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Achain Kurs (ACT)

Letzter bekannter Kurs

0,00769542 €

Stand: 19.10.2026, 18:04 Uhr (Berlin)

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Achain: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Achain lag bei 0,00769542 €. Stand: 19.10.2026, 18:04 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -0,61%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -16,96%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -18,36%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00739635 €, das Hoch bei 0,00811205 €.

Achain: Märkte & Liquidität

Alle Exchanges →
1CoinTRACT/USDT0,007656 €97.599,109 €↑ 544,625 / ↓ 82,754 $3,33%Kein aktueller Handelsbeleg: 19.10.2026, 12:31 Uhr (Berlin)
2CoinTRACT/TRY0,007916 €57.726,503 €↑ 560,174 / ↓ 775,969 $2,27%Kein aktueller Handelsbeleg: 19.10.2026, 12:31 Uhr (Berlin)
3WebotACT/USDT0,007817 €106,459 €↑ 10.173,328 / ↓ 8.905,258 $0,45%Kein aktueller Handelsbeleg: 19.10.2026, 12:31 Uhr (Berlin)

0 von 3 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 19.10.2026 · Methodik

Achain im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 17 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Was ist Achain?

Achain ist eine öffentliche Blockchain, die laut den damaligen Projektunterlagen bereits 2015 initiiert und 2017 mit einer eigenen Community nach außen getragen wurde. Im Whitepaper wird Tony Cui als Gründer genannt; zudem ist dort von einem technischen Kernteam mit 17 Mitgliedern die Rede. Das Vorhaben richtet sich an Entwickler und Unternehmen, die digitale Vermögenswerte, Smart Contracts und dezentrale Anwendungen auf einer flexiblen Infrastruktur aufsetzen möchten. Der Token ACT ist dabei nicht bloß ein Handelssymbol, sondern bildet laut Projektbeschreibung den Zugang zum Ökosystem und wird unter anderem für Netzwerkgebühren und die Nutzung zentraler Funktionen eingesetzt.

Technisch hebt sich Achain vor allem durch sein RDPoS-Verfahren ab, also eine Weiterentwicklung des Delegated Proof of Stake. Nach dem Whitepaper kann die Verifikation von Smart-Contract-Ausführungen dynamisch zwischen Agenten und dem gesamten Netzwerk wechseln, was Rechenaufwand sparen und Engpässe mindern soll. Das Projekt nennt zudem eine theoretische Leistungsfähigkeit von bis zu 1.000 Transaktionen pro Sekunde. Ergänzend beschreibt das Whitepaper Funktionen für Forking, Cross-Chain-Kommunikation und eventgetriebene Abläufe, mit denen sich verschiedene Blockchains und externe Datenquellen enger verzahnen lassen. Genau darin liegt die eigentliche Antwort auf das Problem, das Achain adressieren will: mehr Anwendungsfreiheit bei zugleich möglichst schlanker Konsenslogik und klarerem Ressourcenverbrauch.

Häufige Fragen zu Achain

Wie funktioniert Achain technisch?

Achain setzt laut Whitepaper auf RDPoS, eine Variante des Delegated Proof of Stake. Dabei wählen ACT-Inhaber Agenten, die Transaktionen und bestimmte Vertragsausführungen bestätigen. Bemerkenswert ist, dass Achain die Verifikation je nach Netzwerksituation entweder durch einen Agenten oder durch das gesamte Netz vornehmen lässt. Das soll die Belastung senken und die Ausführung von Smart Contracts stabiler machen. Zusätzlich verweist das Projekt auf Unterstützung mehrerer Programmiersprachen, darunter Lua, C++ und Java.

Wofür wird der Token ACT genutzt?

Laut Whitepaper hat ACT mehrere Funktionen innerhalb des Netzwerks. Der Token dient zur Bezahlung von Gebühren, die beim Aufruf von Smart Contracts oder bei anderen Netzwerkvorgängen anfallen können. Zudem erhalten ACT-Inhaber laut Projektangaben Zugang zu grundlegenden Diensten des Ökosystems, können an der Wahl von Agenten mitwirken und sich an Community-Prozessen beteiligen. Das macht ACT weniger zu einem reinen Spekulationsobjekt als zu einem Funktions- und Zugangsbaustein der Plattform.

Wie sicher ist Achain im Vergleich zu anderen Blockchains?

Achain verfolgt einen anderen Sicherheitsansatz als klassische Proof-of-Work-Netzwerke. Im Whitepaper wird RDPoS als Modell beschrieben, das Sicherheit und Skalierbarkeit verbinden soll, ohne denselben Rechenaufwand wie ein energieintensives Mining-System zu benötigen. Das ist jedoch keine pauschale Sicherheitsgarantie. Wie bei jeder Blockchain hängt die praktische Robustheit von der Verteilung der Validatoren, den wirtschaftlichen Anreizen und der realen Netzwerkauslastung ab.

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