo46HZAzvG9P3oCoZ41nENqFbory
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
solana · aqQRs3...bory
PIE / USDC
solana · Meteora DAMM V2
PIE / SOL
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PIE / USDC
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PIE / USDC
solana · Meteora DAMM V2
PIE / USDC
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PIE / SOL
solana · Meteora
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 04:53 · Abgerufen 01.10.2026, 23:57
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 21:40 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 04:53 · Abgerufen 01.10.2026, 23:57
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Alpie?
Alpie (PIE) ist der Ökosystem-Token rund um 169Pi, ein 2024 gegründetes KI-Unternehmen der Brüder Rajat und Chirag Arya mit Sitz in Mumbai. Das Projekt versteht sich nicht als klassisches Krypto-Experiment, sondern als Baustein einer größeren KI-Infrastruktur, die Modelle, Werkzeuge und Arbeitsabläufe in einem einheitlichen Rahmen zusammenführen soll. Laut Website richtet sich das Angebot an Unternehmen, Institutionen und Entwickler, die mit künstlicher Intelligenz strukturiert und skalierbar arbeiten wollen.
Im Zentrum steht Alpie Core, ein 32B-Reasoning-Modell, das nach Projektangaben in 4-Bit-Präzision arbeitet und Aufgaben wie Schlussfolgern, Programmieren, Recherche und Unternehmensautomatisierung abdecken soll. Ergänzt wird das System durch eine API-Plattform mit Playground, SDKs und Dokumentation sowie durch Arbeitsumgebungen, in denen Planung, Codierung, Ausführung und Fehlerbehebung ineinandergreifen. 169Pi beschreibt darüber hinaus branchenspezifische Anwendungen für Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Raumfahrt und Recht.
Technisch adressiert Alpie damit ein Problem, das vielen KI-Projekten gemeinsam ist: Modelle sind oft eindrucksvoll, aber schwer in den Alltag zu überführen. 169Pi setzt dem eine eher operative Architektur entgegen, in der KI nicht nur Antworten liefert, sondern konkrete Arbeitsprozesse unterstützt. PIE fungiert in diesem Umfeld als Token im Alpie-Ökosystem; ein ausführliches Weißbuch ist öffentlich bislang nicht verfügbar, weshalb sich das Bild vor allem aus Website, Marktverzeichnissen und Unternehmensprofilen zusammensetzt.
FAQ
Häufige Fragen zu Alpie
Wie funktioniert Alpie technisch?
Alpie basiert laut Website auf einem 32B-Reasoning-Modell, das Aufgaben nicht nur beantwortet, sondern in mehrere Schritte zerlegt. Die Plattform kombiniert Planung, Recherche, Programmierung und Ausführung in einem gemeinsamen Arbeitsfluss; dafür nennt 169Pi Bausteine wie Planner, Coder, Executor und Debugger. Ergänzend verweist das Unternehmen auf API-Zugang, Playground, SDKs und Dokumentation. Im Unternehmensprofil ist außerdem von multimodalen Small-Language-Model-Ansätzen, RAG-Systemen und autonomen Agenten die Rede, was auf eine eher anwendungsnahe Architektur hindeutet.
Wofür wird der PIE-Token genutzt?
Laut Projektbeschreibung ist PIE der Ökosystem-Token von Alpie und damit der tokenisierte Baustein rund um das Produkt von 169Pi. Eine voll ausformulierte Tokenökonomie ist öffentlich bislang jedoch nur eingeschränkt dokumentiert; ein klassisches Weißbuch fehlt derzeit. Darum lässt sich seriös vor allem sagen, dass PIE die Verbindung zwischen dem KI-Produkt und seinem Umfeld herstellen soll. Ob und wie stark der Token für Zugang, Nutzung, Governance oder weitere Funktionen eingesetzt wird, sollte man immer an den aktuellen Projektangaben messen.
Wer steckt hinter Alpie?
Hinter Alpie steht 169Pi, ein 2024 gegründetes Unternehmen aus Mumbai. Als zentrale Köpfe treten Rajat Arya und Chirag Arya öffentlich in Erscheinung; das Team ist damit nicht anonym, sondern klar benannt. Unternehmensprofile ordnen 169Pi als tieftechnisches KI-Startup ein, das für Unternehmen branchenspezifische Lösungen, autonome Agenten und RAG-Systeme entwickelt. Wer das Projekt beobachtet, sollte dennoch zwischen öffentlicher Sichtbarkeit und der noch jungen operativen Historie unterscheiden: Ein namentlich bekanntes Team ersetzt keine reife Produkt- oder Token-Struktur.
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