Letzter bekannter Stand
143: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von 143 lag bei 0,00002755 €. Stand: 16.10.2026, 11:11 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +5,31%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -6,17%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -14,21%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00002356 €, das Hoch bei 0,00002763 €.
Handelsplätze
143: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
143 im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 11 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
143 Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- monad
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18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Grundlagen
Was ist 143?
143 ist ein Community-Token im Monad-Ökosystem, der seinen Namen direkt aus der Chain ID des Netzwerks bezieht. Laut offizieller Projektseite wurde er von der Community gestartet und über nad.fun lanciert; ein namentlich ausgewiesenes Gründungsteam oder klassische Venture-Finanzierung werden dort nicht genannt. Damit gibt sich 143 bewusst als Graswurzelprojekt, das weniger über formale Strukturen als über gemeinsames Narrativ und Wiedererkennbarkeit funktioniert. Dass Monad selbst im öffentlichen Testnetz die Kennziffer 10143 verwendet, verleiht dem Zahlenmotiv zusätzliches Gewicht und macht aus einer technischen Bezeichnung ein wiedererkennbares Markenzeichen.
Inhaltlich versucht 143, aus einer nüchternen Netzwerkkodierung ein kulturelles Signal zu formen. Auf der Projektseite wird die Zahl 143 mit der Bedeutung „I Love You“ aufgeladen; zugleich steht sie als Chiffre für Monad selbst und für die Idee, Zugehörigkeit über ein leicht memorierbares Meme zu stiften. Daraus lässt sich ableiten, dass 143 vor allem das Problem der sperrigen Erstberührung adressiert: Wer mit Monad bislang wenig anfangen kann, findet hier einen einfachen, emotional aufgeladenen Einstiegspunkt. Der Token ist damit weniger Werkzeug als Erzählfläche – ein Versuch, Aufmerksamkeit und Identität zu bündeln, bevor überhaupt über klassische Nutzung gesprochen wird.
Technisch bringt 143 keine eigene Blockchain oder zusätzliche Protokollschicht mit; seine Besonderheit liegt darin, auf Monad zu laufen, einer EVM-kompatiblen Layer-1, die offiziell mit rund 10.000 Transaktionen pro Sekunde, 400-Millisekunden-Blockfrequenz und etwa 800 Millisekunden Finalität beschrieben wird. Die Projektseite greift dieses Umfeld mit „10,000 TPS“ und „Sub-second finality“ auf. 143 steht damit nicht für eine neue Infrastruktur, sondern für eine soziale und kulturelle Verdichtung innerhalb einer sehr leistungsfähigen Kette. Ob daraus nachhaltige Relevanz entsteht, hängt letztlich davon ab, ob die Community das Narrativ länger trägt als den ersten Aufmerksamkeitsimpuls.
FAQ
Häufige Fragen zu 143
Wie funktioniert 143 technisch?
143 läuft auf Monad und nutzt damit dieselbe Infrastruktur wie andere Anwendungen des Netzwerks. Technisch ist der Token kein eigenes Protokoll, sondern ein Asset, das auf einer EVM-kompatiblen Layer-1 bewegt, gespeichert und von Wallets oder Anwendungen gelesen werden kann. Der besondere Punkt ist weniger die Mechanik als der Kontext: 143 macht die Chain ID 143 zur Marke und stützt sich auf Monads Leistungsversprechen rund um hohen Durchsatz und kurze Finalität.
Wofür wird der Token genutzt?
Nach aktuellem Stand dient 143 vor allem als kulturelles und gemeinschaftliches Signal innerhalb des Monad-Umfelds. Die offizielle Darstellung spricht von einem Community-Token, von „Culture“ und von der Idee, mit der Zahl 143 ein gemeinsames Identitätszeichen zu schaffen. Eine klassische Funktion als Gebühren-, Governance- oder Staking-Token wird auf der Website nicht hervorgehoben. Der Nutzen liegt daher derzeit vor allem in Zugehörigkeit, Wiedererkennbarkeit und Meme-Dynamik, nicht in einer klar ausgewiesenen technischen Sonderrolle.
Wer steckt hinter 143?
Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Auf der Website wird 143 als Community-Projekt beschrieben; ein namentlich benanntes Kernteam wird dort nicht vorgestellt, und ein Whitepaper ist ebenfalls nicht hinterlegt. Für die Einordnung heißt das: Das Projekt lebt stark von seiner Erzählung, während schriftlich fixierte Strukturinformationen bislang knapp bleiben. Gerade bei einem Community-Token ist das ein wichtiger Prüfpunkt, weil Story und Substanz nicht vorschnell gleichgesetzt werden sollten.
